Wingsuit Foil – Soaring | Prada Linea Rossa x Red Bull with Peter Salzmann
Above El Hierro, the westernmost island of the Canary Islands, Peter Salzmann achieves a world-first soaring flight with a specially designed foil wing. In partnership with Prada Linea Rossa and Red Bull, the Austrian wingsuit pilot gains altitude mid-air – 67 meters above the ridgeline – by harnessing rising air currents and executing precise, controlled turns. This achievement represents a significant breakthrough in wingsuit flying, proving that sustained flight is possible without relying on extremely strong winds. A collaboration between Prada Linea Rossa and Red Bull, it unites advanced textile design with human performance – where innovation and control redefine the boundaries of motion. #Prada#PradaLineaRossa#RedBull Subscribe to Prada’s YouTube channel: / @prada Follow Prada Instagram: / prada X: https://x.com/Prada Facebook: / prada TikTok: / prada
Jean-Baptiste Chandelier ist Teil der skywalk-Familie Er ist einer der größten Gleitschirmpiloten unserer Zeit. Und noch viel mehr. Jean-Baptiste Chandelier ist Filmemacher. Künstler. Kreativer Geist. Und bei allem was er tut, ein Perfektionist. Seit November 2020 ist „JBC“ Teil der skywalk-Familie. Ziel der Zusammenarbeit ist, gemeinsam kreatives Neuland zu betreten. Jean-Baptiste Chandelier ist einer der herausragendsten Gleitschirmflieger der Gegenwart. Wie kein anderer Pilot strebt der 35- jährige Franzose aus Briancon im Herzen der französischen Alpen danach, unseren Sport als Kunstform darzustellen. Dass er einer der besten Acro- und Freestylepiloten ist, tritt bei seinen Projekten in den Hintergrund.
JB Chandelier
In seinen Filmen wie „Urban Style“ oder „Light Line“ geht es ihm nicht darum zu zeigen, wie gut er fliegt, sondern darum, wie gut man Fliegen als künstlerische Ausdrucksform in Szene setzen kann. Jean-Baptistes Spezialgebiet ist „proximity flying“, also das Spiel mit dem Relief.
Nah am Hang zu fliegen beherrscht er wie kein anderer Pilot. Spielplätze findet er auf der ganzen Welt: Strände, Skipisten, Vulkankrater, Wolkenkratzer und Swimmingpools.
Le skywalker – und mehr Als Filmemacher und Freestyle-Pilot ist JB weltbekannt. Dass er auch Gleitschirme konstruiert, bisher kaum. Mit skywalk hat Jean- Baptiste Chandelier einen Partner gefunden, der mit ihm Neuland betreten will. Gemeinsam mit dem skywalk R&D Team um Alex Höllwarth und Stephan Gruber wird JBC Projekte verfolgen, die den Horizont des bisher Möglichen sprengen.
Welche Flügel aus der Partnerschaft genau entstehen sollen, wollen die beiden Partner noch nicht verraten. „Unser Claim bei skywalk ist „pure passion for flying“. Mit dieser Motivation haben wir die Firma vor fast zwanzig Jahren gegründet. Wir wollten innovative Ideen verfolgen, um den Piloten noch mehr Spaß am Sport zu geben. Jean-Baptiste ist eine Ikone unseres Sports und hat unglaublich zukunftsweisende Ideen, gemeinsam mit ihm werden wir neue Wege einschlagen. Ich freue mich schon auf die nächsten Jahre!“ Erklärt der hocherfreute skywalk Chef Arne Wehrlin.
Die neue Dokumentation gibt tiefe Einblicke in das härteste Abenteuerrennen der Welt
WATCH ON PARAGLIDING.TV_ KLICK ON THE PICTURE:
Red Bull X-Alps 2025 erstreckte sich über 1,283km. Die längste Route in Renngeschichte, brachte Abenteuerathleten an ihre Grenzen. 32 Männer und eine Frau machten Sie zu Fuß und mit dem Gleitschirm auf den Weg über die Alpen, um einen Podiumsplatz beim härtesten Abenteuerrennen der Welt zu ergattern.
Das Rennen war spannend wie noch nie, wie die offizielle Red Bull X-Alps Dokumentation, welche am 2. Oktober 2025 veröffentlich wurde, anschaulich zeigt. Die diesjährige Edition sorgte für Überraschungen. Seit 2009 dominierte Christian „Chrigel“ Maurer (SUI1) das Feld mit acht Siegen in Folge. 2025 musste die Schweizer Legende jedoch mit dem vierten Platz vorliebnehmen. Den Sieg sicherte sich Aaron Durogati (ITA1). Auf den letzten Metern der Strecke konnte er seine Mitstreiter abschütteln und das Rennen an Tag 8 für sich entscheiden.
Red Bull X-Alps 2025: Battle of Legends zeigt, wie die Athleten ihren individuellen Weg über die Alpen meistern. Vom amtierenden Champion über erfahrene Veteranen und ambitionierte Rookies, die jeweils eigenen Herausforderungen bewältigen müssen. Dramatische Rennszenen treffen auf beeindruckende Landschaftsaufnahmen, darunter Celine Lorenz (GER2), die in einem Gletschertal strandet und Sebrand Warren (NED), der seinen Kampf zur Ziellinie mit positiver Einstellung und beeindruckender Willenskraft bestreitet.
Neben Renneindrücken bietet der Film exklusive Interviews mit Mitgliedern der Rennorganisation und Geschichten über Supporter, und teilt Eindrücke von Rennbeobachtern.
“Diese Jahr gab es viel Unerwartetes. Ich habe mehrmals versucht, mich von der Gruppe abzusetzen, aber das hat nicht geklappt. Das führt zu großer Frustration, war mental nicht leicht. Und dennoch hab‘ ich es schlussendlich ins Ziel geschafft, und auch darauf kann man stolz sein.” – Chrigel Maurer
Neben Chrigel Maurer kommen auch Aaron Durogati, Lars Meerstetter (SUI4) und Simon Oberrauner (AUT1) zu Wort. Sie teilen, was es für sie bedeutet, an Red Bull X-Alps teilzunehmen. Ihre Geschichten, kombiniert mit exklusivem Filmmaterial, gewähren einen seltenen Einblick in die extremen Anforderungen dieses Rennens.
Red Bull X-Alps 2025: Battle of Legends ist jetzt auf YouTube verfügbar.
Die Red Bull X-Alps 2025 Dokumentation jetzt auf PARAGLIDING.TV .
„Gut Ding braucht Weile!“ Kurz gesagt: Vergiss alles, was du über den Ride 3 weißt. Die einzige Gemeinsamkeit ist der Name „Ride“ — und der Bulli im Logo
Seit 20 Jahren verspricht jeder neue Tandem das gleiche Trio: einen leichteren Bremsdruck, einfachere Starts und besseres Flaren. Wir hatten dieselben Ziele — der Unterschied steckt im WIE wir sie erreicht haben!
Für dieses Projekt haben wir zwei Jahre und rund 20 Prototypen gebraucht. Von Anfang an war das Ziel glasklar: ein wahrhaftiges Profi-Tool mit AirDesign-DNA — ein Schirm dem du vertraust, vom ersten Aufziehen am Morgen bis zur letzten Landung des Tages.
Mehr als einmal dachten wir: Das passt jetzt! Doch viele Male gingen wir zurück zur Anforderungsliste, um die kleinen Details zu optimieren, die wirklich für Pilot und Passagier zählen — winzige Anpassungen, die oft noch zwei, drei weitere Monate Arbeit bedeuteten.
Die Entwicklung fand dort statt, wo Tandemfliegen als Touristenattraktion unter anspruchsvollen Bedingungen besonders viel Betrieb erzeugt: Starts im Winter mit Rückenwind, kräftige Frühjahrsthermik, windige Starts, windstille Landungen auf engen Wiesen, große Variationen in der Flächenbelastung, und jede Menge unterschiedliche Landetechniken.
Ride 4 – Let’s go for a change
Diese neue Generation gibt es in zwei Größen: 40 m² (110–220 kg) und 43 m² (120–235 kg). Damit deckst du jede Tandem-Situation ab — vom Kind am Vormittag bis zum Rugby-Spieler am Nachmittag — und behältst dennoch das gleiche geschmeidige Aufziehen, präzises Handling und kontrollierte sanfte Landungen über den gesamten Gewichtsbereich.
Überraschend einfach. Der Aufziehvorgang ist durchgängig und gleichmäßig – an den Tragegurten fühlt sich das fast an wie bei einem leichtbau Tandem. Am Ende des Aufziehens positioniert sich der Schirm sauber über dem Kopf und bleibt zentriert. Wir haben viel Zeit damit verbracht, das Verhalten bei Winterbedingungen (Schnee + leichter Rückenwind) zu optimieren; unter „normalen“ Bedingungen ziehst du den Schirm sauber mit nur einem Zug auf.
Startverhalten
Handling & Kurvenflug
Bremsdruck
Landung
Wing-overs
Kompaktheit und Stabilität
Geschwindigkeit
Haltbarkeit & interne Struktur
Hast Du gewusst?
Der Ride 4 hat 4 Leinen statt 3. Er bietet einen größeren nutzbaren Geschwindigkeitsbereich, ein progressiveres Bremsgefühl und eine größere Sicherheitsmarge (ruhigeres Flugverhalten bei geöffneten Trimmers). Ideal für Profis. Was ist mit dem zusätzlichen Luftwiderstand durch 4 Leinen? Der ist vorhanden, aber man gewinnt vor allem an nutzbarer Geschwindigkeit und einem echten Sicherheitspuffer – genau das, was man als Profi will.
Das Schlusswort des Designers
Wir sind fest davon überzeugt, dass dieser Schirm eine Vielzahl von Piloten zufriedenstellen wird – vom Profi bis zum Freizeittandemflieger. Für uns vereint er alle wesentlichen Eigenschaften eines großartigen Tandemschirms: angenehmes Flugverhalten, einen sanften Bremsdruck, einen riesigen Geschwindigkeitsbereich sowie einwandfreies Verhalten beim Start und bei der Landung. Es ist die Art von Schirm, den wir uns beim Erlernen des Tandemfliegens gewünscht hätten – und mit dem du gerne acht Mal am Tag fliegen wirst. Gebaut für Langlebigkeit. Gebaut für Leistung & Arbeit. Gebaut für Freude & Lächeln.
Stephan Stiegler & Hugo Chaboud – Designers
Sonderfarben gewünscht?
Natürlich kannst du auch diesen Schirm mit Hilfe unseres Konfigurators deinem Geschmack anpassen und in Sonderfarben bestellen!
Die auf diesem Simulator erstellten Farbkombinationen berücksichtigen keine Transparenzeffekte. Sie sind nur Richtwerte und ermöglichen es Ihnen, Ihrem Händler Informationen zur Farbauswahl zu geben. Um die Auswirkungen der Transparenz besser zu visualisieren, zögern Sie nicht, die verschiedenen Produktseiten der Website zu besuchen.
The 2025 X-Alps are history, and for the first time since 2009 the winner is not Chrigel Maurer. In the very last push, Aaron Durogati broke away from the lead group with a 100 km solo flight and secured the victory.
Neck-and-neck to the last day During the first half of the race, the top ten were often separated by only a few kilometres. Even on the morning of the final day, four athletes were still fighting for the lead. In the afternoon, near the Zugspitze, Aaron chose his own line: skirting Innsbruck to the north instead of crossing the main Alpine ridge to the south.
Aaron flew this more direct yet harder line flawlessly, gaining the decisive advantage over Lars Meerstetter, Simon Oberauner, and Chrigel Maurer.
Meticulous preparation Aaron’s build-up also involved developing the XENON 2. Together with Nicola Donini he led the flight-testing programme. Aaron had a clear vision of what his X-Alps wing had to deliver, and after several prototypes, numerous modifications, and countless flight hours, the glider was ready. Part of the testing took place in conditions that would normally be labelled “non-flyable”, because Aaron wanted to discover the wing’s limits before, not during, the race.
A team success These joint efforts turned the X-Alps into a collaborative project between athletes and the NOVA development team, one that Aaron has now crowned with victory.
Aaron used a XENON 2 (18) and an X-Pack 50. The winning glider will be further refined in the coming months based on feedback from athletes and will then be available in a revised version at a higher level.
Congratulations Congratulations on this incredible eight-day performance. Kudos as well to Lars Meerstetter, Simon Oberauner, and Chrigel Maurer for keeping the race thrilling to the end.
And congratulations to Samuel Tanner on finishing the X-Alps at his first attempt, and to Nicola Donini, who demonstrated his flying mastery both in development and in the race itself.
Photos by Andrea Zafferon
22. Juni 2025 – Premierensieg von Aaron Durogati
“Es ist unglaublich, dass ich es geschafft habe! Ich kann gar nicht beschreiben, wie es sich anfühlt.”
In einem spannenden Finish gewinnt Aaron Durogati (ITA1) die diesjährige Ausgabe von Red Bull X-Alps, dem härtesten Abenteuerrennen der Welt. Das heißt: Zum ersten Mal seit 16 Jahren hat Red Bull X-Alps einen neuen Gewinner. Aaron Durogati (ITA1), zweifacher Weltcup-Sieger im Gleitschirmfliegen, der seit 2013 bei jedem Rennen dabei war, schlug sensationell den achtfachen Red Bull X-Alps-Sieger Chrigel Maurer (SUI1), nachdem es dieses Mal Aaron Durogati war, der auf der letzten Etappe des Rennens einen “Magic Move“ über das Karwendelgebirge machte.
Aaron Durogati hat es geschafft: Er ist Red Bull X-Alps 2025 Champion
Um 13:00 Uhr kam er als Erster beim Turnpoint 14, Lermoos – Tiroler Zugspitz Arena, an, aber nur Sekunden vor Chrigel Maurer, Simon Oberrauner (AUT1) und Lars Meerstetter (SUI4). Nachdem er 1.000 Höhenmeter erklommen hatte, um fliegen zu können, entschied er sich für den direkten Weg nach Zell am See, indem er nördlich des Luftraums um den Innsbrucker Flughafen blieb, während die anderen drei Athleten den Weg nach Süden wählten.
Du hast deine Zustimmung für Cookies für Inhalte von Drittanbietern gegeben
Datenschutzeinstellungen
Am Ende war es ein genialer Schachzug, und am Nachmittag lag er bereits 30km vor seinen Konkurrenten. Am frühen Abend hatte er einen klaren Vorsprung, und als er um 19:24 Uhr am Turnpoint 15, Schmittenhöhe, zur Landung ansetzte, war sein Sieg besiegelt. Anschließend flog er zum schwimmenden Floß im Zeller See, der Ziellinie, hinunter, wo er um 20:01 Uhr ankam.
Inmitten emotionaler Szenen sagte ein euphorischer Durogati: “Es ist unglaublich, dass ich es geschafft habe! Ich kann gar nicht beschreiben, wie es sich anfühlt. Mein Gleitflug auf die Schmittenhöhe war der Wahnsinn.”
Du hast deine Zustimmung für Cookies für Inhalte von Drittanbietern gegeben
Datenschutzeinstellungen
Der Mitbegründer und Organisator des Rennens, Ulrich Grill, sagte: “Das war das aufregendste Finale in der Geschichte von Red Bull X-Alps! Zum ersten Mal seit 2009 haben wir einen neuen Sieger. Ich gratuliere Aaron Durogati für seine spektakuläre Leistung im diesjährigen Rennen.”
“Das war das aufregendste Finale in der Geschichte von Red Bull X-Alps!”
3-liner | 51 cells | Aspect ratio: 5.2 | Weight: from 3.75 kg (size XXS) | (EN/LTF A)
We love the AONIC 2!
The high-end EN A paraglider AONIC 2 impresses with sportiness and performance, which is not usually found with EN A gliders – and is nevertheless suitable for instruction due to its high level of safety.
Technically more sophisticated. Noticeably simpler.
The AONIC 2 (EN/LTF A) is the most technically advanced High-A glider in its class – setting new standards.
With 51 cells, a refined line setup, optimized curvature, and high-end-materials, it unites what was previously seen as opposites:
Maximum safety, genuine thermal performance, and a flying experience that is both precise and relaxed.
Safety + performance = AONIC 2.
The AONIC 2 proves that safety does not mean compromise. It is safe enough for training, yet so well-balanced and powerful that it continues to deliver joy long after school – in thermal flying, relaxed XC outings, or simply enjoying the air.
AONIC 2 in one sentence: “The AONIC 2 defines how far the EN-A class can be taken: a paraglider that uncompromisingly combines safety, performance, and pure flying fun.”
What’s new?
What makes the AONIC 2 unique
51 cells – stability & precision
High-class profile fidelity in the A-class.
Exact handling, clearer feedback, more efficient glide and climb.
Mini Ribs – efficiency in thermals
Double the number of cells at the trailing edge.
More precise brake feedback.
A smoother, more aerodynamic canopy.
Reduced line concept
Less drag, less complexity on the ground.
More performance – especially in accelerated flight.
New brake geometry
More attachment points for a more even brake distribution.
Smooth landings thanks to excellent flare characteristics.
Improved pitch and collapse stability
Remains calm in active air, even if things get turbulent.
Less stress, more enjoyment.
Target group
Who is the AONIC 2 made for?
The AONIC 2 is not a “classictraining glider” – it is the wing that nurtures real enthusiasm for our sport.
This is what the AONIC 2 is for:
For students after their first solo flights – when the first own wing should offer more than just “forgiveness.”
For AONIC 1 fans who want to keep the familiar feeling, but gain more precision, performance, and thermal efficiency.
For pleasure and thermal seekers who consciously combine safety AND fun.
For returnees who want to fly reliably and confidently again after a break.
In short:
The AONIC 2 is the wing for everyone who doesn’t want to underchallenge themselves – but also doesn’t want to be overchallenged.
Materials
Robust & cleverly balanced
For the AONIC 2, every fabric and every line was chosen to ensure that durability, weight, and performance work together optimally:
Nose upper surface: Porcher Skytex 38 – extremely robust, high tear resistance, excellent porosity values even after years of use.
Upper & lower surface: Skytex 27 Classic 2 – double-coated, UV-resistant and durable. No slippery silicone coating. The most precious lightweight fabric on the market.
Internal structure: Skytex 32 Hard Finish – minimal stretch, maximum profile fidelity, even after many flight hours.
Lines: Combination of long-lasting sheathed main lines and drag-optimized gallery lines, without making line sorting unnecessarily complicated.
Technology is not only in the shape – but also in the material mix.
Result: Reduction of weight – with an even more robust construction.
The AONIC 2 is not only a safe, but also an exceptionally durable companion thanks to high-quality fabrics from Porcher, made in France.
Technology
Technical data
XXS
XS
S
M
L
Number of cells
51
Projected span
m
8,33
8,76
9,14
9,51
10,04
Projected area
m²
18,92
20,89
22,79
24,62
27,49
Projected aspect ratio
3,67
Flat span
m
10,80
11,35
11,85
12,32
13,02
Flat area
m²
22,42
24,76
27,01
29,19
32,59
Flat aspect ratio
5,2
Line length
m
6,76
7,1
7,42
7,71
8,15
Total line area
m²
0,24
0,25
0,26
0,28
0,29
Max. chord
m
2,60
2,73
2,85
2,96
3,13
Weight
kg
3,75
3,95
4,20
4,45
4,85
Certified take off weight
kg
60-80
70-90
80-100
90-110
100-125
Certification (EN/LTF)
A
A
A
A
A
Materials
Service
Colours
LIME
BLUE
RED
GET YOUR INFORMATION
Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.Schließen & akzeptieren