Racereport und Ergebnisse Red Bull X-Alps 2017

Racereport und Ergebnisse Red Bull X-Alps 2017  WOW, what for a Race:-)

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Christian Maurer (SUI1) gewinnt die Red Bull X-Alps zum fünften Mal © zooom / Harald Tauderer

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Benoit Outters (FRA4) landet am Strand von Roquebrune
© zooom / Harald Tauderer

 

DAS ABENTEUER RED BULL X-ALPS 2017 IST ZU ENDE

Nach 12 Tagen hartem Kampf quer über die Alpen: Die achte Ausgabe des härtesten Adventure-Rennens der Welt ist Geschichte.

12 Tage lang haben sie unglaubliche Distanzen am Boden und in der Luft zurückgelegt, um die Alpen von Salzburg aus bis nach Monaco zu überqueren. Sie waren peitschendem Regen ausgesetzt, mussten starke Winde bändigen und Gewitter überstehen. Im italienischen Flachland machte ihnen brennende Hitze zu schaffen. Doch die Athleten der Red Bull X-Alps 2017 kämpften unermüdlich weiter, um das Ziel des härtesten Adventure-Rennens der Welt zu erreichen.

Gestern Abend um 19:00 Uhr war das Rennen für die ersten zwei Athleten zu Ende: Der Sieger Christian Maurer (SUI1) und der Zweitplatzierte Benoit Outters (FRA4) landeten auf dem Strand von Roquebrune und überquerten die offizielle Ziellinie. Für Maurer ist es der fünfte Sieg in Folge.
Am 2. Juli machten sich 31 Athleten von Salzburg aus auf den Weg zum ersten Turnpoint am Gaisberg. Heute um 10:53 Uhr, als die achte Ausgabe der Red Bull X-Alps ihr Ende fand, waren noch 19 Athleten im Rennen. Sie alle lieferten ein unglaubliches Rennen bis zum Schluss.

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Christian Maurer (SUI1) auf dem Weg zu seinem fünften Sieg bei den Red Bull X-Alps © zooom / Sebastian Markohhhhh
Benoit Outters (FRA4) erreichte Roquebrune gestern Abend
© zooom / Harald Tauderer

Paul Guschlbauer (AUT1) fehlten am Morgen noch knappe 40km auf das Ziel in Monaco. Der Österreicher gab alles, um die Mittelmeerküste vor dem Ablaufen der Zeit zu erreichen – doch es sollte nicht reichen. Gestern legte er 101km zu Fuß zurück, um hoch oben am Tenda-Pass in die Luft abzuheben. Als er am späten Abend dort ankam, ließen die Bedingungen jedoch keine weiten Flüge zu. Zusätzliche Flugbeschränken, die heute in Kraft traten, stellten ihn vor eine weitere Herausforderung: Letztendlich fehlten Guschlbauer nur wenige Kilometer auf den letzten Turnpoint in Peille.

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Paul Guschlbauer (AUT1) war nur 5km vom Ziel entfernt, als die Zeit stoppte © zooom / Honza Zak        hhhhii
Benoit Outters (FRA4) fliegt über Turnpoint 7, Peille, Frankreich © zooom / Sebastian Marko

 

In der Nacht setzte Nick Neynens (NZL) als letzter Athlet seinen Ledlenser Night Pass ein. Nach einer vierstündigen Pause, die er in seinem Gleitschirm eingewickelt verbrachte, setzte er seinen Weg um Mitternacht fort. Er meisterte einen Aufstieg auf 3.400m zum Pointe du Ribon (3.529m) und startete zur Morgendämmerung in die Luft. Mit einem 15km-Flug überholte er Nelson de Freyman (FRA3).
Im mittleren Teil des Feldes lieferten sich Pascal Purin (AUT3) und Pal Takats (HUN) ein Duell um Platz 6 auf den Straßen Italiens. Die Leistung von Takats ist außergewöhnlich: Nach seiner 48 Stunden dauernden Zeitstrafe wegen einer Luftraumverletzung feierte er ein starkes Comeback.

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Pal Takats (HUN) feierte ein starkes Comeback© zooom / Harald Tauderer
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Nick Neynens (NZL) setzte gestern als einziger Athlet seinen Ledlenser Night Pass ein © zooom / Honza Zak

Weiter hinten war ein Kampf um das beste Abschneiden eines Nordamerikaners entbrannt: Gavin McClurg (USA1) und Richard Brezina (CAN) trennten nur 3km.
Die Athleten mussten in diesem Jahr unglaubliche Distanzen zu Fuß zurücklegen. Die rumänische Lauflegende Toma Coconea (ROU) lief irrwitzige 914km, während Benoit Outters 772km hinter sich brachte. Am Ende hatten die meisten Athleten über 500km am Fußweg zurückgelegt.

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Gavin McClurg (USA1) machte dieses Jahr den 14. Platz    © zooom / Harald Tauderer

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Richard Brezina (CAN) lieferte sich am Ende ein hartes Duell
© zooom / Honza Zak

Sieger Chrigel Maurer sagte: „Dieses Rennen war das schwierigste meiner Karriere. Es waren die schlechtesten Wetterbedingungen, die ich bisher bei den Red Bull X-Alps erlebt habe. Aber nun zum fünften Mal als Sieger hier zu stehen – das ist ein großartiges Gefühl!“
Sein Supporter Tobias Dimmler ergänzte: „Es war ein hartes Rennen, bei dem wir körperlich an unsere Grenzen gehen mussten.“
„Ich bin überglücklich“, sagte Outters am Strand von Roquebrune. „Es ist ein überwältigendes Gefühl. Es war sehr, sehr schwierig! Umso glücklicher bin ich nun, hier in Monaco zu stehen.“
Rennorganisator Ulrich Grill sagte: „Diese Ausgabe der Red Bull X-Alps war einfach unglaublich. In vielerlei Hinsicht war es wohl das härteste Rennen aller Zeiten. Die Route war länger als je zuvor und das Wetter stellte die Athleten vor einige Schwierigkeiten: Sie waren gezwungen große Distanzen zu Fuß zu bewältigen. Es war beeindruckend zu sehen, wie sie sich der Herausforderung stellten. Sie legten außergewöhnliche Leistungen an den Tag, um die Alpen zu bezwingen. Jeder Einzelne von ihnen ist ein Sieger.“

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Toma Coconea (ROU) lief 914km während des Rennens© zooom / Sebastian Marko
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Christian Maurer (SUI1) im Anflug auf Monaco
© zooom / Sebastian Marko

Das Ergebnis im Überblick:
1.         Christian Maurer (SUI1) – 10 Tage, 23 Stunden
2.     Benoit Outters (FRA4) – 11 Tage, 1 Stunde
3.           Paul Guschlbauer (AUT1) – 5km zum Ziel
4.          Ferdinand van Schelven (NLD) – 49km zum Ziel
5.    Simon Oberrauner (AUT4) – 51km zum Ziel
6.      Pascal Purin (AUT3) – 86km zum Ziel
7.         Pal Takats (HUN) – 89km zum Ziel
8.            Sebastian Huber (GER1) – 95km zum Ziel
9.   Nick Neynens (NZL) – 130km zum Ziel
10.     Stanislav Mayer (CZE) – 172km zum Ziel
11.    Toma Coconea (ROU) – 271km zum Ziel
12.  Nelson de Freyman (FRA3) – 275km zum Ziel
13. Tobias Grossrubatscher (ITA2) – 275 zum Ziel
14.    Gavin McClurg (USA1) – 308km zum Ziel
15. Richard Brezina (CAN) – 319km zum Ziel
16.   Michal Gierlach (POL) – 378km zum Ziel
17.  Evgenii Griaznov (RUS) – 457km zum Ziel
18.     Jessie Williams (USA2) – 474km zum Ziel
19. Tom de Dorlodot (BEL) – 510km zum Ziel
20.            Manuel Nübel (GER2) – ausgeschieden (Entscheidung des Rennarzts) – 209km zum Ziel
21.         Gaspard Petiot (FRA2) – ausgeschieden (Verletzung) – 383km zum Ziel
22.  Mitch Riley (USA3) – ausgeschieden (als Letzter laut Regel) – 530km zum Ziel
23.        Krischa Berlinger (SUI2) – ausgeschieden (Verletzung) – 551km zum Ziel
24.            Jose Arevalo Guede (ESP) – ausgeschieden (als Letzter laut Regel) – 745km zum Ziel
25. Che Golus (AUS) – ausgeschieden (Verletzung) – 773km zum Ziel
26.    Aaron Durogati (ITA1) – ausgeschieden (Verletzung) – 776km zum Ziel
27. Duncan Kotze (RSA) – ausgeschieden (als Letzter laut Regel) – 832km zum Ziel
28.           Claudio Heidel Schemberger (ARG) – ausgeschieden (als Letzter laut Regel) – 967km zum Ziel
29.           Sebastian Gruber (AUT2) – ausgeschieden (Verletzung) – 984km zum Ziel
30.    Antoine Girard (FRA1) – ausgeschieden (Verletzung) – 1048km zum Ziel
31.     David Liano Gonzalez (MEX) – ausgeschieden (als Letzter laut Regel) – 1059km zum Ziel

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Red Bull X-Alps 2017 Paragliding TV Race Salzburg to Monaco

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Red Bull X-Alps 2017 Race Report: Day Eleven & Twelve Highlights

Red Bull X-Alps 2017 Race Report: Day 12 and 13th Highlight Video,
“KLICK HIER”:

Red Bull X-Alps 2017 Race Report: Day Eleven & Twelve Highlights

Paul Guschlbauer has been on a huge mission to get as far south as he can before the Red Bull X-Alps 2017 finishes.
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In his daily vlog this morning, filmed last night, he revealed more about the last 48 hours.

‘On Wednesday evening we decided I had to walk 101km,’ he said. His destination was the Col du Tenda, where Chrigel Maurer and Benoit Outters both launched from on their final flights towards the last Turnpoint.

‘So this is the place we wanted to reach. It was a really hard walk.’ As he walked, the rest of the athletes enjoyed good flying conditions in the mountains behind.

‘I was always checking the live tracking and it was a much better day for the others. But it wasn’t possible for them to fly here. So my decision was good. I pushed really hard although I have some blisters on my feet.’

He got to the Col du Tenda at 7pm and took off after a short break. ‘But it was just soaring, there were no thermals, it was just strong wind. So there was basically no way for me to escape here, so I top landed again.’

He and his supporters spent the night on the Col du Tenda. At 10pm last night he said: ‘It looks like nobody can make it up here tomorrow morning, but anyway I can still glide down from here, or even catch a thermal and make it to the goal.’

However, he explained that a Notam – a notification to airmen – was in place today around the Nice area, which is restricting flying for non-essential air traffic, including paragliding. The Notam is in place as part of Bastille Day celebrations in the city of Nice.

‘So even if I could fly to Peille I would not be allowed to top land there. I would have to land a little bit away and then walk to the Turnpoint and finish the race.’

He added: ‘I’m going to bed now so lets see what happens on the last day of the Red Bull X-Alps.’

At 7.45am today it looked like Guschlbauer had hiked to the top of east-facing slopes – perfectly positioned to catch the morning sun and a good place to start his final fight of the race from.

Whether or not Paul makes the coast or the final Turnpoint, it looks like his third place in the Red Bull X-Alps 2017 is secure.

©zooom / Sebastian Marko

©zooom / Honza Zak

THE BATTLE FOR FOURTH

 Two athletes

Simon Oberrauner (AUT4) hikes during the Red Bull X-Alps in Staffal, Italy on July 11, 2017
Simon Oberrauner (AUT4) hikes during the Red Bull X-Alps in Staffal, Italy on July 11, 2017
Ferdinand Van Schelven (NLD) performs during Red Bull X-Alps at Cole del Turlo, Italy on July 11, 2017
Ferdinand Van Schelven (NLD) performs during Red Bull X-Alps at Cole del Turlo, Italy on July 11, 2017

‘There is an epic race going on for fourth place,’ reports race photographer Honza Zak. ‘Ferdinand van Schelven and Simon Oberrauner are running, and I mean RUNNING!’

Oberrauner is in fifth place, Ferdy is in fourth. Just 2km separates them. The speeds are fast: 10-12km/h on the tarmac. Both are pounding along the road heading for the Col de Tende, where Paul Guschlbauer (AUT1) spent the night.

There is a sting in the tail coming up however – there is a tunnel ahead which the athletes are not allowed to run through. Instead they must head up into the hills and race for the Col de Tende.

zooom / Honza Zak

©zooom / Vitek Ludvik

UNDERSTANDING TIME PENALTIES AT THE END OF THE RACE

 Find out how the athletes were effected.

Nelson de Freyman (FRA3) is the latest athlete to be caught by an airspace infringement penalty. Race Director Christoph Weber said that de Freyman hit airspace around Ivrea, near Turin, yesterday at 2.30pm. The cost for de Freyman is a 48-hour time penalty.

But how do the 48-hour time penalties work when there is less than 48 hours to go?

Tobias Grossrubatscher (ITA2) and Stanislav Mayer (CZE) were given their 48-hour penalties yesterday for airspace infringements made yesterday. Their penalties started today at 5am. When the clock stops at 10.53am, they will have served 5h 53mins of their 48-hour time penalty. They will still have 42hr 7mins to serve.

When the race stops their final rankings will be determined by where they were on the race 42hr 7mins ago. That is, somewhere around Wednesday lunchtime.

Nelson de Freyman however was handed his time penalty this morning. That means his time penalty does not start until 5am tomorrow. There is no race tomorrow, so therefore his final ranking is determined by back-tracking the full 48 hours.
©zooom / Honza Zak
©zooom / Vitek Ludvik

 

Schweizer beendet seine bisher schwierigsten Red Bull X-Alps. Rookie Outters sichert sich hinter ihm den zweiten Platz

Schweizer beendet seine bisher schwierigsten Red Bull X-Alps. Rookie Outters sichert sich hinter ihm den zweiten Platz.

Heute Morgen um 10:53 Uhr erreichte Christian Maurer (SUI1) den finalen Turnpoint der Red Bull X-Alps 2017 in Peille als Erster. Jubelnd lief er die letzten Meter bis zur Turnpoint-Tafel, bei der die Zeit offiziell gestoppt wird. Maurer erreichte sie 10 Tage, 23 Stunden und 23 Minuten nachdem er in Salzburg gestartet war. Der Schweizer musste härter kämpfen als je zuvor: Er begann das Rennen mit einer Erkältung und beendete es mit einer Knieverletzung.
Auf dem Weg nach Monaco hatte der Spitzenpilot mit schlechtem Wetter zu kämpfen. Zu Beginn des Rennens fand er sich sogar nur an 21. Stelle wieder. Er sagte: „Dieses Mal hat das Rennen schlecht für mich begonnen und ich habe großen Druck gespürt. All der Wind, der Regen und die Unwetter – es waren die schlechtesten Wetterbedingungen, die ich bisher bei den Red Bull X-Alps erlebt habe. In erster Linie ist es nun einmal ein Abenteuer und kein Wettkampf.“
„Aber ich bin sehr glücklich darüber, nun hier zu sein. Für meine Knie ist es gut, dass es vorbei ist. Solchen Anstrengungen waren sie noch nie ausgesetzt. Es ist das erste Mal, dass ich mehr als 500km zu Fuß zurücklegen musste – für gewöhnlich sind es um die 300km. Im Moment freue ich mich einfach darauf, entspannen zu können.“

Renndirektor Christoph Weber sagt: „Maurer hat eine unglaubliche Leistung geboten. Ich kenne keinen anderen Athleten, der diesen Sport in den letzten acht Jahren so dominiert hat. Heuer hatte er auch noch mit schlechten Wetterbedingungen und einer härteren Route als je zuvor zu kämpfen. In der Luft ist er herausragend, doch auf den letzten 200km musste er sehr viele Kilometer zu Fuß zurücklegen. Es war alles andere als einfach für ihn.“
Benoit Outters (FRA4) erreichte Turnpoint 7 als Zweiter in 11 Tagen, einer Stunde und 12 Minuten. Der Rookie landete um 12:42 Uhr in Peille, nachdem er den letzten Abschnitt mit dem Paragleiter bewältigte. Die Fans vor Ort bereiteten ihm einen heldenhaften Empfang, bevor sie zu Zeugen emotionaler Szenen wurden: Outters kämpfte mit den Tränen, als er seine Mutter und seine Supporter nacheinander in die Arme schloss. Kurz darauf floss der Champagner.
„Ich bin so glücklich, es ist unglaublich“, sagte Outters. „Ich wusste, ich würde sehr viele Meter am Boden zurücklegen müssen, wenn ich Monaco erreichen will – vor allem in den letzten beiden Tagen. Ich bin erschöpft, aber überglücklich, dass ich es hierher geschafft habe.“
Um Monaco zu erreichen, musste Outters seine überragende Ausdauer unter Beweis stellen: In einem wahren Kraftakt überwand er 192km in zwei Tagen nur zu Fuß.
Traditionell ist das Rennen für die Athleten erst zu Ende, wenn sie den feierlichen Flug nach Roquebrune absolviert haben. Eine Vorschrift der Stadt Monaco erlaubt diese Flüge nur zu bestimmten Tageszeiten. Wenn es die Flugbedingungen erlauben, werden Maurer und Outters heute um 18:45 Uhr Richtung Monaco abheben.Paul Guschlbauer (AUT1) liegt als aktuell Dritter 55km vom Ziel entfernt. Mit einem Vorsprung von weiteren 60km auf Stanislav Mayer (CZE) dürfte er seinen Platz am Podest sicher haben. Doch gelingt es ihm, Monaco zu erreichen, bevor das Rennen morgen um 10:53 Uhr endet? Der Österreicher hat keinen Ledlenser Night Pass mehr zur Verfügung.
Für die anderen Athleten kommt es nun darauf an, bis zum morgigen Rennende so viel Distanz wie möglich hinter sich zu bringen. Vor allem im hinteren Teil des Feldes sind die Positionen hart umkämpft: Heute Morgen hatten sich Tom de Dorlodot (BEL), Mitch Riley (USA3) und Jesse Williams (USA2) an die Fersen von Evgenii Griaznov (RUS) geheftet, um ihr Ausscheiden zu vermeiden. Mit einem starken Lauf in den Morgenstunden konnte sich Griaznov retten: Mitch Riley wies nur 300m Rückstand auf den Russen auf, als er aus dem Rennen ausschied.
Für die Athleten im mittleren Teil des Feldes geht es nun darum, einen letzten weiten Flug hinzulegen und Positionen gutzumachen. Für sie ist nach wie vor einiges möglich!
Verfolgt das spannende Finale der Red Bull X-Alps 2017 via Live Tracking auf redbullxalps.comReference/Quelle   with thanks to redbullxalps.com

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Maurer arrives first at final turnpoint in Peille

Swiss flying ace completes most challenging race ever as French rookie Outters takes second

Christian Maurer (SUI1) this morning arrived first at 10:53am in Peille, the final turnpoint at the Red Bull X-Alps 2017. With his arms aloft, he ran the final few metres to the turnpoint sign where the clock officially stops. After setting off from Salzburg it took him 10 days 23 hours and 23 minutes and for him it was the hardest race in his career, a race that saw him start with an illness and finish with a knee injury.
Along the way the Swiss adventurer battled bad weather, got flushed by a thunderstorm and at one point found himself trailing in 21st place. He said: “I felt a lot of pressure this time and it started badly. And with the wind, rain and thunderstorms, I’ve never faced such bad weather in the Red Bull X-Alps before. But above all it’s an adventure first and foremost, not a competition.
“But I’m very happy to be here. For my knees, it’s good to be over. They never had to work so hard. This is the first time I’ve hiked over 500km, normally it’s more like 300km. Right now I’m just looking forward to being able to relax.”
Race Director Christoph Weber said: “It’s an outstanding achievement. Tell me another athlete who’s dominated his sport for eight years like Maurer has. This year was also a much more punishing course and the weather made it harder for him. He excels in the air, but had to hike much of the last 200km, so it was not easy for him at all.”
Benoit Outters (FRA4) was next to make Turnpoint 7 at 12:42pm after a time of 11 days 1 hour and 12 minutes. The Red Bull X-Alps rookie landed at the turnpoint after flying the last section and received a hero’s welcome from fans. Amid emotional scenes, he fought back tears as he hugged his mother and supporters before spraying everyone with a bottle of champagne.
“I am very happy, it’s incredible,” he said. “I knew that to reach Monaco I’d have to walk these last two days. So much walking. I’m exhausted, but very happy to be here.”
To make Monaco, Outters pulled off an extraordinary feat of endurance, running 192km in two days.
As is tradition, his and Maurer’s race is not over until they make the ceremonial – and untimed – flight to Roquebrune, which will take place approximately at 18.45 pm tonight due to city regulations that restrict the flights to set times of the day.
Paul Guschlbauer (AUT1) is currently third and lying 71km from goal. With Stanislav Mayer (CZE) another 70km behind him, his podium place was also looking good, but whether he can make Monaco before the race ends at 10:53am tomorrow is another question. He still has 70km to go, and with no Ledlenser Night Pass available he’ll need to put in a heroic effort to make it.
Elsewhere in the field, the start gun has fired on putting in as much distance as possible before 10:53am tomorrow. And it’s no less brutal at the back. This morning saw a bitter fight to avoid elimination between Tom de Dorlodot (BEL), Mitch Riley (USA3) and Jesse Williams (USA2) who were all pursuing Evgenii Griaznov (RUS), who had a narrow lead. In the end Griaznov put in a strong run this morning to get just 300m ahead of Riley who has now been eliminated.
Among the mid-pack, it’s all or nothing as athletes attempt to make one last flight that will push them up the rankings. There’s still everything to play for.
Stay tuned to Live Tracking to watch the drama unfold on www.redbullxalps.com.

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Breathtaking final push to Monaco begins, Maurer has just 6 km to Monaco

Unprecedented number of athletes pull a Ledlenser Night Pass in bid to make Monaco.

They’re tired, sunburnt and it seems, keen to complete the challenge. Today, fourteen athletes have pulled a Ledlenser Night Pass in a bid to push on through the night to make the finish line of Monaco.
Up front, race leader Chrigel Maurer (SUI1) was 50km from the finish line early afternoon and hiking up the Col di Tenda in the hopes of getting in an afternoon flight. But if he can’t fly, he’s prepared to walk. Having pulled a Ledlenser Night Pass, he now has the means to keep going until he makes it to goal, which could be in the early hours. Live Tracking will continue throughout the night as the Red Bull X-Alps 2017 reaches its thrilling conclusion.
Other athletes to pull a Ledlenser Night Pass include: Paul Guschlbauer (AUT1); Pascal Purin (AUT3); Tom de Dorlodot (BEL); Richard Brezina (CAN); Stanislav Mayer(CZE); Benoit Outters (FRA4); Sebastian Huber (GER1); Manuel Nübel (GER2); Tobias Grossrubatscher (ITA2); Ferdinand van Schelven (NLD); Michal Gierlach (POL); Christian Maurer (SUI1); Jesse Williams (USA2); and Mitch Riley (USA3). Nick Neynens(NZL) is the only athlete still in possession of a Ledlenser Night Pass not to have pulled his.
Maurer now leads by 50km on his nearest rival Benoit Outters, but knows that a simple mistake now could be very costly. Behind Outters lies Guschlbauer, who said earlier this morning that conditions were perfect, if you liked to run on the flat.
His position in third place was looking safer than it has been but with Stanislav Mayer only 20km behind, anything is still possible. Simon Oberrauner, with 194km to goal, is also looking very threatening.
Race director Christoph Weber says:“ This has undoubtedly been one of the toughest editions of the race in recent years. The route is longer than it has been before and the weather has not made it easy. Athletes for sure will be feeling the pain and looking forward to Monaco. We will be waiting to greet them.”
Meanwhile the chaser pack, whose athletes have been flying wing-to-wing for half the race has broken up and every athlete is following their own line, every man to himself. One of the more impressive was Manuel Nübel’s flight near Turnpoint 6, the Matterhorn, launching from 3,300m at 7.15am to fly over glaciated peaks. By early afternoon he’d covered 88km in the air and 15 on foot.
Who will make it across the line? Stay tuned to Live Tracking to watch the drama unfold on www.redbullxalps.com.

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DIE RED BULL X-ALPS 2017 VERLANGEN DEN ATHLETEN ALLES AB

DIE RED BULL X-ALPS 2017 VERLANGEN DEN ATHLETEN ALLES AB

Chrigel Maurer
Chrigel Maurer

Christian Maurer (SUI1) bei seinem Abflug bei Giaveno, Italien © zooom / Harald Tauderer

Die verbleibenden Athleten gehen über ihre Grenzen hinaus, um das Ziel in Monaco zu erreichen.

 

Während sich die Athleten weiter Richtung Monaco vorkämpfen, machen sich die Strapazen des härtesten Adventure Rennens der Welt bemerkbar. 22 von 31 Athleten, die sich vor zehn Tagen in Salzburg auf den Weg gemacht hatten, sind noch im Rennen. Neun Athleten schieden bereits aus oder mussten verletzungsbedingt aufgeben. Aber auch die verbleibenden Abenteurer haben immer mehr mit Beschwerden zu kämpfen.
„Die Red Bull X-Alps werden ihrem Namen gerecht: Sie sind nun einmal das härteste Adventure Rennen der Welt“, sagt Rennorganisator Ulrich Grill.
„Das Rennen zeigt sich von seiner härtesten Seite und stellt die Athleten auch mental vor große Herausforderungen. Sie sind bereits eine lange Zeit unterwegs und haben noch einen weiten Weg vor sich. Schlechte Wetterbedingungen und viele Kilometer stehen zwischen ihnen und Monaco. Um das Ziel zu erreichen, werden sie an ihre Grenzen gehen müssen.“ccccaaa
Christian Maurer (SUI1) “Wir hoffen auf besseres Flugwetter für morgen”  © zooom / Harald Tauderer ccccaaaaaaAuch der Führende Christian Maurer hat mit schmerzenden Knien zu kämpfen (SUI1) © zooom / Harald Tauderer

Das Erste Hilfe-Paket, welches den Athleten am Start von DermaPlast zur Verfügung gestellt wurde, ist nun Gold wert. Nasen werden abgeklebt, um einen Sonnenbrand zu vermeiden; Blasen werden behandelt und Pflaster angebracht – und so mancher Athlet musste gar zu drastischeren Maßnahmen greifen, um überhaupt weitermachen zu können.

Im hinteren Teil des Feldes musste Krischa Berlinger (SUI2) einen Abstieg sogar rückwärts gehend bewältigen, um die Schmerzen in seinem Knöchel zu lindern. „Von nun an werde ich Gehstützen verwenden“, sagt er. Ein schmerzendes rechtes Knie macht auch Chrigel Maurer (SUI1) zu schaffen. Es verlangsamt den Führenden nicht nur am Boden, sondern sorgt auch für Einschränkungen beim Fliegen.
„Probleme habe ich nur im Flachen. Aufstiege sind kein Problem“, erklärt er. „Ich spüre die Schmerzen auch in der Luft. Wenn ich mit dem linken Bein steuere, ist es kein Problem. Aber mit dem rechten Bein kann es bei schwierigen Bedingungen weh tun.“
Doch viele Flüge kann er zurzeit ohnehin nicht absolvieren. Maurer unternahm einen Anstieg zur Spitze des Monte Freidour auf 1.445m heute Morgen. Von dem Berg im Westen Turins aus fehlten ihm noch 140km auf Monaco. Dem Schweizer gelang jedoch nur ein kurzer Flug, mit dem er bis zum frühen Nachmittag gerade einmal 30km zurücklegen konnte.

 

Krischa Berlinger (SUI2) bewältigte einen Abstieg    rückwärts gehend © zooom / Honza Zak

ccKrischa Berlinger (SUI2)
bewältigte einen Abstieg    rückwärts gehend © zooom / Honza Zak

Paul Guschlbauer (AUT1) holte hingegen das Beste aus den Bedingungen heraus. „Er hat einen Blindflug hingelegt“, zeigt sich Grill beeindruckt. „Er nahm eine gewagte Route über die italienischen Seen und konnte damit die anderen Verfolger hinter sich lassen. Dadurch liegt er aktuell auf dem dritten Platz.“ Heute passierte Guschlbauer Turnpoint 6 am Matterhorn und hatte am frühen Nachmittag bereits 93km zurückgelegt – davon 72km in der Luft. In dieser Phase des Rennens gelingt es nur wenigen Athleten, solche Flüge hinzulegen.
Wenn Guschlbauer eine andere Route über die Süd-Alpen wagt, könnte er sogar noch Benoït Outters’ (FRA4) zweiten Platz gefährden. Der Franzose liegt 40km vor dem Österreicher. Alle Blicke richten sich auf die Wettervorhersage für morgen – in der Hoffnung, dass der neue Tag bessere Bedingungen bringt.
Nelson de Freyman (FRA3) zog heute als einziger Athlet seinen Ledlenser Night Pass. Der Franzose, der 2013 bereits als Supporter von Antoine Girard (FRA1) dabei war, befindet sich aktuell auf Rang 12. 106km vor Turnpoint 6 hat er bis jetzt 1.761km zurückgelegt – davon 440,6km zu Fuß.
Verfolgt das Geschehen via Live Tracking auf redbullxalps.com

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Paul Guschlbauer (AUT1) hat einen Blindflug hingelegt
© zooom / Harald Tauderer

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Nelson de Freyman (FRA3) setzt heute seinen Ledlenser Night Pass ein © zooom / Vitek Ludvik

ÜBER RED BULL X-ALPS

Red Bull X-Alps 2017, das härteste Adventure Rennen der Welt, befindet sich in seiner achten Ausgabe. Von Salzburg aus werden 31 Athleten aus 20 Nationen die 1.138km lange Strecke quer über die Alpen nur zu Fuß oder mit dem Gleitschirm überqueren und darum kämpfen, als Erster im Ziel in Monaco zu landen. Dabei müssen sie 7 Turnpoints in 7 verschiedenen Ländern passieren.

Jeder ihrer Schritte wird dabei von fortschrittlicher Live Tracking Technologie erfasst und für Millionen von Fans zugänglich gemacht. Aufgrund der ständig wechselnden Wetterbedingungen ist eine gute taktische Planung ebenso wichtig wie die extreme Ausdauer, welche den Athleten abverlangt wird. Darum wird jeder der 31 Abenteurer von einem Supporter begleitet, der ihm Tag und Nacht bei Strategie, Versorgung und vielem mehr zur Seite steht.

Eine Liste mit Steckbriefen und weiteren Informationen zu allen 31 Athleten findet ihr unter redbullxalps.com/athletes

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Red Bull X-Alps 2017 Paragliding TV Race Salzburg to Monaco

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