Ultraleicht und robust an stark beanspruchten Stellen
Gut zugängliche Taschen mit viel Stauraum
ozone lite
Ultraleichtes Hike & Fly Wettkampfgurtzeug im Submarine-Stil für Piloten, die höchstmögliche Leistung mit dem geringsten Formwiderstand, maximaler Leichtigkeit und Kompaktheit sowie einem einfachen Aufbau für die anspruchsvollsten Wettkämpfe wollen
Einführung
Das Sublite ist ein ultraleichtes Hike & Fly Wettkampfgurtzeug im Submarine-Stil, das seine herausragende Effizienz und Benutzerfreundlichkeit bei den X-Alps und anderen Hike & Fly Wettbewerben unter Beweis gestellt hat. Mit nur 1,5 kg in der Größe M verfügt die käufliche Version in ausschlaggebenden Bereichen über Verstärkungen für mehr Robustheit. Nichtsdestotrotz gehört es zu den leichtesten Submarine-ähnlichen Renngurtzeugen auf dem Markt.
Es gründet nicht nur auf der umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Ozone, sondern auch auf dem Feedback von hochkarätigen Hike & Fly Piloten wie Damien Lacaze sowie acht weiteren X-Alps-Piloten, die bei der bislang längsten und härtesten Auflage des Abenteuerrennens angetreten sind.
ozone sublite
Der Pilot
Das Sublite ist vorrangig auf Hike & Fly Wettkampfpiloten und ambitionierte Streckenpiloten ausgelegt, die auf der Suche nach der leichtesten Ausrüstung und erstklassiger Leistung sind. Das Gurtzeug ist so manövrierfähig, dass sich anspruchsvolle Bedingungen und heikle Landungen sicher damit handhaben lassen.
Das Sublite baut auf dem Design des Submarine auf und bietet daher ein charakteristisches Flugerlebnis, das sich vor allem für Piloten eignet, die mit dieser Art von Gurtzeug vertraut sind. Sein kompaktes Profil schränkt das Sichtfeld etwas ein und auch das Verhalten im Backfly ist im Vergleich zu einem normalen Liegegurtzeug anders. Dafür punktet es mit einer aerodynamischeren, effizienteren Form. Erfahrene Piloten werden seine Präzision, sein Handling und seinen Komfort sofort zu schätzen wissen, die im perfekten Einklang mit unserer Philosophie der echten Leistung stehen..
Die Technologie
Das Sublite kominiert wesentliche Innovationen des F*Race 2 und Submarine in einem ultraleichten robusten Design. Sein superleichtes, mit Dyneema verstärktes 3D-Gehäuse ist an stark beanspruchten Stellen verstärkt und hinten sowie seitlich mit Versteifungen aus PETG und Carbon versehen.
Ein ergonomisches Schultergurt- und Ärmelsystem, ein abnehmbares Cockpit und eine Brusttasche garantieren ein einfaches Aufbauen und Anziehen.
Der ideal platzierter Rettungsgeräte-Container mit Schulteraufhängung ermöglicht einen schnellen, einfachen Zugriff; alle Taschen sind im Flug zugänglich und ein großes Rückenstaufach bietet zusätzlichen Stauraum.
Die Hülle aus leichten strapazierfähigen Materialien ist in ausschlaggebenden Bereichen verstärkt und hat einen neuen luftdichten Magnetverschluss.
Für ein kompaktes Packmaß sorgt ein ultraleichter Schaumstoffprotektor sowie eine Nase mit Nitinol-Struktur, die auch ein schnelles Aufblasen des Beinsacks
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Zertifizierung
Das Sublite ist nach EN 1651-2018 für Piloten mit bis zu 115 kg ziertifiziert. Der EPP Protektor ist mit einem Spitzendämpfungswert von 42 g zertifiziert.
Während Des Fluges
Das Starten ist mit dem Sublite ganz mühelos: Ein gut durchdachtes Schultergurte-Ärmel-System ermöglicht das Anziehen in nur einem Schritt. Ein Knebelverschluss, ein Reißverschluss, und schon bist du startklar. Ein Magentverschluss versiegelt den Beinsack ordentlich und sicher.
In der Luft begeistert das Gurtzeug durch sein außerordentliches Gleitgefühl: Die halb zurückgelehnte Position und der 3D-geformte Sitz bieten herausragenden Komfort und Wendigkeit beim Thermikfliegen sowie eine ideale Körperhaltung für ruhige, effiziente Gleitflüge.
Leistungstests haben auch eine Verbesserung der Sinkrate ergeben, die sehr nahe an die des eigentlichen Submarine herankommt. Dies schlägt sich in einem echten Leistungszuwachs nieder, der auch ohne einen anspruchsvolleren Schirm spürbar ist
Die Entwicklung seiner Struktur gründet auf der Arbeit, die wir in die letzten X-Alps gesteckt haben. Sie bietet maximalen Komfort, bleibt aber so leicht und schlicht wie nur möglich…
Das Sublite zu entwickeln hat uns vor spannende Herausforderungen gestellt. Der große Erfolg des Submarine hat uns das Potenzial dieser Technologie für die Welt der Hike & Fly Wettkämpfe verdeutlicht,…Als ich das erste Mal mit einem normalen Submarine flog, konnte ich mir nicht vorstellen, dass diese Art von Gurtzeug jemals eine praktische Option für Hike & Fly Wettkämpfe sein würde. Für einen fünf.
Ich hatte das große Glück, eines der ersten Sublites fliegen zu dürfen. Ich bin es – wann immer ich nicht unter meinem Enzo war – den ganzen Sommer über in den Alpen geflogen. In Pakistan habe ich mit.
Überblick
Gewebe
Sicherheit
Einstellungen
Speedsystem
Lagerung
Spezifikationen
Größe
Gewicht (kg)*
Körpergröße des Piloten (cm)
S
M
L
1.45
1.55
1.65
155-172
168-182
180-191
* Das Gewicht kann aufgrund von leichten Abweichungen bei der Herstellung der verwendeten Gewebearten um bis zu 50 g pro Größe variieren.
Im Gewicht sind die Xlite-Verbindungselemente für die Tragegurte, der Protektor und der Beschleuniger enthalten.
Packmaß (Sublite Größe M, inklusive Rettungsgerät Angel SQ Pro 100): 450 x 320 x 120.
The Wanderbird season 2025 has come to a successful end, with more participants than ever before, a further expanded international community, and new event formats. A total of more than 450 hike & fly athletes took part in the three Wanderbird Trophies, several community hike & fly events, and academy formats, leading to over 600 individual participations.
French athlete François Montuori is the champion of the third Wanderbird Trophy after participating in this year’s events in Kitzbühel, Stubai, and Paznaun, Austria.
The season kicked off in Kitzbühel the week before the Red Bull X-Alps. This was the first-ever Wanderbird Trophy to feature two competition days, with participants from Austria and Germany, as well as athletes from the USA, Canada, Finland, Serbia, and other countries.
The event saw mixed conditions, with a challenging first day under cloudy skies followed by a second day offering perfect conditions for a 60 km task. François Montuori took gold in the Hero category, followed by Peter Bergdolt in second place and Helmut Eichholzer in third, all flying the Ozone Zeolite 2.
A special highlight was the first German Hike & Fly Championship, which was held as part of the Trophy. Peter Bergdolt (Ozone Zeolite 2) and Karin Schugg (Ozone Lyght) secured the titles.
The second event of the series took place in the Stubai Valley, featuring a 40-kilometre route that took nearly 100 participants on an Alpine panoramic tour with impressive glacier views. Conditions turned out to be better than forecast, allowing athletes to complete the task in just a few hours and almost entirely in flight. François Montuori finished third, behind Aaron Durogati and Lenart Oblak.
The final trophy of the season took place in Kappl and See in the Paznaun Valley. Strong southerly Föhn winds made flying impossible, and after a detailed weather briefing it was decided, for safety reasons, to cancel the flying part of the event completely. Instead, participants completed a trail running task through high Alpine terrain, a decision that was widely appreciated given the strong wind gusts. François Montuori finished in third position, securing the overall season win.
The official season finale took place in Marquartstein, Germany. In addition to a yoga session, equipment workshop, community hike & fly, and talks, the overall winners of the Wanderbird Championship 2025 were announced.
In the Hero category, François Montuori (Ozone Zeolite 2) from France won the men’s competition ahead of Lenart Oblak and Peter Bergdolt (Ozone Zeolite 2). In the women’s competition, Pauline Müller claimed victory ahead of Karin Schugg (Ozone Lyght) and Elisabeth Fuchsreiter. Over 100 Wanderbirds attended the season closing event to look back on an extraordinary year together.
Here is what François had to say about his victory:
“I made this a main goal of my hike & fly season. The short race format with one-day tasks suits me very well. Managing strategy compared to a multi-day race is very different, bringing hike & fly closer to cross-country competition. It is something I really enjoyed, especially discovering Alpine ranges I did not know at all.
It was also great to meet the team behind Wanderbird. A big thank you to them for their work promoting hike & fly and supporting elite pilots and the professionalisation of our sport.
In the end, I am very happy to have achieved my goal by securing the overall victory after a first place in Kitzbühel and two podium finishes in Stubai and Kappl & See.”
Up-to-date information as well as all competition results can be found here.
Wingsuit Foil – Soaring | Prada Linea Rossa x Red Bull with Peter Salzmann
Above El Hierro, the westernmost island of the Canary Islands, Peter Salzmann achieves a world-first soaring flight with a specially designed foil wing. In partnership with Prada Linea Rossa and Red Bull, the Austrian wingsuit pilot gains altitude mid-air – 67 meters above the ridgeline – by harnessing rising air currents and executing precise, controlled turns. This achievement represents a significant breakthrough in wingsuit flying, proving that sustained flight is possible without relying on extremely strong winds. A collaboration between Prada Linea Rossa and Red Bull, it unites advanced textile design with human performance – where innovation and control redefine the boundaries of motion. #Prada#PradaLineaRossa#RedBull Subscribe to Prada’s YouTube channel: / @prada Follow Prada Instagram: / prada X: https://x.com/Prada Facebook: / prada TikTok: / prada
Jean-Baptiste Chandelier ist Teil der skywalk-Familie Er ist einer der größten Gleitschirmpiloten unserer Zeit. Und noch viel mehr. Jean-Baptiste Chandelier ist Filmemacher. Künstler. Kreativer Geist. Und bei allem was er tut, ein Perfektionist. Seit November 2020 ist „JBC“ Teil der skywalk-Familie. Ziel der Zusammenarbeit ist, gemeinsam kreatives Neuland zu betreten. Jean-Baptiste Chandelier ist einer der herausragendsten Gleitschirmflieger der Gegenwart. Wie kein anderer Pilot strebt der 35- jährige Franzose aus Briancon im Herzen der französischen Alpen danach, unseren Sport als Kunstform darzustellen. Dass er einer der besten Acro- und Freestylepiloten ist, tritt bei seinen Projekten in den Hintergrund.
JB Chandelier
In seinen Filmen wie „Urban Style“ oder „Light Line“ geht es ihm nicht darum zu zeigen, wie gut er fliegt, sondern darum, wie gut man Fliegen als künstlerische Ausdrucksform in Szene setzen kann. Jean-Baptistes Spezialgebiet ist „proximity flying“, also das Spiel mit dem Relief.
Nah am Hang zu fliegen beherrscht er wie kein anderer Pilot. Spielplätze findet er auf der ganzen Welt: Strände, Skipisten, Vulkankrater, Wolkenkratzer und Swimmingpools.
Le skywalker – und mehr Als Filmemacher und Freestyle-Pilot ist JB weltbekannt. Dass er auch Gleitschirme konstruiert, bisher kaum. Mit skywalk hat Jean- Baptiste Chandelier einen Partner gefunden, der mit ihm Neuland betreten will. Gemeinsam mit dem skywalk R&D Team um Alex Höllwarth und Stephan Gruber wird JBC Projekte verfolgen, die den Horizont des bisher Möglichen sprengen.
Welche Flügel aus der Partnerschaft genau entstehen sollen, wollen die beiden Partner noch nicht verraten. „Unser Claim bei skywalk ist „pure passion for flying“. Mit dieser Motivation haben wir die Firma vor fast zwanzig Jahren gegründet. Wir wollten innovative Ideen verfolgen, um den Piloten noch mehr Spaß am Sport zu geben. Jean-Baptiste ist eine Ikone unseres Sports und hat unglaublich zukunftsweisende Ideen, gemeinsam mit ihm werden wir neue Wege einschlagen. Ich freue mich schon auf die nächsten Jahre!“ Erklärt der hocherfreute skywalk Chef Arne Wehrlin.
Nur zwei Tage nach dem Start in Kitzbühel – Kirchberg, Österreich sind die Red Bull X-Athleten über die Alpen nach Italien und weiter in die Schweiz vorgedrungen. Am späten Nachmittag konnten mehrere Athleten bereits damit beginnen strategische Überlegungen für Turnpoint 9, Mont Blanc, anzustellen.
Es war ein außergewöhnlicher Start in das härteste Abenteuerrennen der Welt. Die Bedingungen waren extrem schwierig. Die 32 Athleten hatten mit Stürmen und starkem Wind zu kämpfen, doch am dritten Tag des Rennens hatte der Wettergott endlich ein Einsehen: Die Athleten konnten fast 150km der Strecke durch die Berge Italiens und der Schweiz hinter sich lassen.
Der Tag begann im Vinschgau, etwa 40 km westlich von Meran. Während sich die meisten Athleten ab 04:00 Uhr in Bewegung setzten, mussten sechs von ihnen, aufgrund ihrer dreistündigen Zeitstrafe bis 07:00 Uhr abwarten.
Leicht war der heutige Start aber für niemanden: Denn um zu fliegen, musste ein langer und steiler Anstieg bewältigt werden.
Schon bald bildeten die Athleten Gruppen, die gemeinsam Ausschau nach guter Thermik hielten. Diese ermöglicht es ihnen, Höhe zu gewinnen und Distanz zu machen.
Nachdem Aaron Durogati (ITA1) gestern in seiner Heimat, dem Turnpoint 4 in Meran 2000, den ersten Platz verpasst hatte, landete er am frühen Nachmittag als Erster Nahe dem kristallblauen St. Moritzersee. Kurz nach ihm kam Patrick von Känel (SUI2) an.
Als Dritter erreichte der brasilianische Athlet Gabriel Jansen Rabello (BRA) die Landezone und wurde sofort von einer Schar brasilianischer Fans und Unterstützern begrüßt. „Ich habe einen wirklich guten Tag. Ich bin mit einem kleinen Rückstand auf die Hauptgruppe aufgewacht, aber ich habe es geschafft diesen aufzuholen, und ich bin so glücklich, hier bei meinen Freunden zu sein”, sagte er.
Die Athleten hatten keine Zeit zu verlieren: Sie rannten zum X-Turnpoint im Zentrum von St. Moritz, bevor sie wieder in die Berge wanderten. Der nächste Turnpoint ist Disentis Sedrun – eine Distanz von 81 km. Am späten Nachmittag sah es so aus, als ob einige Athleten es bis dahin schaffen würden.
„Gestern war ein sehr harter Tag für die Athleten mit sehr schwierigen Flugbedingungen“, sagte der Mitbegründer und Organisator des Rennens Ulrich Grill. „Wir appellieren an den gesunden Menschenverstand der Athleten, wenn es um die Sicherheit geht. Wir haben zwar Regeln, um rücksichtsloses Verhalten zu bestrafen, aber letztlich müssen die Athleten ihre eigenen Entscheidungen treffen. Glücklicherweise haben die starken Winde von gestern nachgelassen, und die Wetteraussichten sind jetzt viel besser.“
In der Zwischenzeit liefern sich Warren Sebrand (NED) und Hugo Alvarez Chamoreau (MEX) einen Kampf auf den hinteren Plätzen, um die erste Eliminierung am Mittwochmorgen zu vermeiden, die den Letztplatzierten treffen wird.
Auf redbullxalps.com können die aktuellen Rennentwicklungen via 3D Live Tracking verfolgt werden!
Red Bull X-Alps ist das härteste Abenteuerrennen der Welt. Rund 30 Weltklasseathleten liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei dem sie täglich bis zu 150km zu Fuß oder mit dem Gleitschirm zurücklegen und dabei festgelegte Turnpoints auf den höchsten Bergen der Alpen sowie in berühmten Urlaubsorten passieren müssen. Da die Athleten oft bis zu 4.000 Höhenmeter pro Tag überwinden und mehr als hundert Kilometer zu Fuß zurücklegen, ist das Rennen nicht nur ein Test ihrer körperlichen Stärke, sondern bringt die weltbesten Hike-and-Fly-Piloten auch an ihre mentalen Grenzen.
Red Bull X-Alps ist der ultimative Test für Körper und Geist und richtet sich ausschließlich an die besten Abenteuersportler und Gleitschirmpiloten der Welt.
Red Bull X-Alps wurde 2003 von Ulrich Grill und dem mittlerweile verstorbenen Abenteurer Hannes Arch ins Leben gerufen und findet alle zwei Jahre statt. Die 2025er Edition ist die zwölfte Ausgabe des Rennens. Seit 2009 gewann der Schweizer Christian Maurer, oder auch „Chrigel the Eagle“, wie er von den Fans des Rennens genannt wird, jede Ausgabe.
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