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Day 8 Red Bull X- Alps, MONACO RÜCKT IMMER NÄHER

Der Dudek Run&Fly mit unter 1kg.
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Kann Christian Maurer noch eingeholt werden?
 
 
 
 
 
Red Bull X-Alps 2019 Athlet fliegt in Briancon, Frankreich © zooom.at / Felix Wölk

In den letzten drei Tagen haben die Athleten hunderte Kilometer zu Fuß zurückgelegt und dabei Übermenschliches vollbracht. Sie marschierten durch Regen und Schneesturm, mussten durch Schlamm und über Geröll und Schnee. Heute kam endlich die Erlösung: am achten Wettkampftag weckte die Sonne die verbliebenen 29 Athleten. 
 
Die Aussicht auf Flugwetter in den kommenden Tagen, hob die Stimmung bei allen deutlich. Denn jeder Kilometer in der Luft erspart weitere Märsche auf den schon müden und mit Blasen schmerzenden Füßen. 
 
Sonnigen und stabile Wetteraussichten sind auch für die nächsten Tage vorausgesagt, bestätigt der offizielle Renn-Wetterdienst Ubimet. Damit rückt das Ziel Monaco immer näher.
 
Für den Fünffach-Gewinner, Christian Maurer (SUI1) könnte es bereits am Montag soweit sein. Für Sonntag hat Maurer Turnpoint 12, Cheval Blanc ins Visier genommen. Damit wäre er nur mehr rund 90 km von Peille entfernt, dem letzten Turnpoint von Red Bull X-Alps 2019.
 
 

 
 
 
 
 
 
 
         
 
 
 
Maxime Pinot (FRA4) wandert in Ormont-Dessus, Schweiz                               Chrigel Maurer (SUI1) spricht über seine Taktik in Champery, Schweiz       
 © zooom.at / Honza Zak                                                                                      © zooom.at / Honza Zak
                                                                                        
                                          
                                
 
 
Hinter ihm kämpft der französische Athlet Maxime Pinot (FRA4) bei seiner ersten Red Bull X-Alps-Teilnahme um den zweiten Platz. Er hat in den letzten Tagen über 5.000 Höhenmeter zurückgelegt. Er konnte etwas an Boden auf Maurer gut machen, war aber immer noch über 70 km hinter ihm auf seinem Weg Richtung St. Hilaire, Turnpoint 10. Nur knappe 15 km dahinter, ist ihm allerdings Paul Guschlbauer (AUT1) dicht auf den Fersen. Der Österreicher hat in drei der letzten vier Red Bull X-Alps jeweils einen Podestplatz erreicht. 
 
“Das Rennen nimmt mit den guten Flugbedingungen wieder Fahrt auf. Lange Flüge sind jetzt wieder möglich,“ sagt Renndirektor Christoph Weber. 
 
“Bis jetzt mussten die Athleten sehr hart kämpfen. Das schlechte Wetter hat ihnen wirklich viel abverlangt, vor allem Titlis. Maurer war der Einzige, der den Turnpoint per Gleitschirm erreichte. Alle anderen mussten zu Fuß nach oben.“
 
      
 
 
 
Gaspard Petiot (FRA2) ist erfahrener Bergführer                                            Paul Guschlbauer (AUT1) verfolgt Maurer und Pinot  
© zooom.at / Harald Tauderer                                                                           ©  zooom.at / Julian Lajtai
                                        
                                                                                                                              
Die schwierigen Bedingungen der letzten Tage, habe die Athleten zusammenrücken lassen. Kameradschaft und Abenteuer sind aber auch bezeichnend für Red Bull X-Alps. So war es gestern Gaspard Petiot (FRA2) der seine Konkurrenten Tom de Dorlodot (BEL) und Markus Anders (GER2 über den Tschingel Gletscher geführt hat. Die Wettbewerbsregeln besagen, dass die Athleten von einem qualifizierten Bergführer über einen Gletscher begleitet werden müssen. Petiot, ist Bergführer und hat die beiden kurzer Hand mitgenommen. Gemeinsam haben sie dann in der Mutthorn Hütte übernachtet. 
 
Kein Athlet hat heute einen Night Pass angemeldet. Alle werden versuchen ihre Kräfte zu sparen, um die Distanz nach Monaco möglichst fliegend zu verkürzen. 
 
Die gesamte Action verfolgt man am besten über das Live Tracking auf www.redbullxalps.com .
 
 
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ÜBER RED BULL X-ALPS
 
Red Bull X-Alps 2019, das härteste Abenteuerrennen der Welt, startete am 16. Juni 2019 in seine neunte Ausgabe. Von Salzburg aus überqueren 32 Athleten aus 20 Nationen die 1.138km lange Strecke quer über die Alpen nur zu Fuß und mit dem Paragleiter kämpfen darum, als Erster das Ziel in Monaco zu erreichen. Jeder ihrer Schritte wird dabei von fortschrittlicher Live Tracking Technologie erfasst und für Millionen von Fans zugänglich gemacht. Es starten 16 Veteranen, 15 Rookies und der fünfmalige Gewinner des Rennens, der den sechsten Titel in seiner Siegesserie anstrebt.

Auf ihrem Weg müssen die Athleten 13 Turnpoints in 6 verschiedenen Ländern passieren. Vor dem Rennen wird es einen eintägigen Prolog geben, bei dem die Abenteurer um eine gute Ausgangsposition für das Hauptrennen kämpfen werden. Die ersten drei Athleten gewinnen außerdem jeweils einen zusätzlichen Night Pass, mit dem sie durch eine zweite Nacht im Hauptrennen weiterlaufen dürfen.

Die diesjährige Route wird die Abenteurer in sowohl bekannte als neue Gebiete führen – garantiert sind täglich steinige Aufstiege, spektakuläre Flüge und wesentliche strategische Entscheidungen – eine Herausforderung für Körper und Geist. Mit einer anspruchsvolleren Route als jemals zuvor werden die Red Bull X-Alps 2019 für Spannung, Abenteuer und hochalpine Action sorgen. Der Gewinner muss sowohl mental als auch körperlich top fit sein und einerseits sehr gut vorausplanen, aber auch kurzfristig die richtigen Entscheidungen treffen können – und ein wenig Glück gehört auch dazu. Red Bull X-Alps 2019 ist das härteste Abenteuerrennen der Welt – und es geht bald los.

 

DUDEK Run&Fly ab € 1920.- ….Shop@Paragliding.EU….

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Dudek hat weltweit den ersten Gleitschirm entwickelt, der weniger als 1kg wiegt. Run&Fly ist der leichteste und kompakteste Flügel der Welt.
Er ist einfacher und intuitiver zu fliegen als ein Standard-Gleitschirm und dazu noch zu einem sensationellen Preis erhältlich.
Somit ist es wirklich möglich vom Hike and Fly auf Run and Fly umzusteigen 🙂

Run&Fly = 986gr /// The world lightest and compact aircraft – Dudek

Der Dudek Run&Fly ist kein normaler Gleitschirm sondern ein Single-Skin. Er ist deutlich stabiler und leichter als ein Gleitschirm, lässt sich einfach und sicher starten, hat außergewöhnliche Flug- und hervorragende Landeeigenschaften. Willkommen in einer neuen Welt.

Run&Fly Dudek the SIV flights test

Das Run&Fly Projekt war eine echte Herausforderung für uns. Wir haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt um ein Produkt zu entwickeln, welches wirklich anders ist. Eines der Hauptziele war es, ein Gewicht von unter einem Kilogramm zu realisieren (der interne Projektname war „999g“). Die Geschwindigkeit und das Flairverhalten sollten mit dem eines Standard-Gleitschirms vergleichbar sein. Der Schirm sollte erschwinglich sein, um einer breiten Masse die Möglichkeit zu bieten mit ihm zu fliegen.
Bei diesen ehrgeizigen Zielen war uns bewusst, dass es nicht einfach würde diesen „anderen“ Schirm zu entwickeln – wir mussten also weit über den Tellerrand hinaus schauen. Es folgten stundenlange technische Diskussionen, Debatten, Analysen, Vergleiche, Simulationen sowie unzählige Last- und Flugtests.
Die Entwicklung erfolgte durch JB Chandelier, Team Dudek und Jacques Peugeot (Flug-Ingenieur).

Der Dudek Run&Fly ist so leicht, dass Du ihn während des Laufens oder Kletterns auf dem Rücken kaum spürst.
Er ist so klein und kompakt, dass er in etwa das Volumen einer zusammengerollten Regenjacke hat. Dadurch lässt er sich beim Wandern, bei Bergtouren, auf Reisen – ja sogar im Handgepäck – problemlos mitnehmen.

Der Start: Dudek Run&Fly lässt sich einfacher aufziehen als ein Schulungsschirm. Eine Autostabilisierung verhindert das Vornicken beim Starten und die geringen Rollbewegungen sind sehr einfach zu kontrollieren.
Der Schirm stabilisiert sich von alleine, ohne dass er beim Start vornickt. Seine geringen Rollbewegungen sind sehr einfach zu kontrollieren.
Beim Starten werden die A-Gurte nicht in die Hand genommen, denn es ist keine Gleitschirmkappe. Nimm die Steuergriffe in die Hand, geh einfach vorwärts und schon steht die Kappe über dir. Er stabilisiert sich selbstständig und ermöglicht einen einfachen und sicheren Start. Die Startstrecke bei leichtem oder Nullwind ist deutlich kürzer als bei einem herkömmlichen Gleitschirm. Einfach vorwärts laufen und abheben.

Der Flug: Wir haben viel Augenmerk auf die Geschwindigkeit des Run&Fly gelegt. Es sollte ein relativ schneller Schirm sein, mit dem auch bei stärkerem Wind sicher gestartet und geflogen werden kann. Er ist sehr dynamisch und direkt, lässt sich aber intuitiv und einfach fliegen. Manöver oder Störungen können leicht beendet werden, indem die Steuerleinen losgelassen werden. Run&Fly hat keine Tendenz zum Nachdrehen, Aufschaukeln und/oder Rollen. Er beendet selbstständig nahezu jedes Manöver und kommt selbstständig über den Kopf des Piloten zurück.

Die Landung: An diesem Punkt haben wir lange gearbeitet. Mit vielen Neuerungen und Innovationen ist es uns gelungen ein echtes Flairverhalten zu erreichen. Run&Fly lässt sich exakt steuern und punktgenau landen.

Es stehen 4 Größen zur Verfügung: 14, 16, 18 und 20 qm.

Alle Größen sind geeignet für ein max. Abfluggewicht von 108 kg. Je kleiner die Kappe, desto dynamischer das Flugverhalten.

Mit mehr Gewicht wird Run&Fly deutlich dynamischer. Run&Fly 16 fliegt bei einem Anfluggewicht von 85 kg eine Geschwindigkeit von ca. 42 km/h.

Quelle: Mit den besten dank an unseren Partner www.dudek-paragliders.de

Red Bull X-Alps 2019: Spannende Zweikämpfe – day 7

Watch the Video on Paragliding.TV:

SPANNENDE ZWEIKÄMPFE BEI RED BULL X-ALPS 2019 

 
Die kolumbianischen und koreanischen Teams geben alles, um der Elimination zu entgehen. 
 
 
 
Red Bull X-Alps 2019 Athlet fliegt in Grindelwald, Schweiz © zooom.at / Felix Wölk

 
Es ist der siebte Wettkampftag bei Red Bull X-Alps 2019. Und es sind nicht nur die Führenden, die alles geben müssen, um weiter zu kommen.
 
Eine Regel des Rennes besagt, dass alle 48 Stunden der oder die letztplatzierte Athletin aus dem Rennen genommen wird. Bis jetzt hat der sogenannte “Sensenmann” zwei Athleten erwischt und morgen ist der dritte fällig. Dafür in Frage kommen entweder Koreas Chikyong Ha (KOR) oder der Kolumbianer Alex Villa (COL)
 
Beide nehmen gänzlich unterschiedliche Routen Richtung Turnpoint 5, Lermoos. Eigentlich hat Villa eine geringere Distanz bis dorthin, aber am Ende zählt nur, wer den Turnpoint als Erstes erreicht. Die Chancen des Koreaners sehen dafür etwas besser aus. Und um das auch tatsächlich zu schaffen, zieht Ha alle Register und nimmt auch seinen Night Pass heute in Anspruch. Er leidet seit Tagen an schmerzhaften Blasen auf den Füßen. „Er darf den Night Pass nur einsetzen, wenn unser Doktor sein Ok dafür gibt,“ sagt Renndirektor Christoph Weber. 
 
Ebenfalls heute Nacht unterwegs sein wird, die einzig verbliebene Athletin im Rennen Kinga Masztalerz (NZL2). Sie sagte, dass das Rennen bisher alle ihre Erwartungen übertroffen hat. „Jeder Tag ist einzigartig.” Den Alpenhauptkamm fliegend zu überqueren war der absolute Höhepunkt. “Wir sind auf 3.300 Meter geflogen. Einfach nur großartig!”.
 

 
 
 
     
 
 
 
Alex Villa (COL) versucht Turnpoint 5 zu erreichen                                  Chikyong Ha (KOR) versucht mit dem Night Pass Villa einzuholen        
 © zooom.at / Vitek Ludvik                                                                          © zooom.at / Harald Tauderer
                                                                                        
                                
 
 
In der Luft zu sein, ist derzeit für alle Athleten eher nur ein Wunsch. Derzeit werden aufgrund des schlechten Flugwetters bis zu 5.000 Höhenmeter pro Tag zurückgelegt. Das entspricht in etwa dem Aufstieg auf den Mount Everest und das jeden zweiten Tag. Aber für Sonntag wird eine Wetterbesserung erwartet und sollte damit dem Leiden der Athleten ein Ende setzen.
 
Damit stehen die Chancen für Maurer (SUI1) sehr gut, große Distanzen zu fliegen und Monaco im Laufe des Montags zu erreichen. Seine Verfolger haben dann bis Donnerstag Zeit ebenfalls an der Cote d’Azur anzukommen.
 
“Alle, die von dem guten Wetter profitieren können, werden sehr rasch in Monaco sein,“ sagt Rennorganisator Ulrich Grill. 
 
      
 
 
 
Kinga Masztalerz (NZL2) ist die letzte Athletin       Benoit Outters (FRA1) hat für heute den Night Pass gezogen ©  zooom.at / Harald Tauderer
im Rennen © zooom.at / Honza Zak                       
                                        
                                                                                        
Immer noch sind alle Augen auf Maxime Pinot (FRA2) gerichtet. Wird es der Franzose schaffen, Maurer doch noch einzuholen? Pinot lebt in Annecy – ein möglicher psychologischer Vorteil, wenn er auf Heimatboden unterwegs ist. Aber derzeit ist er rund 100 km hinter Maurer und hat nur mehr 300 km vor sich – die Chancen stehen also nicht allzu gut. Es braucht eine große Portion Glück und das war bis jetzt eher auf Maurers Seite zu finden.
 
“Mit der kommenden Wettersituation wird es aus meiner Sicht sehr schwierig ihn noch einzufangen,“ fügt Weber hinzu.
 
Neben Ha und Masztalerz, hat auch Benoit Outters (FRA1) heute seinen zweiten Night Pass gelöst. Er erhofft sich ebenfalls weiter vor zu kommen, um von dem guten Wetter auf seinem Heimatboden zu profitieren. 
 
Die gesamte Action verfolgt man am besten über das Live Tracking auf www.redbullxalps.com .
 
 
 
 
 
 
    
 
Maxime Pinot (FRA4) ist bereit um die Red Bull X-Alps 2019 Krone       Christian Maurer (SUI1) wird es Pinot nicht leicht machen  
zu kämpfen  © zooom.at / Vitek Ludvik                                                       © zooom.at / Honza Zak                                                                
 
 

Red Bull X-Alps 2019 Race Report: Day 6

 

Having been going six days, athletes are now beginning to hurt. “The suffering starts now,” says race co-founder Ulrich Grill. For some, it’s probably already begun. Click below to watch all the action and highlights of Day 6!

22.06.2019

Watch now
 
   
 

Red Bull X-Alps 2019 – Day 6 Highlight Gallery Flying

 

Hike and fly. That’s what this race is all about. It’s what the late Hannes Arch envisioned when he came up with the idea for the Red Bull X-Alps almost 20 years ago. Click below to see the best of flying shots from Day 6!

21.06.2019

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Red Bull X-Alps 2019 – Day 6 Highlight Gallery Hiking

 

The suffering kicks in as athletes find themselves hiking through the longest day of the year. Click below to see the best hiking shots from Day 6!

21.06.2019

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Facebook LIVE – Day 6: Paul Guschlbauer fights Mount Titlis

 

Tarquin chasing Paul Guschlbauer (AUT1) up to Turnpoint 7. The Austrian will arrive Titlis, Switzerland as third! Click below to re-watch his ascent. 

21.06.2019

Watch now
 
   
 

Facebook LIVE – Day 6: Aaron Durogati summiting and taking off from Mount Titlis

 

Aaron Durogati (ITA1) arrives at Turnpoint 7 of the race and takes off in spectacular way. Next Turnpoint… Eiger, Switzerland. Did you miss watching the Italian athlete in action on Facebook Live? Click below to re-watch! 

21.06.2019

Watch now
 
   
 

Red Bull X-Alps 2019 – Day 6 Recap

 

Today, on Titlis, that’s exactly what fans, supporters (and a few bemused tourists) got to witness – athletes hiking up the glacier, and then launching into one of most dramatic landscapes of the Alps, the Bernese Oberland. Read the full recap of Day 6 by clicking below!

Go with the flow

When you’re in the Red Bull X-Alps, it’s important to stay in the ‘zone’

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When it comes to adventure races like the Red Bull X-Alps, it’s important to be in the ‘zone’. But what does this mean – and what role does psychology play when you’re battling challenging conditions, the weather, your rivals and yourself.
 
The concept of ‘flow’ was developed by Mihály Csíkszentmihályi and describes the mental state in which you are fully focused on what you are doing. In this mindset, you are positive, immersed in the task and performing at your best. Put simply, you’re performing at your peak.
 
A simple way of understanding it is via a chart, with your skill level on the horizontal axis and the level of challenge on the vertical. If your skill level is high and you only attempt basic challenges, you will be in the bottom right of the chart – and more than likely bored. On the other hand, try too challenging a task when your skill level is low and you will find yourself in the top left of the diagram – stressed, frightened and, quite possibly, in serious trouble. The key is to keep yourself in the “flow channel” between the two, matching the level of your challenges to your ability.
 
Red Bull X-Alps athletes have extraordinary skills and so can set themselves remarkably difficult challenges – just consider some of the distances run or the conditions some of the athletes have been flying in. Still, they will also be highly attuned to where their limits are. And if they consistently exceed them, they will quickly become highly stressed, exhausted and burnt out.

Light, lighter, lightest

The paragliders athletes use are about to get even lighter

Aaron Durogati (ITA1) performs during the Red Bull X-Alps at Turnpoint 7, Switzerland on June 21, 2019
Aaron Durogati (ITA1) performs during the Red Bull X-Alps at Turnpoint 7, Switzerland on June 21, 2019
Harald Tauderer

The Red Bull X-Alps can safely claim to have inspired a whole new direction for the sport of paragliding. With its emphasis on hiking and flying, the race has focused the sport’s attention on how to make the paraglider wings lighter – and then lighter still.

A typical recreational paraglider weighs about 5-6kg – but the specialist gliders in the Red Bull X-Alps weigh almost half that, at about 3kg. 

How has that happened? One important factor is the material that the paraglider is made of. The company behind it is called Porcher, and they make most of the fabric used in all paragliders today.

The material is called Skytex 27 – the 27 being shorthand for 27 grams per square metre. That’s how much the material weighs. A typical glider is about 26 square metres – about 700g of cloth. Consider that a paraglider has a top and a bottom surface, and an internal structure, and you can see that about 2kg of cloth is used in each lightweight wing.

Amazingly, this lightweight flying machine is about to get even lighter. At the start of the Red Bull X-Alps Porcher announced they will release even a new material next year – Skytex 21. And yes, you guessed it, it will weigh 21 grams per square metre. A near-25% weight-saving over Skytex 27.

The result will be even lighter gliders, which will allow athletes to hike for longer and carry their gliders more easily. A true technological revolution in the sport.

Day 6 DER LÄNGSTE TAG DES JAHRES auch bei RED BULL X-ALPS

Details

 

DER LÄNGSTE TAG DES JAHRES NICHT NUR BEI
RED BULL X-ALPS 2019

Das Wetter zwingt die Athleten zu langen Fußmärschen und damit hat das große Leiden begonnen.

Red Bull X-Alps 2019 Athlet über den Schweizer Alpen © zooom.at / Harald Tauderer

Heute ist Sommersonnenwende und für einige Athleten im härtesten Abenteuer-Rennen der Welt, heißt das zu Fuß durch die kürzeste Nacht des Jahres zu marschieren.

 

Drei Athleten haben einen Night Pass gelöst und dürfen damit auch in der eigentlichen Ruhezeit von 22.30 Uhr bis 5 Uhr früh weitermarschieren: Thomas Christensen (DNK), Willi Cannell (USA2) und Tobias Grossrubatscher (ITA2)

 

“Zuerst habe ich mich gewundert, warum so viele für heute einen Night Pass einsetzen. Aber wahrscheinlich, weil es der längste Tag des Jahres ist.“ sagte Renndirektor Christoph Weber.

 

Ein weiterer Grund ist sicher auch, dass die Athleten alles versuchen werden um Titlis, den Turnpoint 7, noch am Wochenende zu erreichen. Denn nur am Samstag und Sonntag sind die strengen Luftraumbeschränkungen rund um den Flughafen Meiringen nicht aufrecht. Diese Restriktionen haben längere Flüge von den Athleten bisher verhindert.

 

Der Italiener Grossrubatscher (ITA2) hat außerdem noch einen anderen Grund. Er war zu einer unfreiwilligen Pause von 24 Stunden aufgrund einer Luftraumverletzung in Innsbruck gezwungen und muss jetzt Boden gut machen.

 

Rennorganisator, Ulrich Grill sagte: „Wir haben jetzt den sechsten 24-Stunden-Zyklus begonnen. Jetzt beginnt das Leiden für die Athleten!“

 

 
 

Paul Guschlbauer (AUT1) wandert Richtung Turnpoint 7 Titlis, Switzerland     Paul Guschlbauer (AUT1) am Weg zu Turnpoint 8 Eiger, Switzerland

© zooom.at / Harald Tauderer                                                                            © zooom.at / Harald Tauderer

 

 

 

Ein großer Teil der Athleten hat heute den Titlis, mit über 3.000 Metern den höchsten Turnpoint, im Blick. Es war nicht möglich diesen fliegend zu erreichen und alle mussten einen brutalen dreistündigen Aufstieg bewältigen.

 

Der derzeit Drittplatzierte Paul Guschlbauer (AUT1) war der Erste, der heute Morgen oben ankam. Er unterzeichnete auf dem Signboard, wechselte rasch seine Kleidung und hob innerhalb weniger Minuten entlang der steilen Hänge des Titlis Richtung Turnpoint Eiger ab.

 

Nächster an der Reihe war der Italiener Aaron Durogati (ITA1). „Ich habe ein großartiges Rennen.“ sagte er. „Es läuft genauso, wie ich wollte.“ Der Italiener wirkte stark und zuversichtlich.

 

Tobias Grossrubatscher (ITA2) wandert rund um Turnpoint 6 Davos, Switzerland © zooom.at / Vitek Ludvik

 

Als nächstes am Gipfel des Turnpoint 7 werden der Franzose Benoit Outters (FRA1) und der Schweizer Patrick von Känel (SUI2) am Nachmittag erwartet. Hinter ihnen liegt eine große Verfolgergruppe. Die Zweikämpfe in diesem Mittelfeld sind mindestens genauso spannend wie an der Spitze.

 

Dort liegt weiterhin Chrigel Maurer (SUI1) mit einem komfortablen Vorsprung von 50 km vor Maxime Pinot (FRA4) in Führung. Wenn Maurer erst einmal Turnpoint 10, St Hilaire erreicht hat, kann es für den Schweizer zu einem Heimspiel werden. Denn das Wetter sieht verheißungsvoll aus.

 

“Wenn Chrigel St Hilarie passiert hat, erwarten ihn sehr gute Flugbedingungen. Dann wird er wieder Geschwindigkeit aufnehmen.“ fügte der Renndirektor hinzu.

 

Noch immer ist ihm Maxime Pinot (FRA2) dicht auf den Fersen. Es wird erwartetet, dass der Franzose seinen Heimvorteil in den Französischen Alpen gut nutzen kann. Das Rennen ist also noch nicht vorbei.

 

Heute Morgen wurde wieder der aktuell Letztplatzierte Athlet aus dem Bewerb genommen. Diesmal war es Dominika Kasieczko (POL). Der nächste Athlet folgt in 48 Stunden.

 

Die gesamte Action verfolgt man am besten über das Live Tracking auf www.redbullxalps.com.

 

 

Maxime Pinot (FRA4) bei einer kurzen Pause in der Schweiz                       Christian Maurer (SUI1) ist bereit zum sechsten Mal die Red Bull X-Alps

© zooom.at / Sebastian Marko                                                                      Krone zu gewinnen © zooom.at / Harald Tauderer

 

 

Typically they include a key official supporter, plus other helpers with dedicated tasks ranging from cooking to hiking to tech support and social media.

Markus Anders (GER2) is one of the Rookies in the race, currently in 8th position. As he hiked up to Turnpoint 7 Titlis we checked in with his supporters Kilian Hallweger, 28, and Giovanni Gallizia, 27 back at the van.

‘The first days we made some mistakes and fell behind,’ admitted Hallweger, ‘but we are working on it and we are catching up. Now it’s going really good.’

Athletes can be on the move from 5am, which means the supporters’ day starts at 4.30am.

‘It’s hard!’ Hallweger said. ‘We split our tasks. The other supporter Nina Lehner and Thomas Schaible are good for physio and organising. Gallizia and I are for planning and hiking.’

‘We hike a lot with Markus,’ Gallizia explained. ‘We plan, think and route plan. we have to think a little bit ahead of the pilot all the time.’

‘We prepare tracks, we use different apps and tools, and we can send tracks to him on his mobile phone,’ Hallweger said. ‘Then Markus can decide where to go while he is hiking or in the air. We just give him advice.’

The athlete is rarely alone on the ground. ‘We pretty much always hike up with him,” Gallizia said. ‘And sometimes we have to hike down too!’

Although both Gallizia and Hallweger are paraglider pilots and strong hikers, the rules do not allow team flying. The athlete must take off and fly alone – other pilots in the air might give the athlete unfair support, by showing where there is good lift, for example.

As well as tech support and planning then, other more mundane tasks for the supporters include washing and drying clothes, keeping the van tidy, cooking and of course washing up.

‘The most important part is charging all the devices,’ said Hallweger. ‘We have about 10 power banks and a car battery. Everything plugs in.’

With everything charged, the plan organised, and the athlete fed, there is only one thing left to do. And that is to keep their guy hiking on the trail and flying in the air.

‘That’s our job, that’s our role,’ said Hallweger. ‘We love it. It’s been a lot of fun so far!’

FETZERL AKTION Hike & Fly Edition, stay dry ;-) € 27,90.-

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Stay Dry – Fly High !

 
 

Hike & Fly und das FETZERL …

 

Wenn Du den Schirm zum Startplatz tragen darfst kommst Du schon mal ins schwitzen, und dann wirst Du möglicherweise mit einer feuchten Hose im Gurtzeug sitzen weil sich die Feuchtigkeit vom Rücken in der Hose und Unterhose gesammelt hat. Klar das gilt nur für jene die am Rücken schwitzen, und genau für uns Schwitzer gibt es jetzt die Lösung!

 

Mehr Genuss beim Flug…

 

Mit dem in Österreich produzierten FETZERL muss das nicht mehr sein. Du wirst die lästige Feuchtigkeit ganz einfach los. So easy wie ein Shirt wechseln. Und dann kannst Du trocken den Flug genießen! Egal wie hoch die Thermik dich trägt, egal wie kalt es wird, eine trockene Hose ist einfach angenehmer.

 

Stay Dry – Fly High!

 

So funktioniert das FETZERL…

Beim Aufstieg steckst Du es in die Hose, da nimmt es den Schweiß auf. Am Startplatz ziehst Du es einfach aus der Hose und gibst es in deine Packtasche. Schon kannst Du trocken abheben. 

Genial einfach – einfach genial!

Und dazu den passenden Schirm von unter 1 kg , ab €  1920,00.-, „GLEICH MITBESTELLEN“ 🙂
https://www.paragliding.eu/dudek-rund-and-fly/

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Genial einfach -einfach Genial

In dem kurzen Video siehst Du wie das FETZERL beim Wandern arbeitet. Der Effekt ist im Winter bei den Skitouren, beim Schneeschuhwandern oder was immer Du das ganze Jahr so machst natürlich der selbe! Endlich wirklich trocken die Zeit am Berg und in der Natur genießen. Perfekt.

 

AUCH WIR KÖNNEN KEINE WUNDER VOLLBRINGEN…….
Und wir können nicht verhindern das Du schwitzt, doch wir sorgen dafür das der Schweiß sich nicht unangenehm im Hosenbund bemerkbar macht.

Hier ein paar Bilder zur Anwendung:

 

Empfohlene Anwendungs-Variante: 
Du legst das FETZERL bereits ein bevor Du zu schwitzen beginnst. Dadurch wird vom FETZERL schon vom Start weg der Schweiß aufgenommen. Die Hose bleibt trocken. Am Ziel Deiner Aktivität z.B. am Gipfel des Berges, wird das FETZERL im Zuge des Shirtwechsel aus der Hose genommen und mit dem feuchten Shirt im Rucksack verstaut, oder zum trocknen aufgehängt, fertig.

Dem 100%igen Genuss steht nichts mehr im Weg

Variante 2:
Du lässt den Schweiß wie bisher zuerst schon in den Hosenbund kommen. Das FETZERL kommt dann sozusagen als „Abdeckung“ zum Einsatz. Es wird also erst am Ende der Anstrengung eingesetzt um zu verhindern das die Feuchtigkeit in das frische Shirt kriechen kann. Du schirmst sozusagen die Feuchtigkeit mit dem FETZERL ab.
(Da hier der Bund trotzdem feucht wird empfehlen wir bevorzugt die Variante 1)

Testberichte in Fachzeitschriften:

Produkt des Monats im renommierten Magazin ALPIN:

 

 

Das Bergsportmagazin ALPIN hat unser Fetzerl zum Produkt des Monats gekürt! Wir freuen uns über diese hohe Auszeichnung und die Bestätigung das unser FETZERL ein hilfreiches Produkt ist!

http://www.alpin.de/tests-produkte/ausruestung/13712/artikel_praktisches_helferlein_-_das_fetzerl.html

Das Magazin Bergwelten mit Cheftester Gerald Valentin haben das FETZERL getestet:

…….Auf der Testtour war der dünne Stoff nicht spürbar, vielmehr erhielt der Rucksack eine weiche Auflage am Rücken. Am Gipfel angekommen war der Stoff völlig nass während der Hosenbund – abgesehen von kleinen Feuchtstellen am Rand – trocken blieb………..Hat man vergessen, das Fetzerl zu Beginn der Tour anzuziehen, kann man dieses am Gipfel zwischen Haut und verschwitzte Hose schieben. Auch dann ist ein trockener Rücken und eine genussvolle Gipfeljause garantiert……….

Meine Wertung:

Für die Idee 4 von 5 Sternen       Für die Funktion 4 von 5 Sternen       Tragekomfort 5 von 5 Sternen

 

Den gesamten Bericht findet Ihr auf der Hompeage des Magzin Bergwelten. 
Einfach hier klicken https://www.bergwelten.com/a/das-fetzerl-im-test 

Das Online Magazin Trampelpfadlauf.de hat das FETZERL getestet:

Testbericht FETZERL:
Das Fetzerl ist ein simples, effektives Accessoire für zuverlässigen Feuchtigkeitsschutz. Gerade für Sportler, die viel Schwitzen, ist es zu empfehlen. Das Fetzerl-dazwischen-klemm-Tuch ist eine echte innovative Idee, um den unteren Rücken- und Hosenbund Bereich während einer stets schweißtreibenden Bergtour trocken zu halten. Beide Tester waren überrascht, wieviel Feuchtigkeit sich auf dem Fetzerl nach einer Bergtour zum Gipfel ansammelt (egal bei welcher Witterung) und wie gut sich das Klemmtuch hält, auch wenn man mal kurz “pieseln” geht. Am Gipfel kann man es dann nach dem Umziehen bequem als kleine Abschirm-Sitzgelegenheit benutzen und bleibt somit rundum trocken und warm. Bei längeren Touren ist von nun ab das Fetzerl immer dabei. Den gesamten Bericht findet Ihr unter  http://trampelpfadlauf.de/testbericht-fetzerl/ 

Auch das Trail Running Magazin hat unser FETZERL unter die Lupe genommen:

……..Wir haben das Fetzerl natürlich unter die Lupe genommen und getestet, nicht nur beim Tourengehen oder Wandern, sondern auch beim Laufen. Würde es überhaupt in der Hose halten und nicht herausfallen? Bleibt der Hosenbund wirklich trocken? Ist es angenehm?

Wir können alle Fragen, mit gutem Gewissen, mit ja beantworten. Es ist eigentlich komisch, dass niemand früher auf diese simple Idee gekommen ist. So einfach und so praktisch.

Das Fetzerl hat man mit Sicherheit sehr, sehr lange im Einsatz, die Qualität ist hochwertig, das Fetzerl wird in Österreich produziert und somit ist auch der Preis völlig gerechtfertigt……
Link zum Bericht:
http://www.trailrunning-szene.at/fetzerl-verkuehlung-ade/

Das sagen unsere Kunden:

Dittmar und Berta / St. Aeyd (Bergfreunde)
„Habe für meine Frau und mich 2 FETZERL bestellt und diese gleich bei einer schweißtreibenden Tour einem Härtetest unterzogen. Wir sind begeistert!
Es ist einfach super, endlich wirklich ein trockenes Gefühl nach dem Umziehen. Wir sind froh das wir zufällig am Naturfreunde Neubau diesen kleinen Folder entdeckt haben. Wir wünschen weiter viel Erfolg mit diesem Produkt. Ganz liebe Grüße, Dittmar und Berta aus St. Aegyd.

Nils aus Frasdorf / Chiemsee. (Triathlet und Multisportler)
„Ich habe euer FETZERL bei verschiedensten Sportarten probiert. Gerade bei der ersten Skitour war es sehr windig. Der Windstopperefekt hat im Aufstieg schon seine Wirkung gezeigt. Oben angekommen gab`s nach dem umziehen kein Gefühl von Feuchtigkeit und Kälte. Perfekt.
Mittlerweile hab ich es auch beim Skaten, Laufen Radfahren im Einsatz und  kann nur sagen:

Daumen hoch zu der Erfindung!

Wilma aus Obsteig in Tirol (Freizeitsportlerin)
„Ich hab das FETZERL diesen Winter kennengelernt. Ich kann sagen ich bin begeistert und habe auch schon ein zweites besorgt und es meinen Freunden weiter empfohlen. Ist für den Sommer und den Winter gleichermaßen geeignet. Schön das es so etwas jetzt gibt!

Peter aus Kirchberg in Tirol (Multisportler)

„Die FETZERL teste und verwende ich schon seit diese am Markt sind. Zum Tourengehen, Bergsteigen, Laufen und für fast jede andere Sportart die perfekte Ergänzung meiner Sportkleidung. Viele meiner Freunde und Bekannten gehen auch nicht mehr ohne ihr FETZERL außer Haus. Danke an das Team von FETZERL.at!“ 

Christine aus Rauris (Freizeitsportlerin)
„Trotz tollster Funktionskleidung hatte ich oft einen feuchten Hosenbund, nun habe ich mir ein FETZERL besorgt. Ich verwende es zum Laufen, Wandern und  für Skitouren und bin begeistert! Es funktioniert, meine Hose bleibt trocken. Danke für diese tolle Idee! 

Robert (44) aus Rauris (Marathonläufer, Bergsteiger und Skitourengeher)
„Zuerst war ich skeptisch, doch nach dem ersten Test des Fetzerls wusste ich das Teil ist genial. Ich verwende es das ganze Jahr für verschiedenste Aktivitäten und möchte nicht mehr darauf verzichten. Besonders bei Berg- und Skitouren ist es einfach super!“ 

Herbert (49) aus Graz (Skitourengeher, Wanderführer und Bergläufer)
“ Einfach Klasse! Beim Abstieg kein frösteln mehr da der Hosenbund trocken ist! „

 Marion (64) aus Ludwigshafen (Genusswanderin)
“ Gerade bei schönen Wanderungen in den Alpen hatte ich öfters das Problem das ich am Gipfel schnell eine Verkühlung hatte da die Hose vom Schwitzen feucht war. Seit ich das FETZERL verwende ist das kein Thema mehr. Ich genieße meine Touren noch mehr! „

Wolfgang (32) aus Fröstelberg (Hochtourenführer, Alpinist)
“ Nach einem tollen Anstieg das FETZERL raus, frisches Shirt anziehen und den Moment am Berg genießen. Egal ob Short im Sommer oder Tourenkleidung im Winter, mein FETZERL kombiniere ich mit allen meinen Hosen, tolle Idee dieses Teil! Kann ich nur empfehlen!

Hermann (49) aus Innsbruck (Hüttenwirt und Bergsteiger)
“ Der Rucksack bringt die meisten Bergsteiger zum schwitzen. Als Hüttenwirt sehe ich wie viele Bergsteiger hier mit feuchter Hose sitzen. Eine super Idee, die vielen noch mehr Bergfreude bereiten kann.“

Werner (29) aus Salzburg (Sportartikelverkäufer)
“ Ich verwende das Teil selbst und bin begeistert!. Ich empfehle es jedem Kunden der einen Rucksack bei mir kauft. Eine der besten Erfindungen der letzten Jahre.“ 

 

Day One Highlights – Race Start Red Bull X-Alps 2019

DAS HÄRTESTE ABENTEUER-RENNEN DER WELT IST GESTARTET 
Follow the Race on
https://www.paragliding.tv/videoscategory/red-bull-x-alps-2019/
and
https://www.paragliding.eu/red-bull-x-alps-2019-paragliding/

32 Athleten starteten in das legendäre Red Bull X-Alps Rennen mit einer Distanz von 1.138 km quer über die Alpen von Salzburg bis nach Monaco. 

Red Bull xalps

Red Bull X-Alps 2019 Rennstart am Mozartplatz, Salzburg © zooom.at / Honza Zak

 

Unter wolkenverhangenem Himmel und nahendem Donnergrollen begaben sich heute 32 Athleten aus 20 Nationen in das alle zwei Jahre stattfindende Red Bull X-Alps Rennen. Ihr gemeinsames Ziel? Das blaue Meer vor der Küste Monacos. Auf ihrem Weg dorthin sind 13 Turnpoints und einige der höchsten Gipfel und Pässe der Alpen in Österreich, Deutschland, Italien, der Schweiz und Frankreich zu bezwingen. 

 

Punkt 11:30 Uhr ertönte das Startsignal und die Athleten liefen durch die Salzburger Altstadt begleitetet von Applaus und jubelnden Fans und Besuchern. Aber die Sightseeing-Tour war schnell vorbei. Die Athleten überquerte die Salzach im Sprint und begannen dann den anstrengenden Aufstieg auf den Gaisberg – den ersten Turnpoint – auf 1.287 m Seehöhe.

 

Der erste Athlet am Gipfel war Maxime Pinot (FRA4) mit einer Zeit von 1h 05 Minuten 50 Sekunden.

 

Dicht gefolgt und nur 24 Sekunden später war der Lokalmatador Paul Guschlbauer (AUT1) am Gipfel. An dritter Stelle erreichte Simon Oberrauner (AUT2) den Gaisberg. 

 

 

 

         

Maxime Pitot (FRA4) als Erster am Gipfel des Gaisbergs                                    Paul Guschlbauer (AUT1) macht sich bereit für den Start Richtung

Red Bull xalps
Red Bull xalps


© zooom.at / Harald Tauderer                                                                               Wagrain-Kleinarl © zooom.at / Harald Tauderer                         

 

 

Aufgrund von Gewitterwarnungen erschien es in der Früh noch unsicher, ob die Athleten überhaupt fliegen können. Dennoch konnten die Athleten, angefeuert von hunderten Fans, Besuchern und Supportern am Gaisberg in Richtung Wagrain-Kleinarl abheben. 

 

Rennorganisator Ulrich Grill sagte: “Was diese Athleten auf sich nehmen, ist das härteste Abenteuer der Welt. Von Salzburg nach Monaco über die Alpen nur zu Fuß oder mit dem Gleitschirm, das ist eine Wahnsinns-Leistung. Es erfordert unglaubliche körperliche Fitness, aber auch mentale Stärke. Es ist eine großartige Herausforderung für den Körper und den Geist. Das wird mit Sicherheit ein spannendes Rennen.“ 

Red Bull xalps
Red Bull xalps fans

Fans feuern die Athleten am Mozartplatz, Salzburg an © zooom.at / Harald Tauderer 

 

Die Athleten verbrachten die letzten Tage vor dem Rennen in Wagrein-Kleinarl, dem Austragungsort des Prologes vom Donnerstag. Dorthin kehren die Athleten nun zurück, um den zweiten Turnpoint zu erreichen. Ersten Einschätzungen zu Folge werden die ersten Athleten das Bergdorf am späten Nachmittag erreichen. Dann geht es weiter Richtung Nordwesten, nach Aschau-Chiemsee in Deutschland. 

 

Ebenfalls erwähnenswert: Helmut Schrempf (AUT3), Kaoru Ogisawa (JPN) und Benoit Outters (FRA1) haben den Night Pass gezogen und dürfen nun die ganze Nacht das Rennen fortsetzen.

 

Folgen Sie der ganzen Action via Live Tracking auf www.redbullxalps.com.

 

 

Red Bull xalps
Red Bull xalps

Simon Oberrauner (AUT1) während dem Start Richtung Turnpoint 2          Red Bull X-Alps 2019 Athleten am Weg nach Wagrain-Kleinarl 

© zooom.at / Harald Tauderer                                                                        © zooom.at / Harald Tauderer