„Totalabverkauf von Seilen“ bei Industriekletterer.com bis 15.12.2018

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Tendon Static Seil 10 mm / Petzl ID tauglich

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Artikelnummer 440296880 Tendon L100TS21S080C Static 10,0 weiß 80m

Produktbeschreibung:
Leistungsstarkes Seil mit geringer Seildehnung, vorgesehen insbesondere für Höhenarbeiten und Absicherung von Personen in absturzgefährdeten Bereichen oder Positionen. Das Seil wird mit Zunahme des Durchmessers um so belastbarer.
Seilart Statisches Seil
Oberfläche Standard

Interview mit Sissi Eisl neue Geschäftsführerin bei NOVA

Sissi Eisl neue Geschäftsführerin bei NOVA
Übergabe der Steuerleinen

Ab August 2018 ist Sissi Eisl die neue
Geschäftsführerin bei NOVA. Die 33-jährige Dipl.
Medienwirtin (FH) arbeitet seit Sommer 2017 bei dem
traditionsreichen Gleitschirmhersteller aus Tirol und
löst damit Wolfgang Lechner ab. Lechner, einer der
beiden Firmengründer von NOVA, bleibt jedoch
weiterhin im Unternehmen und kümmert sich in
Altersteilzeit um den Vertrieb von NOVA in Österreich.

Sissi Eisl, selbst engagierte Wettkampfpilotin, gehört
damit zu den ganz wenigen weiblichen Chefs in der
Gleitschirmbranche. Wir haben mit den beiden über
den Wechsel gesprochen.

Das sind ja ebenso überraschende wie spannende
News bei NOVA. Wie kam es zu dem Wechsel?

Wolfi Lechner: „Ich werde im Januar sechzig und es war
mein Wunsch, es etwas langsamer angehen zu lassen.
Also habe ich mich mit meinen Anteilseignern von
NOVA zusammengesetzt, und wir haben darüber
gesprochen, wie wir das hinkriegen. Sissi als neue
Geschäftsführerin lag da sozusagen auf der Hand. Wir
waren uns einig, dass sie das Zeug dazu hat.“

Sissi, du arbeitest erst seit letzten Sommer bei
NOVA. War das schon damals geplant, dass du
Geschäftsführerin wirst?

Sissi Eisl: „Nein, überhaupt nicht. Nie im Leben hätte
ich damit gerechnet und war auch entsprechend
überrascht, als mir NOVA dieses Angebot machte.“

Aber Du hast natürlich sofort zugesagt?

Sissi Eisl: „Ich habe mich gefreut und fühlte mich
geehrt, aber ich wollte mir das erst mal gut überlegen.
Habe ich das drauf? Komme ich mit den Kollegen zu
recht? Nehmen die mich ernst, wenn ich plötzlich nicht
mehr eine von Ihnen sondern die Chefin bin?

Wolfi Lechner: „Das wird funktionieren, davon bin ich
überzeugt. Wir haben sehr großes Vertrauen zu Sissi,
auch wenn sie noch nicht so lange bei NOVA arbeitet.
Sie ist extrem gut organisiert und in ihrer Arbeit sehr
strukturiert, sie kommuniziert gut, und sie wird sowohl
von den Kollegen als auch von den Kunden überaus
geschätzt. Wir sind davon überzeugt, dass sie das gut
machen wird.

Sissi Eisl: „Ich bin ja auch nicht völlig auf mich allein
gestellt. Unser R&D-Leiter Pipo Medicus sitzt zwei
Zimmer weiter, und auch Wolfi und Christian Wehrfritz
stehen mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Ich bin
auch nicht diese Powerfrau, die meint, sie müsse es den
Männern jetzt mal zeigen wie das so geht. Ich mache
einfach meine Arbeit.“

Wolfi, du gehörtest 1989 zu den Gründern von NOVA.
Die Firma ist dein Lebenswerk. Kannst du das einfach
in andere Hände geben? Hast du keine Bedenken,
dass Sissi jetzt alles anders macht und du dir
manchmal die Haare raufst…?

Wolfgang Lechner: „Das wird natürlich nicht einfach.
Loslassen, übergeben, Vertrauen schenken – es wird
sich zeigen, wie gut ich das kann. Aber Sissi ist Sissi
und Wolfi ist Wolfi. Jeder hat seinen Stil, seine Stärken
und seine Schwächen. Sie muss ihren Weg gehen. Täte
sie es nicht, würde es ohnehin nicht funktionieren.
Natürlich sagt sich das jetzt so einfach daher und ich
bin mir ziemlich sicher, dass es Situationen geben wird,
in denen ich einiges anders machen würde. Aber wir
kriegen das hin.“

Sissi Eisl: „Ich werde auch garantiert keine Chefin sein,
die mit harter Hand regiert. Das funktioniert allgemein
nicht und bei NOVA schon zweimal nicht! Ich sehe
meine Rolle eher im Koordinieren, Strukturieren und
Zusammenführen.“

In der Gleitschirmbranche gibt es ja nur sehr wenige
Frauen in Führungspositionen. Woran liegt das?

Sissi Eisl: „Ich denke, da spiegelt sich der fliegerische
Alltag wider. Fast 90 Prozent alle Piloten sind männlich.
Entsprechend sieht es auch in der Branche aus.“
Du bist Wettkampfpilotin und in der österreichischen
Liga derzeit zweitbeste Frau.

Wirst du dafür sorgen,
dass NOVA in die Wettkampfszene zurückkehrt?

Sissi Eisl: „Ich fliege zwar gerne Wettkämpfe, aber
noch keine Wettkampfschirme. Und die Entscheidung,
ob NOVA solche Schirme baut, ist und wird immer eine
Entscheidung sein, die wir gemeinsam treffen.“

Aber du wirst künftig mit einem NOVA-Schirm
starten, oder?

Sissi Eisl: Lacht.

Wolfi Lechner (lächelt verschmitzt): Klar – jetzt kann
sich Sissi ihren Wunschschirm leisten.

Danke für das Interview. Wir wünschen dir, Sissi, viel
Erfolg, dir, Wolfi, eine gute Altersteilzeit und dass Ihr
alle zusammen gut harmoniert.“

Weitere Informationen über NOVA auf www.nova.eu
NOVA ist ein innovativer und auf höchste Qualität bedachter
Gleitschirmhersteller, bei dem die Sicherheit und der Spaß am Fliegen im
Vordergrund stehen. NOVA entwickelt und fertigt Gleitschirme und Zubehör für
Einsteiger, fortgeschrittene und ambitionierte Piloten – mit einem klaren Fokus
auf dem Streckenfliegen. Das Unternehmen wurde 1989 gegründet, befindet
sich im Eigentum von Mitarbeitern und hat eine sehr gesunde Eigenkapitalbasis.
Das Headquarter ist in Terfens (Tirol). NOVA verfügt in Ungarn und Vietnam
über zwei Produktionsstätten mit höchsten Sozial- und Umweltstandards. Das
Unternehmen gehört zu den marktführenden Anbietern und vertreibt weltweit.

Bild und Bericht mit freundlicher Genehmigung:
www.nova.eu

Gebietsrekord Monte Cucco in Mittelitalien Pilot: Rinaldo Vuerich

NOVA Team Pilot Rinaldo Vuerich gelang mit seinem SECTOR
(EN C) ein neuer Gebietsrekord vom Startplatz Monte Cucco in Mittelitalien.

Das Besondere: Rinaldo konnte der Magic Line folgen, der berühmten Konvergenz zwischen Tyrrhenischem Meer und der Adria.

RINALDO, DER KONVERGENZ-REITER

Am 12. August flog NOVA Team Pilot Rinaldo Vuerich einen neuen Fluggebietsrekord vom Startplatz Monte Cucco.

btr

NOVA SECTOR: EN-C Cross-country Paraglider / Low Aspect Ratio – High Performance

Rinaldo startete mit seinen SECTOR (EN C) gegen Mittag und flog in 6:10 Stunden 171,69 km freie Strecke, entsprechend einem Durchschnitt von 27,93 km/h. Auf seinem Flug profitierte er stark von der legendären Konvergenz zwischen dem Tyrrhenischen Meer im Westen und der Adria im Osten. Mehr über diesen Flug und die „Magic Line“ auf https://www.nova.eu/de/news-stories/

Link zum Flug: https://www.xcontest.org/world/de/fluge/details/:v.rinaldo/12.08.2018/10:05

https://www.nova.eu/de/gleitschirme/sector/

Bilderquelle: NOVA.EU

Bischling Rekord mit FAI 253,75 km- Exclusives Interview mit MARKUS EDER

Der neue Bischling Rekord mit FAI 253,75 km.
Das Exclusive Interview mit MARKUS EDER und
„warum eigentlich 300 km möglich wären“ 😊


späte Abendthermik, die einen eindrucksvollen
Flugtag ausklingen lassen.
Pilot/Foto: Markus Eder

PARAGLIDING.EU:
Markus, du fliegst jetzt seit 25 Jahren Gleitschirm, ist eine solch herausragende Leistung für einen Newcomer überhaupt möglich?
MARKUS EDER: Es gibt Leute, die fliegen nach 1-2 Jahren bereits 200er. Aus meiner Sicht ist aber viel wichtiger, nicht die Leistung, sondern den Spaß an der Fliegerei in den Vordergrund zu stellen! Viele werden „zu schnell“ gut, unterschätzen die Risiken in der Fliegerei und beenden nach schlechten Erlebnissen leider allzu oft den Flugsport.

PARAGLIDING.TV:
Warum hast du dir gedacht, dass genau dieser Tag ein Hammertag werden könnte, die Wetterprognosen standen ja vorerst nicht danach?
MARKUS EDER: Dachte mir auch nicht, dass es so ein Hammertag wird. Wie so oft in dieser Saison, waren 5 Tage vor dem Tag die Prognosen gut, wurden dann aber immer schlechter. Es war mir klar, dass es mit großer Wahrscheinlichkeit der letzte gute Tag im Norden sein wird, also galt es diesen zu nutzen.

PARAGLIDING.EU:
Grenzen solche außerordentlichen Flüge doch viel auch an Glück, oder Bedarf es für so etwas doch viel an Kommunikationsaustausch, Vorbereitungen bzw. auch Gebietserfahrungen?
MARKUS EDER: Man muss am richtigen Tag am richtigen Startplatz stehen. Das ist oft schon mal schwierig einzuschätzen. Hier hilft Erfahrung und der Austausch mit anderen Piloten, wie sie die Lage einschätzen. An diesem Tag ging ich ganz klar mit dem Ziel, den neuen Bischling-Rekord aufzustellen, an den Start! Somit war klar, wo meine Wendepunkte zu setzen sind.
Dass ein anderer Startplatz (Stoderzinken) besser sein würde, wusste ich. Lex Robe hat mit den Slowenen gezeigt, wie gut der Tag war.
Die Vorbereitung für so einen Flug ist für mich sehr wichtig! Ich analysiere verschiedene Flüge, welche auf diesem Abschnitt gemacht wurden und schau mir Schlüsselstellen ganz genau an. Beim Flug selbst habe ich das alles im Kopf, fliege dann aber nach den aktuellen Gegebenheiten. Je nach Wind, Spur usw. können andere Optionen besser sein als die geplante. Und in jedem Fall braucht man auch etwas Glück, dass es nicht gerade abschattet oder ähnliches.

PARAGLIDING.TV:
Über welche Programme und Apps informierst du dich, und mit welchen Apps fliegst du?
MARKUS EDER: Während der Saison checke ich täglich die Wetterentwicklung, um möglichst frühzeitig die guten Tage erkennen zu können. Für den groben Ausblick nutze ich die Apps von WetterOnline und WeatherPro sowie Topmeteo. Für eine genauere Prognose schaue ich ZAMG, ORF-Wetter, Windy und die Vorschau von Austro Control. Ein Tag vorher noch Alptherm und die Textprognose für den nächsten Tag. Leider wird diese erst um 14 Uhr aktualisiert, weshalb eine Entscheidung, ob sich der Tag lohnen könnte, oft erst am Nachmittag fällt.

PARAGLIDING.EU:
Welche Erfahrungen haben dich deine bisherigen kontinuierlichen Erfolge gelehrt und welche kannst du uns davon weitergeben?
MARKUS EDER: Durch Erfolge sammelt man keine Erfahrungen 😊 Erfahrung sammelt man durch tun und dem Austausch von Erfahrungen mit den richtigen Personen. Z.B. bei meiner Vorbereitung für Brasilien: Ich habe mir alle Infos über Quixada eingeholt, die ich nur finden konnte. Und durch Gespräche und gezielte Fragen mit Lex Robe, Robert Haider, Berni Peßl und Joe Edlinger (waren alle vorher schon in Quixada) konnte ich viele verschiedene Erfahrungen zusammentragen und die für mich wesentlichen Infos rausholen. Wichtig dabei ist, den Leuten vertrauen zu können, was sie sagen und zu verstehen, was sie meinen! Und das Video-Material von Lex Robe ist für so eine Vorbereitung sowieso Goldes wert.
Für mich ist aber die Freude am Fliegen das Entscheidende! Deshalb gehe ich auch landen, wenn mir der Tag keinen Spaß macht, egal wie weit andere fliegen…


FOTO: Ozone Paragliders

PARAGLIDING.TV:
Welche Kriterien am Bischling müsste ein perfekter Tag und die perfekte Route erfüllen, um die heroische Grenze von FAI 300 zu sprengen und warum ist der 300er am Bischling auch wirklich möglich?
MARKUS EDER: Wir haben viele Optionen, um vom Bischling ein großes FAI zu fliegen, ausprobiert. Um wirklich ein großes FAI zu fliegen, muss aber zuerst der nördliche Wendepunkt angeflogen werden. Das Hauptkriterium dabei ist, dass gleich eine riesen Talquerung ansteht. Um diese zu schaffen, muss die Basis mindestens schon auf 2300 Meter liegen, weshalb an den meisten Tagen erst relativ spät auf Strecke gegangen werden kann. Wenn aber an einem guten Tag bereits um 09:30 Uhr die Talquerung möglich ist, ist aus meiner Sicht Ende Mai/Anfang Juni auch vom Bischling ein 300er möglich. Dazu denke ich, liegt der 2te Wende aber nicht im Rauriser-Tal, sondern in den Zillertaler Alpen. Ich habe heuer diese Variante mal angetestet und viel dabei gelernt. Wer weiß, vielleicht geht’s mal auf 😉

PARAGLIDING.EU:
Mehrfach-X-Alps Gewinner Chrigel Maurer schreibt, eine geplante Strecke besteht aus Ideen und Träumen, welche er im Flug zu verwirklichen versucht.
Bist du da anders eingestellt, oder benötigt es solche fiktiven Vorstellungen und Wahrnehmungen um diese großen Ziele zu erreichen?
MARKUS EDER: Ohne diese Träume würden wir nicht Gleitschirmfliegen 😊 Alle bisher geflogenen Strecken entstanden aus Ideen und Träume.
Vor einem Jahr haben wir noch am 200er vom Bischling aus experimentiert. Dass es möglich sein sollte, war klar. Da der Bischling aber mehrere Varianten zulässt, musste erst die ideale Linie gefunden werden. Oder der 300er-Versuch, wie ihn Sebastian Barthmes vom Speickboden aus versucht hat, war eine mutige Idee, aber sicher für ihn ein Traum, den es umzusetzen galt.

PARAGLIDING.EU:
Du hast jetzt 2x den Bischling Rekord gebrochen, unter anderem als erster die 200er Marke dort überflogen, warum warst gerade du dort der erste?
MARKUS EDER:
Ich hatte einen Traum 😊 Ich wollte unbedingt den ersten 200er vom Bischling fliegen. Einige waren schon sehr knapp dran, das zu schaffen. Dass ich es schließlich als erster erflogen bin, hat mich riesig gefreut – ein kleiner Traum wurde wahr.
In diesem Jahr war der Thermik-Cup noch eine zusätzliche Motivation am Bischling zu starten. Vielen Dank an dieser Stelle auch an die Organisatoren und Förderer, die diesen tollen Bewerb ermöglichen! Das Format, in der D und CCC Kategorie nur einen Flug zu werten ist eine großartige Idee. So können wirklich die Grenzen des Möglichen ausgelotet werden. Ich hoffe, dieser Bewerb wird auch die nächsten Jahre noch durchgeführt und dass noch viel mehr Piloten daran teilnehmen.

PARAGLIDING.TV:
Was kannst du uns und der Paragleiter Welt noch an weiteren Tipps mitgeben?
MARKUS EDER: Nicht irgendwelchen Ergebnissen hinterher hetzen. Ich muss mich selbst manchmal an der Nase nehmen was das betrifft. Selbst wenn am Ende des Tages DEIN Flug nicht der weiteste war, es sollte DEIN SCHÖNSTER Flug des Tages gewesen sein! Diese Freude sollte nicht durch Ergebnisse getrübt werden. Fliege aus Spaß an der Sache!

Wir bedanken uns bei Markus Eder für das sehr herzliche, offene und aufschlussreiche Gespräch
und gratulieren nochmals zu diesem fulminanten, genialen Flug 😊
MARKUS EDER: Vielen Dank für’s Interview.

Markus Eder geboren 1976 in Abtenau/Salzburg
Gleitschirm Ozone Zeno
3 Rang FAI WXC 2017
1er DHV XC 2014
2er beim Austria Cup
5x Landesmeister
3x Staatsmeister Manschaft
3x 1er Nationenwertung XC- Contest
4ter Staatsmeisterschaft Österreich
Quixada 350 km und 416 km Strecke
XC-CONTEST Wertung Markus Eder

BEWIRB DICH JETZT FÜR DAS Red Bull X-Alps 2019 ;-)

BEWIRB DICH JETZT FÜR DAS HÄRTESTE ABENTEUERRENNEN DER WELT
Hast du das Zeug um bei Red Bull X-Alps 2019 mitzumachen? Es gibt nur einen Weg das herauszufinden.

Das härteste Abenteuerrennen der Welt geht in einem knappen Jahr in seine neunte Runde – und die Spannung steigt bereits spürbar. Jede Edition sorgt mit einer neuen Route, noch härteren Bedingungen und neuen Athleten für Überraschungen. Bringst du die notwendigen Fähigkeiten und Durchhaltevermögen mit, um nur zu Fuß oder per Gleitschirm über 1.000km alpines Gelände zu überwinden, während du dich mit der Weltelite misst? Na dann: die Bewerbungsphase für Red Bull X-Alps 2019 ist offiziell eröffnet und geht bis zum 31. August 2018. Das ist deine Chance!

Stephan Gruber (AUT2) läuft in Lermoos, Österreich während Red Bull X-Alps 2017 © zooom / Harald Tauderer

Start von Red Bull X-Alps 2017 am Mozartplatz, Salzburg, Österreich © zooom / Leo Rosas

„Der Auswahlprozess bei den Athleten war schon immer sehr genau“, so Renndirektor Christoph Weber. „Die Suche nach den besten Athleten für Red Bull X-Alps hat sich in der Vergangenheit bereits als schwierig erwiesen. Wir müssen viele Aspekte miteinbeziehen, so wie ihre Erfahrung, Resultate bei vorherigen Wettbewerben und ihre Fähigkeiten als Pilot und Bergsteiger. Nicht zu vergessen die notwendige physische und mentale Stärke.“

Alles ist möglich – gerade die letzte Edition hat das einmal mehr bewiesen. Rookie Benoît Outters lieferte 2017 einen grandiosen Aufstiegskampf bis zum fantastischen zweiten Platz, immer direkt auf den Fersen des amtierenden, fünffachen Champions Chrigel Maurer. Daran sieht man, dass sich mit genügend Stärke, Talent und Fokus auf Körper und Geist das Ranking so schnell ändern kann wie das Wetter.


Ein Athlet fliegt über die Schweizer Alpen
© zooom / Felix Wölk

Red Bull X-Alps 2017 Vorbereitungen in Lermoos, Österreich © zooom / Harald Tauderer

Wenn du hast was nötig ist um Teil einer einzigartigen Geschichte zu werden, melde dich jetzt an für Red Bull X-Alps 2019! Bewerben können sich sowohl Männer als auch Frauen bis zum 31. August 2018. Geh einfach auf die Webseite und fülle dort das Teilnahmeformular aus. Die offizielle Auswahl der Athleten wird am 16. Oktober 2018 verkündet. Das Geheimnis um die genaue Route, auf der dieses epische Rennen 2019 ausgetragen wird, wird am 13. März 2019 gelüftet.
Der Startschuss für Red Bull X-Alps 2019 fällt am 16 Juni 2019! Mach dich bereit für das Abenteuer deines Lebens.

ÜBER RED BULL X-ALPS
Die neunte Edition der Red Bull X-Alps, des härtesten Abenteuerrennens der Welt, findet am 16. Juni 2019 statt. Um die 30 Weltklasseathleten liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem sie über 1.000km alpines Terrain ausschließlich zu Fuß oder mit dem Gleitschirm überwinden müssen. Vorbei an einer noch geheimen Anzahl von Turnpoints, die über mehrere Länder verteilt sind, verläuft das Rennen auch 2019 entlang einer komplett neuen Route, die noch mehr Action und Spannung als die letzte bietet.

Vor dem Hauptevent findet zum dritten Mal in Folge ein Prolog statt, ein kurzes 1-Tages-Rennen, bei dem die Athleten vor gespanntem Publikum um die beste Platzierung und die schnellsten Zeiten ringen. Die Top 3 werden mit einem zusätzlichen Night Pass belohnt, der es ihnen erlaubt ein weiteres Mal während der verpflichtenden Ruhepause beim Hauptrennen weiter zu laufen.

2017 durften wir ein Rennen voller Überraschungen und unglaublicher Leistungen erleben – sowohl bei den Profis als auch bei den Rookies. Jeder neue Tag war vollgepackt mit felsigen Aufstiegen, schwindelerregenden Flügen und mutigen, strategischen Entscheidungen. Wenn die letzte Edition also ein Maßstab für Red Bull X-Alps 2019 ist, dann werden wir die dramatischste Konfrontation erfahrener Profis mit frischen Talenten erleben, die die Welt jemals gesehen hat.
Wer wird Stärke zeigen in seinem schwächsten Moment? Wer wird alle überflügeln und zum Champion der Red Bull X-Alps 2019 gekrönt? Bald werden wir es wissen!

www.redbullxalps.com

Red Bull X-Alps ist das härteste Adventure Rennen der Welt. Es ist schwer an ein anderes Rennen zu denken, welches den Athleten ein so hohes Maß an Fitness und mentaler Stärke abverlangt und sowohl Körper als auch Geist so sehr fordert.

Gleitschirm Weltcup in Italien / Gemona

Der PWC 2018 in Italien

Der nächste Gleitschirm Weltcup wird in Gemona, Italien, stattfinden, und zwar vom 24. – 30.Juni.

Gemona liegt in der nordöstlichen Ecke von Italien, und ist weithin als weltklasse Austragungsort für Gleitschirmwettbewerbe bekannt. Dort fanden bereits zahlreiche internationale Events statt. Den örtlichen Gegebenheiten entsprechend, ist dort sowohl alpines als auch Flachland-Fliegen möglich.

Dieser Weltcup wird sicher zu einem wahren Wettkampf zwischen den Giganten der XC Welt und den Stars des Gleitschirm Rennzirkus.

Die Rekordhalter über weite Strecken sind es gewohnt, sehr schnell zu fliegen um diese unglaublichen Entfernungen überhaupt zurücklegen zu können, die dieser Tage erforderlich sind, um neue Weltrekorde aufzustellen.

Die europaweiten Wettkämpfe waren dieses Frühjahr ein großartiges Trainingsfeld. Praktisch alle Podium-Gewinner der europäischen Wettbewerbe werden auch in Gemona an den Start gehen!

Mit 19 Piloten, die AA klassifiziert sind, ist die Pilotenqualität und somit Leistungsdichte bei diesem Wettkampf eine der höchsten bislang dagewesenen. Das verspricht, ein großartiges Event zu werden, bei dem 3 Super Final Gewinner und 16 Weltcup Gewinner an den Start gehen werden!

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Quelle: Flyozone.com

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