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Swing Helios rs

INFO

Der Name HELIOS ist eine Hommage an die Sonne, die Streckenflüge und Flugabenteuer erst möglich macht.

Helios RS ist der Name unseres neuen leichten Leistungsflügels in der C-Klasse, der die scheinbaren Widersprüche zwischen Leistung und Komfort, sowie geringem Gewicht und schleichendem Leistungsverlust auflöst.

Bereits in der Entwicklungsphase avancierte der XC-Allrounder mit seinem direkten und präzisen Handling zum absoluten Lieblingsschirm unserer Testpiloten.

SplitGallery Image

Der gestreckte Flügel in Ultraleichtbauweise lädt durch sein geringes Gewicht und Packmaß zum Experimentieren mit alternativen Startplätzen und neuen Stecken abseits der ausgetretenen Pfade ein. Und sollten die Bedingungen mal anspruchsvoller werden, ist der HELIOS RS dank RAST für die C-Klasse sehr einfach zu kontrollieren.

Verglichen mit dem AGERA RS, der für schnelles, kompromissloses Gleiten ausgelegt ist, ist der HELIOS RS das Präzisionswerkzeug, um schwierige Passagen, zickige Thermik und harte Turbulenzen entspannt und souverän zu meistern.

  • Leistungsstarker XC-Flügel mit einem Kappengewicht ab 3,6 kg
  • Vereint Sportlichkeit der C-Klasse mit maximalem Flugkomfort
  • Minimale Leistungsdegradation durch Nitinol-Verstärkungen und intelligente Leinengeometrie

Detailfotos

 

Lieferumfang

  • Swing HELIOS RS
  • Sherpa Backpack 130 l (Auf Wunsch Lieferung ohne Packsack möglich. Bitte bei Bestellung angeben
  • Protection Bag 2
  • Kompressionsband
  • Reperatur Ripstop-Gewebe-Aufkleber (transparent weiß)
  • Betriebsanweisung

DATEN

Helios RS XS S M L
         
LTF Musterprüfung (PDF) (PDF) (PDF) (PDF)
CEN Musterprüfung C C C C
Zulässiger Gewichtsbereich (kg) Min/Max inkl. Ausrüstung 70-85 80-95 85-105 100-117
Zellen 60 60 60 60
Flügelfläche (m²) 20,8 22,4 24,9 27
Flügelfläche projiziert (m²) 18 19,4 21,6 23,4
Spannweite (m) 11,2 11,7 12,3 12,9
Spannweite projiziert (m) 9,1 9,4 10 10,4
Streckung 6,1 6,1 6,1 6,1
Streckung projiziert 4.6 4.6 4.6 4,6
Schirmgewicht (kg) 3,6 3,9 4,1 4,4
Min. Sinkgeschwindigkeit (m/s) 1.0 1.0 1.0 1.0
Trimmgeschwindigkeit (km/h) 40±1 40±1 40±1 40±1
Max. Geschwindigkeit (km/h) 54±2 54±2 54±2 54±2

FEATURES

Technologien & Features

 

 


RAST

Das in der Praxis seit Jahren bestens bewährte RAST-System sorgt auch beim HELIOS RS neben dem Plus an Stabilität, Kontrolle und Leistung für das unnachahmliche und komfortable RAST-Fluggefühl.

Das patentierte Schottwandsystem ersetzt durch die ausgeklügelte Positionierung viele V-Parts, wodurch sein Eigengewicht nahezu vollständig kompensiert werden konnte.

So müssen auch diejenigen nicht länger auf die RAST-Vorteile verzichten, bei denen Packmaß und Gewicht eine entscheidende Rolle spielen.

 


Intelligente Leichtbauweise

Bei der Konstruktion des HELIOS RS haben wir neue Wege beschritten und das Innenleben extrem reduziert.

Möglich wurde dies durch eine innovative Kombination aus Spann- und V-Bändern mit einer darauf optimierten Leinengeometrie und der richtigen Positionierung von RAST.

Durch eine erhöhte Anzahl an Leinen-Anlenkpunkten in Verbindung mit sehr kurzen Topleinen kommt der HELIOS RS mit nur 5cm breiten V-Bändern aus, ohne dass die Kappe an Steifigkeit verliert.

Auf kappenversteifende Wires im Bereich der C-Ebene konnte gänzlich verzichtet werden.

Die Vorteile dieses Konzeptes sind:

  • Reduzierung von Gewicht und Packmaß
  • Höhere Stabilität in Turbulenzen
  • Einfacheres Handling am Boden und beim Packen
 

Nitinol-Nasenverstärkung:

Nitinol ist eine hochfeste, temperatur- und korrosionsbeständige Formgedächtnis-Legierung. Der Name Nitinol ist ein Akronym für Nickel Titanium Naval Ordnance Laboratory. SWING setzt als einer der ersten Gleitschirmhersteller seit langem auf das aus der Medizintechnik bekannte Material als Nasenverstärkung im Gleitschirmbau.

Im Gegensatz zu Nylon-Verstärkungen ist das hochwertige Material unempfindlich in Bezug auf Feuchtigkeits- und Temperaturschwankungen und somit längen- und formstabiler.

Für dich bedeutet das:

  • Eine messerscharfe Eintrittskante mit maximaler aerodynamischer Güte, auch bei hohen Geschwindigkeiten
  • Gleichbleibende Spannung über die gesamte Lebensdauer
  • Das Packen „Zelle-auf-Zelle“ ist nicht zwingend erforderlich und die Verstärkungen nehmen keinen Schaden, auch wenn der Schirm über einen längeren Zeitraum stark komprimiert wurde

 


C-Steuerung

Die bewährte SWING C-Bridge für die Pitchkontrolle wurde beim Helios RS durch eine Wippe ersetzt, die den C2-Tragegurt mit dem B-Tragegurt verbindet.

Der Pilot kann so durch herunterziehen des C-Tragegurtes während des beschleunigten Fluges effektiver den Anstellwinkel beeinflussen, ohne den Fußbeschleuniger auszulassen zu müssen.

Leistungsorientierte Piloten können den Helios RS dadurch beschleunigt aktiv kontrollieren und steuern.

Für Richtungskorrekturen oder als Notsteuerung empfehlen wir die Steuerung separat über den C1-Tragegurt.

 


Perfekte Abströmkante

Die aerodynamische Qualität der Abströmkante hat beim Gleitschirm maßgeblichen Einfluss auf die Leistung.

Aus diesem Grund wird beim HELIOS RS das Ballooning in diesem Bereich, zusätzlich zu den bewährten Miniribs, durch ein 3D-Shaping auf ein Minimum reduziert.

Der Clou: Die Nähte der Miniribs sind am Obersegel innenliegend, sodass auch bei Starts in unwegsamem Gelände keine Nähfäden am Boden einhaken und herausgezogen werden können.

FARBEN

Dream:

Helios RS - Colors

 

Rebel:

Helios RS - Colors

 

Snowflake:

Helios RS - Colors

 

Swing Color Design Tool

Wählen Sie Ihre Wunschfarbe für die jeweilige Farbfläche!

Obersegel, FlächePfeile ObersegelPfeile UntersegelFarbstreifen 1 OS.Farbstreifen 2 OS.Hinterkante OSUntersegel, FlächeRASTLogoschrift ObersegelLogoschrift Untersegel
Obersegel, Farbfelder RAST 3D AnsichtUntersegel
 

DOWNLOADS

Helios RS DE EN FR ES
Prospekt / Flyer
Betriebsanweisung PDF PDF
Service- und Kontrollheft PDF
Nachprüfanweisung PDF PDF PDF  
Testberichte

 

Quelle:

http://www.swing.de/helios-rs.html

Swing Agera RS

Swing Agera RS

Watch the original Video on Paragliding.TV:

https://www.paragliding.tv/videos/swing-agera-rs/

INFO

Mit dem neuen AGERA RS präsentieren wir den ersten EN-C Schirm mit RAST!
Durch die Synergieeffekte aus der  Kombination von RAST mit  einem kompromisslosen Leistungsprofil definiert der AGERA RS die Sportklasse neu und verwischt die Grenzen zur Performance-Klasse.

swing agera rs

  AGERA RS Upgrade 2019 (betrifft alle Agera RS, die vor dem 01.01.2019 ausgeliefert wurden)

Flugverhalten:

Der AGERA RS ist ein leistungsstarker Flügel mit Zweileiner-Charakter.

Er lässt sich feinfühlig und äußerst präzise steuern und ist dabei selbst in starken  Turbulenzen unglaublich stabil und zuverlässig kontrollierbar. Durch sein kommunikatives Flugverhalten ermöglicht es der AGERA RS dem Piloten „die Luft zu lesen“ und selbst kleinste Aufwinde zu erspüren und zu nutzen.

In starken Bedingungen ist der AGERA RS so richtig in seinem Element und vermittelt Hochleister-Feeling pur:

Messerscharfes Durchgleiten von Turbulenzen bei Halb-, oder Vollgas verbunden mit perfekter Pitch-Kontrolle über die C-Bridge lassen bei Streckenjägern keine Wünsche offen. Ist die nächste Thermik erreicht, zieht der AGERA RS zielstrebig in die Thermik hinein und lässt sich spielerisch an die Basis zirkeln. Dabei unterstützt er den Piloten zu jedem Zeitpunkt mit klarem und direktem Feedback.

Damit der AGERA RS seine beste Leistung entwickeln kann, sind die Gewichtsbereiche sehr präzise erflogen und eng gesteckt und bilden zugleich den Bereich der optimalen Flächenbelastung ab.


Zielgruppe:

Der AGERA RS ist ein high-end Sportklasse-Flügel, der auch den Vergleich mit höher klassifizierten Geräten nicht scheuen muss. Mit seinem enormen Leistungs- und Geschwindigkeitspotential zielt er vornehmlich auf folgende Pilotengruppen ab:

  • Ambitionierte Gleitschirmflieger, sowie Strecken- und Wettkampfpiloten, die aktiv fliegen und in der Lage sind Kappenstörungen im Ansatz zu erkennen und zu verhindern, bzw. deren Auswirkungen zu minimieren. Alle gängigen Abstiegsmethoden müssen vom Piloten sicher beherrscht werden.
  • Piloten, die sich gewissenhaft auf den Umstieg auf einen CCC oder EN-D Wettkampfschirm vorbereiten wollen.

Den AGERA RS nur für gemütliches Kreisen im Hausbart zu nutzen wäre ungefähr so, als würde man mit einem Sportwagen nur durch Fußgängerzone fahren…

Technische Highlights:

  • RAST für mehr Stabilität und ein größeres Spektrum an erfliegbarer Leistung
  • Kompromissloses Leistungsprofil für hohe Geschwindigkeiten und beste Thermikeigenschaften
  • Nitinol-Stäbchen für eine messerscharfe Eintrittskante mit maximaler aerodynamischer Güte
  • Lastverteilung wie bei Zweileiner-Technologie. Die Last verteilt sich zu 90% auf die A- und B-Ebene. Die C-Leinen haben stützende Funktion und wirken nur bei Einsatz der Bremsen  oder Kappenstörungen. Auf diese Weise ist es gelungen, das Zweileiner-Feeling in die Sportklasse zu übertragen
  • C-Bridge für effiziente Pitch-Kontrolle und Steuerung über die hinteren Tragegurte
  • exklusives, sehr leichtes und haltbares Hightech-Tuch
  • Wettkampf-Beleinung für minimierten Widerstand
  • Hoher Trimmspeed
  • Intelligente und langlebige Leichtbauweise

Ein Kommentar unsers Entwicklungteams: 

Es wird sehr viel über die Leistung von Gleitschirmen gesprochen, aber kaum jemand veröffentlicht zuverlässige Polare. Wir haben in mehreren Flügen mit dem TAS-Sensor und zwei paralell-geschalteten Instrumenten die Polare vom Agera R/L erflogen.

 

„Best-of“ Flüge mit dem Agera RS

Pilot: Stephen Noble

Startplatz: Dubbo – Australien  Distanz: freie Strecke – 287.30km (50.22km/h)

https://www.xcontest.org/australia/flights/detail:stanagle/1.11.2019/02:04


Pilot: Franz Sailer

Startplatz: Unternberg  Distanz: FAI Dreieck – 227,87km (25,69km/h)

https://www.xcontest.org/world/en/flights/detail:franky3230/20.04.2019/08:12


Pilot: Dietmar Siglbauer

Startplatz: Unternberg  Distanz: FAI Dreieck  – 202,4 km (20,2 km/h)

https://www.dhv-xc.de/leonardo/index.php?op=show_flight&flightID=1115131


Pilot: Tim Huber

Startplatz: Unternberg  Distanz: FAI Dreieck – 199,2 km (22,5 km/h)

https://www.dhv-xc.de/leonardo/index.php?op=show_flight&flightID=1116093


Pilot: Walter Wojciechowski

Startplatz: Bassano  Distanz: Freie Strecke – 170 km (24,4 km/h)

https://www.xcontest.org/world/en/flights/detail:xcwalter/1.05.2019/09:49


 



Detailfotos

 

DATEN

Agera RS XS S SM ML L
*in Bearbeitung / in progress
** Die Leistungsdaten sind abhängig von der Flächenbelastung, den atmosphärischen Bedingungen und dem verwendeten Gurtzeug, sowie der Pilotenposition
         
LTF Musterprüfung C (PDF) C (PDF) C (PDF) C (PDF) C (PDF)
CEN Musterprüfung C C C C C
Empfohlener Gewichtsbereich (kg) Min/Max inkl. Ausrüstung 65-80 78-89 90-100 100-110 110-125
Zulässiger Gewichtsbereich (kg) Min/Max inkl. Ausrüstung 65-82 78-90 88-100 98-112 110-125
Zellen 69 69 69 69 69
Flügelfläche (m²) 20,4 22 24,3 26,7 29
Flügelfläche projiziert (m²) 17,7 19,1 21,2 23,2 25,2
Spannweite (m) 11,3 11,8 12,4 13,0 13,6
Spannweite projiziert (m) 9,0 9,6 10,1 10,6 11,0
Streckung 6,3 6,3 6,3 6,3 6,3
Streckung projiziert 4,8 4.8 4.8 4.8 4,8
Schirmgewicht (kg) 4,6 4,8 5,0 5,3 5,7
Min. Sinkgeschwindigkeit (m/s)

**

1.0 1.0 1.0 1.0 1.0
Trimmgeschwindigkeit (km/h)

**

40±1 40±1 40±1 40±1 40±1
Max. Geschwindigkeit (km/h)

**

55±2 55±2 55±2 55±2 55±2

DETAILS

Lieferumfang

 

  • Swing AGERA RS
  • Sherpa Packrucksack
  • Protection Bag 2
  • Kompressionsband
  • Betriebsanweisung

FARBEN

Darknight:

Agera RS - Colors

 

Energy:

Agera RS - Colors

Lime:

Agera RS - Colors

Rebel:

Agera RS - Colors

 

Aus produktionstechnischen Gründen können wir für den Agera RS zurzeit keine Sonderfarben anbieten.

DOWNLOADS

STIMMEN

Piloten Feedbacks


Der Agera RS bereichert zweifelsohne die Sportklasse: Ins Auge springt vorderhand seine unumstritten formidable Performance im Gleitflug. Vor allem im beschleunigten Flug bis hin zum Topspeed bei etwa 56 km/h besticht der Sportklasseflügel durch flache Polare sowie überdurchschnittliche Stabilität. Sollte es trotzdem mal „klappen“, darf der Pilot auf die Vorteile des RAST-2.0-Systems vertrauen, welches zweifelsohne einen flachen Knickwinkel und geringere Flächentiefe begünstigt. Etwas „anders“ präsentiert sich der Agera RS in der Thermik. Den Agera RS muss man im Aufwind auch definitiv „anders“ fliegen. Und zwar hochleistergerecht: mit ausreichend Speed … kaum Außenbremse … und konsequenter Gewichtsverlagerung! Dann präsentiert sich der schnittige Flügel im Aufwind drehfreudig, agil und stets superstabil.

Thermik Magazine – Agera RS Testbericht [PDF Download]


I participated in the Polish Sport a little as a joke. With Bassano friends we wanted to see who was the best, we all wanted to use the new Swing Agera RS, unfortunately then they didn’t attend the event. I do. In the days before the race I tried the new Agera RS and I immediately felt that it had potential, flying against the CCCs like Enzo 3 and Boomerang 11 I had good feelings, flying in the small Recoaro Dolomites the day was turbulent and weak, I tried the safety of the sail, excellent, it was enough to bite the brakes and stable and safe sailing.

The RAST works well preventing clasps perfectly. The sail test was perfect. On the first day of the competition held in Alpago, my Agera RS immediately fell above the other sails, especially when it came to the thermals and the ridge near the rocks, I had them brought and climbed much more than the others. I was great in front of everyone without any problem, I had an extra gear, perfect.

Even the following two days the stability and safety helped me a lot and I also won the second and third tasks, always staying ahead of everyone, the whole task very easily. The fourth and last day no one has closed due to coverage. Excellent result for this Agera RS with RAST works well, stability, efficiency and safety in EN-C are perfect.

I thank Swing, Maurizio Bottegal for the trust.

Nevastro Federico


Bei den Spreewald Open 2019 durfte ich den Swing Agera RS in der Größe L ausprobieren. Die Vorhersage für den 3. Tag / 2.Task des Wettbewerbs war „gute bis sehr gute Thermik“. Der Tag blieb jedoch weit hinter den Erwartungen zurück. Im Startbart konnte ich einige EN-C Schirme abhängen. Für mich eine völlig neue Erfahrung, da sonst leichtere Piloten in schwachen Bedingungen immer an mir vorbeiziehen. Einmal an der Basis angekommen, war es quasi ein Selbstläufer die 23 km kurze Aufgabe im Halbgas abzufliegen. Vielen Dank an Swing und den Konstrukteur Michael Nesler für diesen wirklich gelungenen Schirm, mit dem ich meinen allerersten Task-Sieg in einem Gleitschirm-Wettkampf erfliegen durfte.

Ronny Schmidt


Flachland-Stresstest für den neuen Agera RS

Getreu dem Motto einen Schritt zurück und zwei nach vorne, durfte ich bei den Spreewald Open in Cottbus vergangene Woche den neuen Agera RS unter Wettkampfbedingungen testen. Nach vielen Jahren auf Enzo’s, aber zuletzt geringer Flugpraxis entschied ich mich bewusst vorerst dazu.
Genauso wie man sich bei einem Klassenaufstieg an die neuen Anforderungen der Schirme gewöhnen muss, so ist dies auch beim Klassenabstieg der Fall. So richtiges Hochleisterfeeling sollte man daher auch nicht erwarten. Was die Agilität, sowie die Gleit-und Steigleistung betrifft, muss sich der Agera RS aber keinesfalls verstecken. Im Gegenteil, besonders auffällig erschien mir die gute Gleitleistung bei 1/3 beschleunigt. Auch gegen den Wind schlägt sich der Schirm überraschend gut. Das Startverhalten speziell an der Winde kann man schon fast als schulungstauglich beschreiben. Selbst Rückenwindstarts sind absolut kein Problem. Alles in allem ist Swing ein sehr ausgewogener Flügel gelungen, bei dem man keine Überraschungen erlebt, aber dennoch eine brauchbare Leistung zur Verfügung hat.

Martin Serner


I made some glide comparisons with an Artik 5 which is a very good glider in that matter, and found out many times that the Agera RS has IMHO, the highest glide on a C ever seen. Indeed, the glide is simply amazing, with a trim speed that’s slightly faster than an Artik 5 fully loaded. I even tried some glides with an LM6 size SM and found out that the Agera RS plays in that class in terms of gliding in moving air. I also felt that when there’s turbulence and difficult windy conditions, that the Agera RS performs at it’s best. So when i let it fly ! the glide angle is superb for a C certified glider. I forgot to say that the Agera RS doesn’t seem to have a shark nose, and the leading edge looks similar to the Nyos RS, with more cells of course, and smaller openings.

Ziad Bassil – Agera RS SM Review


 

The words to describe my first experience are ‚curious and excited’… I generally only add 1 new item to my flying however in this occasion I also flew the connect 3 for the first time but normally I’m in the connect 2, which may not count as too much new equipment as both have seaboards and are quite similar.
The site was my regular inland site and the time was after the peak thermic period. The air was boyant and the lift was abundant near the ridge and some small climbs away from the hill. I flew without a Vario sound and concentrated on feeling the air through the harness.

The glider gave more feedback than my Nyos RS as well as all of the other EN C glider I have flown in the last 15 years which was helpful in searching for the light lift. I managed to climb faster than my friends on the day and push out from the ridge to new areas and loose very little height. On a few occasions I played with the speed bar and felt the glider became more solid. The initial height loss on application was coupled with high speed, however the glider seemed to flatten out and glider forever to headwind areas I had not flown to before.
I top landed and gave the glider to a friend that zoomed around the sky and I was unable to catch him to take a picture of the top surface. I can’t wait to try the glider again! Excited and curious about how it goes in stronger lift.

Andrew Polidano
Chief Flight Instructor


 

My record flight is done definitely thanks to the new wing. I exchanged BGD Lynx to Swing Agera RS and I feel as if this wing had inner aluminium frame. In the strong turbulence, I feel very confident and sefaly. The performance is outstanding. I highly recommend it ?

Walter Wojciechowski
XC Walter


 

I am Reyee, a Chinese fresh pilot. I had a 190km flight with Agera in Australia .
Thanks for providing such excellent wing. That was my second time fly Agera RS ,also my second time to try a EN C class wing(I used to fly Nyos RS). it performance very nice and gave me a wonderful memory.

FYI, the flight log is here:   https://www.xcontest.org/world/en/flights/detail:reyee/27.12.2018/01:19

这把伞的表现牛逼的超出意外,means „The wing perform so amazing over my expect“ in Chinese.
Hope other pilot will join to fly with Agera RS.

Reyee Wu
Chinese XC Pilot

 

Quelle: http://www.swing.de/agera-rs.html

Gin Rage 2

Gin Rage 2

HIER DAS AKTUELE VIDEO AUF: www.PARAGLIDING.TV:

ACRO (EN 926-C)

POWER AND CONTROL

Der Rage wurde für Profi-Acropiloten designed, die Helikopter, Infinity Tumblings, Rhythmic SAT und McTwists fliegen wollen mit einem Maximum an Power, Kontrolle und Stabilität. Der Rage vermittelt über die Bremsen ein unvergleichliches Gefühl von Power. Er reagiert sehr präzise auf Bremseinsatz und beendet Stalls und Trudeln easy. Dies macht Heli-Connections sicherer und einfacher und gibt seinem Piloten ein Gefühl von hoher Effizienz.

TECHNISCHE DATEN

GRÖSSEN 17 19.5
ausgelegte Fläche (m2) 17.0 19.5
ausgelegte Spannweite (m) 9.7 10.4
ausgelegte Streckung 5.6 5.6
projizierte Fläche (m2) 14.4 16.9
projizierte Spannweite (m) 7.9 8.5
projizierte Streckung 4.3 4.3
anzahl Zellen 54 54
Gleitschirmgewicht (kg) 5.4 6.1
Empfohlener Gewichtsbereich (kg) 70-90 80-100
Zulassung EN 926C EN 926C

Der Rage ist das Ergebnis einer lang anhaltenden Testphase mit vielen Entwicklungsschritten der GIN Test & Entwicklungsteam Piloten.

Die ersten Rage Prototypen in 2012 hatten als Novum bereits die “lower sail vents” Eintrittsöffnungen. Diese Eintrittsöffnungen sind geschlossen im Normalflug und nur wenn der Flügel gestallt wird öffnen sie sich um den Staudruck in der Kappe zu vergrössern. Der Flügel ist auch stark mit Rigifoils unterstützt. Dies hilft der sanften Performance des Rage selbst bei den radikalsten Manövern. Der elliptische Grundriss unterstützt die Stabilität bei Stallmanövern.

Der Rage dominierte den Acro World Cup 2013 und belegte in der Synchro Kategorie den ersten Platz bei allen drei Competitions.

Adrian Hachen und Michael Maurer (das “Spälti Acro Team”):

“Um die besten Synchro-Manöver fliegen zu können ist es wichtig, dass der Flügel vorhersehbar reagiert. Nur wenn man die Manöver immer wieder auf die gleiche Weise wiederholen kann, kann man sie synchronisieren und in eine Show einbauen. Das Pitch-Moment des Flügels ist so stark, dass wir Pendelbewegungen ohne Speedbar fliegen können. Durch das präzise und vorhersehbare Stallverhalten des Rage können wir die Grenzen des Acrofliegens weiter nach vorne pushen.”

Den Rage gibt es in 2 Grössen. Der Rage 17 ist für Profi-Acropiloten und Wettbewerbspiloten, der Rage 19.5 eignet sich als erster Acro Flügel oder als Acro Flügel für schwerere Piloten.

GALERIE

FARBEN

WEITERE GLEITSCHIRME:

HIER DAS AKTUELE VIDEO AUF: www.PARAGLIDING.TV:

HOCHLEISTER- UND WETTKAMPFSCHIRM (EN D)

PURE LEISTUNG, FÜR XC-FLÜGE OPTIMIERT

Der Leopard verbindet auf aussergewöhnliche Weise pure Leistung mit einem angenehmen Handling. Deshalb ist der Schirm erste Wahl für ambitionierte XC-Piloten und angehende Wettkampfpiloten.

Gin Leopard TECHNISCHE DATEN

GRÖSSEN XS S M L
ausgelegte Fläche (m2) 20.5 22.32 24.22 26.7
ausgelegte Spannweite (m) 12.08 12.65 13.18 13.84
ausgelegte Streckung (CIVL) 6.86 6.9 6.93 6.93
projizierte Fläche (m2) 17.56 19.14 20.8 22.93
projizierte Spannweite (m) 9.79 10.25 10.71 11.25
projizierte Streckung 5.45 5.5 5.51 5.51
Flügeltiefe (m) 2.2 2.21 2.3 2.41
anzahl Zellen 86 86 86 86
Gleitschirmgewicht (kg) 4.85 5.30 5.65 5.95
Empfohlener Gewichtsbereich (kg) 70-88 85-102 95-112 105-127
Zulassung EN D EN D EN D EN D

Die Nähe zum Sport, das Bekenntnis zu Leistung, der außergewöhnliche Komfort – kein anderer Gleitschirm verkörpert diese GIN-Gene so konsequent wie der Leopard. Wie eine Essenz bringt er die richtungsweisenden Entwicklungen des Explorer (EN B) und Bonanza 2 (EN C) zusammen. In Kombination mit der Erfahrung aus über acht Jahren kontinuierlicher Entwicklung von 2-Leinern mit der Weltcup-gekrönten Boomerang-Serie, setzt der Leopard Statements für ambitionierte XC- und Wettkampfpiloten. Der Leopard ist GIN pur – auf höchstem Level mit vielen Neuerungen in mehreren Schlüsselbereichen:

Stabilität

Von Grund auf neu entwickelt Strukturen erhöhen die Stabilität des Leopard deutlich gegenüber bisherigen 2-Leinern und anderen Hochleistern. Ein geringes Pitch-Moment in Verbindung mit soliden Außenflügeln gibt dem Piloten die Möglichkeit, den Leopard in jeder Situation extrem präzise und entspannt zu führen.

Gin Leopard Charakteristik und Handling

Einer der herausragendsten Aspekte des Leopard ist die Art und Weise, wie sich der Flügel solide und kompakt anfühlt, ohne dabei hart abgespannt zu sein. Trotz der hohen Streckung fliegt sich der Leopard wie „aus einem Guss“ und verbindet den Piloten sofort mit den Elementen. Das Kurvendrehen ist präzise und gut koordiniert, der Flügel zieht automatisch in Richtung Thermik und die Pitch-Stabilität ist erstklassig.

Schirm-Feedback und einzigartiges Thermikverhalten

Die Steuerung des Leopard über die Bremsen und B-Gurte ist verzögerungsfrei und direkt. Der Schirm übermittelt alle Information geradlinig und gibt dem Piloten ein reales Feedback über die Situation in der Luft und die Verschiebung des Thermikzentrums. Beim Gleiten zeigt der Leopard eindrucksvoll seine Stärken. Über die Druckunterschiede an den B-Gurten lässt sich der Flügel einfach in der Konvergenz oder Richtung Thermik führen. Dabei muss der Pilot nur geringfügig eingreifen, da der Leopard durch sein einzigartiges Verhalten meist selbständig Richtung Thermik zieht.

DESIGNER NOTES

Die Entwicklung des Leopard war von Anfang an geprägt von der engen Zusammenarbeit zwischen den Designern Gin Seok Song und Torsten Siegel. Torsten erklärt uns, was bei der Entwicklung besonders wichtig war:

“Beim Leopard verwenden wir zum ersten Mal unser EPT-Profil (Equalized Pressure Technology) der zweiten Generation in einem Serien-2-Leiner. Dafür haben wir viel Arbeit in umfangreiche CFD-Analysen (Computational Fluid Dynamics) investiert, verschiedene Modelle miteinander verglichen und letztendlich ein komplett neues Profil entwickelt, welches ein außergewöhnliches Verhältnis aus Auftrieb und Widerstand besitzt. Die überarbeitete Profilnase und damit auch die Form der EPT-Eintrittsöffnung trägt wesentliche zur Minimierung des Luftwiderstandes bei, hält aber gleichzeitig einen konstant hohen Innendruck aufrecht, auch bei Turbulenzen. Das Ergebnis ist eine erhöhte Stabilität über den gesamten Geschwindigkeitsbereich. Dies wiederum führt zu einer verbesserten Leistung in bewegter Luft, mehr Ruhe und Stabilität, ein reaktionsschnelleres Handling und eine höhere Maximalgeschwindigkeit. Sehr viel Energie haben wir zudem in die Berechnung und das Optimieren der Segelspannung gesteckt. Das Ziel war dabei das gleiche wie bei der Profilentwicklung: mehr Leistung und ein verwindungssteifer Schirm, speziell in Turbulenzen.

Gin Leopard
Gin Leopard

Die 86 Zellen des Leopard reduzieren deutlich das Ballooning und erhöhen die Oberflächengüte. Die Kombination aus 3- und 4-Zellenblöcken wurde entsprechend der Form des Profils im beschleunigten Flug ausgewählt. Dies sorgt für eine saubere Krümmung über die gesamte Spannweite und trägt zusammen mit optimierten Leinenaufhängpunkten dazu bei, die Segelspannung gleichmäßig zu halten.

Insgesamt ist es die Kombination aus theoretischen Fortschritten und praktischen Verfeinerungen, die wir in zwei Jahren Testen auf der ganzen Welt durchgeführt haben, die dem Leopard seinen einzigartigen Charakter verleiht. Wir sind überzeugt, dass der Schirm im Moment das Beste ist, das die EN D-Kategorie zu bieten hat und ambitionierte XC-Piloten begeistern wird.”

Gin Leopard GALERIE

TECHNISCHE DETAILS

  • Das EPT-Profil (Equalized Pressure Technology) der zweiten Generation verbessert deutlich das Auftrieb-Widerstands-Verhältnis (CL/CD) und die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten.
  • 2-Leiner mit einfacher B-Steuerung
  • 86 Zellen sorgen für eine sauberere Oberfläche und reduziertes Balloning
  • Optimierter Mix aus 3- und 4-Zellen-Blöcken
  • Cross Beams für hohe Stabilität
  • Nicht ummantelte Aramidlinien
  • Minirippen an der Hinterkante

MATERIALIEN

Kappe

Obersegel Eintrittskannte: Porcher Skytex, 38 g/m²

Obersegel: Porcher Skytex, 32 g/m²

Untersegel: Porcher Skytex, 27 g/m²

Leinen

Oben: Edelrid 8000 / U-050 / 070 / 090 (unsheathed aramid)

Mitte: Edelrid 8000 / U-050 / 090 / 130 (unsheathed aramid)

Stammleinen: Edelrid 8000 / U-050 / 070 / 190 / 230 / 360 (unsheathed aramid)

FARBEN

https://i1.wp.com/d33wubrfki0l68.cloudfront.net/8d08862f2a54db9699cb42a90040da1daebb621e/00961/img/pg-leopard-colours.png?w=474&ssl=1 – Farben

LIEFERUMFANG

Gin Yeti DOCUMENTS

EN Testbericht

Betriebsanweisung

Test GIN LEOPARD by ZIAD BASSIL ?
Monday, July 8, 2019

GIN Leopard S

 

GIN Leopard size XS  75-88

The Gin Leopard is the 2019 new 2 liner from GIN with 7.12 aspect ratio.
I have the XS size (70-88) and I flew it at 88 all up.
Launching the Leopard in nil wind needs a steady pull to reach overhead. In a strong wind, it launches perfectly.

In the air, I immediately felt at home under the Leopard. The pitch movements are very dampened and the leading edge tends to get slightly back upon entering the lift on this XS size. It has a very neutral pitch behavior apart form this very little or may I say “slight delay” to pull you inside the core.  Some pilots will find this feature amazing but some would prefer a slight pitch forward. It depends on pilots taste.
For instance, the Zeno S (70-90) size at max weight also tends to have a neutral pitch with a very slight pull forward sometimes, when the thermals are a bit sudden and strong. The Leopard felt more tamed in pitch feel.
In roll, I also felt that the Leopard is a comfortable glider to fly despite the Aspect ratio! The roll also feels more dampened and could be similar to the Zeno S.
In strong air it needs a good D pilot.

There are no yaw movements, and the Leopard feels like a whole very solid structure flying above your head.
The brake authority on this Leopard S size is truly nice! It has a short brake response with very good authority that enabled me to core practically a wide range of different thermals, especially very small ones. For an aspect ratio of 7, the Leopard can be considered as a very direct and agile glider. For sure the overall handling and brake authority is a step over the Zeno S and I really was very pleased to fly the Leopard in thermals. I can describe the handling as linear, direct, precise.

The climbing ability of the Leopard is nice for the category. But I felt that this exceeds of comfort in pitch sometimes get you a slightly delayed entering into those mellow 1 m/s thermals. I must insist that the overall climb is very good! and even in a strong and sudden lift, the Leopard S will pop up very quickly. It’s just in those small thermals that you feel that you need that extra forward pull from the leading edge…
Comparing it with a Zeno S, I felt that the Zeno could have a slight edge in float ability in those very weak thermals.Doing some glides with an M7 S, just to get an idea, showed me that the Leopard has a very slight edge at trim, but especially better in headwind glides and of course at the bar. If we match the top speed of the M7, the Leopard has a very slight edge.
I found a 20 km/h over trim took at 900 ASL with overlapping pulleys.  There’s a medium pressure while pushing the bar. A slightly more than the Zeno, but quite ok.

The B controls are slightly harder than the Zeno ones. I was able to keep the glider easily overhead while at bar in moderate air. In fact, it felt that at bar the Leopard gives a more taught and comfortable feel.
Ears with outer A’s are small but stable. Funnily, if you pull them quickly and release, they will be stuck in nicely, exactly like on the M7!  They can get you around -2 m/s with bar…The ears with outer B’s are is also doable and efficient with -2 m/s coupled with half bar.
The leading edge is very solid. There’s a lot of pressure!Conclusion for the XS size 75-88 :
The S size might react differently as smaller glider are sometimes trimmed a bit different.
It’s amazing how technology is getting us more accessible high aspect ratio gliders.
The good authority on the brakes enables the pilots to control better the Leopard, and it could be considered a comfortable 2 liner for the intended category of pilots.
Good overall performance, a bit close to Zeno, nice top speed, very homogenous and taught feel.
 
 

Thanks to Ziad Bassil

Weitere: https://www.paragliding.tv/videos/gin-yeti-tandem-3/

Quelle: https://www.gingliders.com/de/paragliders/leopard/

https://www.paragliding.eu/gin-osprey-tandem/

 


Gin Gangster 2

HIER DAS AKTUELE VIDEO AUF: www.PARAGLIDING.TV:

FREESTYLE (EN 926C)

FREESTYLE, ACRO UND MEHR …

Der Gangster 2 ist ein wendiger Freestyle-Schirm mit einer komfortablen Sicherheitsmarge. Der Gangster 2 eignet sich für spielerische Flüge und das Trainieren von Acro-Skills und lässt Dich ausserdem den ganzen Tag Thermik- oder kurze Streckenflüge geniessen.

TECHNISCHE DATEN

GRÖSSEN 20 22
ausgelegte Fläche (m2) 20.00 22.00
ausgelegte Spannweite (m) 10.58 11.1
ausgelegte Streckung 5.6 5.6
projizierte Fläche (m2) 17.29 19.02
projizierte Spannweite (m) 8.67 9.09
projizierte Streckung 4.35 4.35
Flügeltiefe (m) 2.29 2.40
anzahl Zellen 50 50
Gleitschirmgewicht (kg) 4.4 4.7
Empfohlener Gewichtsbereich (kg) 70-95 85-110
Zulassung EN 926-1 EN C

Von Freestyle bis Acro

Der präzise und wendige Charakter des Gangsters macht den Schirm ideal fürs Freestyle. Das Spielen mit Hindernissen ist einfach und spassig und trotz des dynamischen Fluggefühls bleibt das Extremflugverhalten des Schirms überschaubar.

Der Gangster ist ebenfalls akrotauglich. Bremsinputs werden schnell und präzise in Bewegung umgesetzt und alle elementaren akrobatischen Manöver sind problemlos möglich. SAT’s, Helikopter und grosse Wingovers waren noch nie einfacher. Der Schirm hat einen klar definierten Stallpunkt und einen deutlichen Bremsdruck. Dieser hilft, das Timing für den Sackflug und den Helikopter genau zu spüren.

Von entspannten Thermikflügen bis hin zu aufregenden Manövern

Während einige Freestyle-Schirme schwierig in der Thermik zu fliegen sind, steigt der Gangster hervorragend– Du kannst den ganzen Tag lang bequem Thermik fliegen und anschliessend die gewonnene Höhe mit aufregenden Manövern wieder vernichten. Lass deine Stimmung über deinen Flugstil entscheiden!Mit dem Gangster 2 haben wir die Luftventile im Untersegel von unserem Akroschirm, dem Rage, genommen und sind noch einen Schritt weiter gegangen. Die Öffnungen erstrecken sich zwischen den B / C- und C / D-Linien in der Mitte des Flügels. Dies hilft, den Innendruck während negativer Manöver zu erhöhen. Deshalb sind Maneuver wie Sackflug oder Helikopter einfacher zu erreichen und der Schirm schiesst während des Anfahrens weniger nach vorne.

Wähle die Grösse, die Deinem Stil entspricht

Der Gangster 2 ist in 2 Grössen erhältlich. Die Grösse 22 ist EN C zertifiziert, während die Grösse 20 dieselben wesentlichen Flugmerkmale aufweist. Beide Grössen sind auf Lasten bis über 12 g bei einer Belastung von 120 kg getestet (EN 926-1). Dank modernster Bautechniken wurde der Lasttest sogar bis 14751N durchgeführt!

GALERIE

TECHNISCHE DETAILS

  • Luftventile am unteren Segel sorgen für höheren Innendruck bei negativen Manövern
  • Leichte, aber langlebige Konstruktion
  • 4-Leinen Design für besseren Support über die gesamte Schirmtiefe, insbesondere bei Negativmanövern wird der hintere Teil des Gleitschirms besser gestützt
  • Optimierte Leinenmaterialien: Ummantelte Stammleinen und Mittelleinen für lange Haltbarkeit, Galerieleinen ohne Mantel für Leistung und geringes Gewicht
  • Tuchauswahl als idealer Kompromiss von Haltbarkeit und geringem Gewicht: 38g an der Eintrittskante, 32g im hinteren Teil des Ober- und Untersegels
  • Leichte und übersichtliche Traggurte für einfache Handhabung

Gin Gangster 2 MATERIALIEN

Kappe

Obersegel: Porcher Skytex 9017 E25 38g/m²

Untersegel: Porcher Skytex 70032 E3W 32g/m²

Leinen

Oben: Liros DC60 | Edelrid 8000/U-050

Mitte: Edelrid 8000/U-050 | 090 | 130

Stammleinen: Liros PPSL 160 | 120 | Gin Gliders TGL180 |080

Gin Gangster 2 FARBEN

https://d33wubrfki0l68.cloudfront.net/756cc44da23173ad9813f759b9920ea55ee05fc1/2ce38/img/pg-gangster-2-colours.png – Farben

LIEFERUMFANG

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EN Testbericht

WEITERE GLEITSCHIRME:

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HOCHLEISTER- UND WETTKAMPFSCHIRM (EN D)

PURE LEISTUNG, FÜR XC-FLÜGE OPTIMIERT

Der Leopard verbindet auf aussergewöhnliche Weise pure Leistung mit einem angenehmen Handling. Deshalb ist der Schirm erste Wahl für ambitionierte XC-Piloten und angehende Wettkampfpiloten.

Gin Leopard TECHNISCHE DATEN

GRÖSSEN XS S M L
ausgelegte Fläche (m2) 20.5 22.32 24.22 26.7
ausgelegte Spannweite (m) 12.08 12.65 13.18 13.84
ausgelegte Streckung (CIVL) 6.86 6.9 6.93 6.93
projizierte Fläche (m2) 17.56 19.14 20.8 22.93
projizierte Spannweite (m) 9.79 10.25 10.71 11.25
projizierte Streckung 5.45 5.5 5.51 5.51
Flügeltiefe (m) 2.2 2.21 2.3 2.41
anzahl Zellen 86 86 86 86
Gleitschirmgewicht (kg) 4.85 5.30 5.65 5.95
Empfohlener Gewichtsbereich (kg) 70-88 85-102 95-112 105-127
Zulassung EN D EN D EN D EN D

Die Nähe zum Sport, das Bekenntnis zu Leistung, der außergewöhnliche Komfort – kein anderer Gleitschirm verkörpert diese GIN-Gene so konsequent wie der Leopard. Wie eine Essenz bringt er die richtungsweisenden Entwicklungen des Explorer (EN B) und Bonanza 2 (EN C) zusammen. In Kombination mit der Erfahrung aus über acht Jahren kontinuierlicher Entwicklung von 2-Leinern mit der Weltcup-gekrönten Boomerang-Serie, setzt der Leopard Statements für ambitionierte XC- und Wettkampfpiloten. Der Leopard ist GIN pur – auf höchstem Level mit vielen Neuerungen in mehreren Schlüsselbereichen:

Stabilität

Von Grund auf neu entwickelt Strukturen erhöhen die Stabilität des Leopard deutlich gegenüber bisherigen 2-Leinern und anderen Hochleistern. Ein geringes Pitch-Moment in Verbindung mit soliden Außenflügeln gibt dem Piloten die Möglichkeit, den Leopard in jeder Situation extrem präzise und entspannt zu führen.

Gin Leopard Charakteristik und Handling

Einer der herausragendsten Aspekte des Leopard ist die Art und Weise, wie sich der Flügel solide und kompakt anfühlt, ohne dabei hart abgespannt zu sein. Trotz der hohen Streckung fliegt sich der Leopard wie „aus einem Guss“ und verbindet den Piloten sofort mit den Elementen. Das Kurvendrehen ist präzise und gut koordiniert, der Flügel zieht automatisch in Richtung Thermik und die Pitch-Stabilität ist erstklassig.

Schirm-Feedback und einzigartiges Thermikverhalten

Die Steuerung des Leopard über die Bremsen und B-Gurte ist verzögerungsfrei und direkt. Der Schirm übermittelt alle Information geradlinig und gibt dem Piloten ein reales Feedback über die Situation in der Luft und die Verschiebung des Thermikzentrums. Beim Gleiten zeigt der Leopard eindrucksvoll seine Stärken. Über die Druckunterschiede an den B-Gurten lässt sich der Flügel einfach in der Konvergenz oder Richtung Thermik führen. Dabei muss der Pilot nur geringfügig eingreifen, da der Leopard durch sein einzigartiges Verhalten meist selbständig Richtung Thermik zieht.

DESIGNER NOTES

Die Entwicklung des Leopard war von Anfang an geprägt von der engen Zusammenarbeit zwischen den Designern Gin Seok Song und Torsten Siegel. Torsten erklärt uns, was bei der Entwicklung besonders wichtig war:

“Beim Leopard verwenden wir zum ersten Mal unser EPT-Profil (Equalized Pressure Technology) der zweiten Generation in einem Serien-2-Leiner. Dafür haben wir viel Arbeit in umfangreiche CFD-Analysen (Computational Fluid Dynamics) investiert, verschiedene Modelle miteinander verglichen und letztendlich ein komplett neues Profil entwickelt, welches ein außergewöhnliches Verhältnis aus Auftrieb und Widerstand besitzt. Die überarbeitete Profilnase und damit auch die Form der EPT-Eintrittsöffnung trägt wesentliche zur Minimierung des Luftwiderstandes bei, hält aber gleichzeitig einen konstant hohen Innendruck aufrecht, auch bei Turbulenzen. Das Ergebnis ist eine erhöhte Stabilität über den gesamten Geschwindigkeitsbereich. Dies wiederum führt zu einer verbesserten Leistung in bewegter Luft, mehr Ruhe und Stabilität, ein reaktionsschnelleres Handling und eine höhere Maximalgeschwindigkeit. Sehr viel Energie haben wir zudem in die Berechnung und das Optimieren der Segelspannung gesteckt. Das Ziel war dabei das gleiche wie bei der Profilentwicklung: mehr Leistung und ein verwindungssteifer Schirm, speziell in Turbulenzen.

Gin Leopard
Gin Leopard

Die 86 Zellen des Leopard reduzieren deutlich das Ballooning und erhöhen die Oberflächengüte. Die Kombination aus 3- und 4-Zellenblöcken wurde entsprechend der Form des Profils im beschleunigten Flug ausgewählt. Dies sorgt für eine saubere Krümmung über die gesamte Spannweite und trägt zusammen mit optimierten Leinenaufhängpunkten dazu bei, die Segelspannung gleichmäßig zu halten.

Insgesamt ist es die Kombination aus theoretischen Fortschritten und praktischen Verfeinerungen, die wir in zwei Jahren Testen auf der ganzen Welt durchgeführt haben, die dem Leopard seinen einzigartigen Charakter verleiht. Wir sind überzeugt, dass der Schirm im Moment das Beste ist, das die EN D-Kategorie zu bieten hat und ambitionierte XC-Piloten begeistern wird.”

Gin Leopard GALERIE

TECHNISCHE DETAILS

  • Das EPT-Profil (Equalized Pressure Technology) der zweiten Generation verbessert deutlich das Auftrieb-Widerstands-Verhältnis (CL/CD) und die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten.
  • 2-Leiner mit einfacher B-Steuerung
  • 86 Zellen sorgen für eine sauberere Oberfläche und reduziertes Balloning
  • Optimierter Mix aus 3- und 4-Zellen-Blöcken
  • Cross Beams für hohe Stabilität
  • Nicht ummantelte Aramidlinien
  • Minirippen an der Hinterkante

MATERIALIEN

Kappe

Obersegel Eintrittskannte: Porcher Skytex, 38 g/m²

Obersegel: Porcher Skytex, 32 g/m²

Untersegel: Porcher Skytex, 27 g/m²

Leinen

Oben: Edelrid 8000 / U-050 / 070 / 090 (unsheathed aramid)

Mitte: Edelrid 8000 / U-050 / 090 / 130 (unsheathed aramid)

Stammleinen: Edelrid 8000 / U-050 / 070 / 190 / 230 / 360 (unsheathed aramid)

FARBEN

https://i1.wp.com/d33wubrfki0l68.cloudfront.net/8d08862f2a54db9699cb42a90040da1daebb621e/00961/img/pg-leopard-colours.png?w=474&ssl=1 – Farben

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Gin Yeti DOCUMENTS

EN Testbericht

Betriebsanweisung

Test GIN LEOPARD by ZIAD BASSIL ?
Monday, July 8, 2019

GIN Leopard S

 

GIN Leopard size XS  75-88

The Gin Leopard is the 2019 new 2 liner from GIN with 7.12 aspect ratio.
I have the XS size (70-88) and I flew it at 88 all up.
Launching the Leopard in nil wind needs a steady pull to reach overhead. In a strong wind, it launches perfectly.

In the air, I immediately felt at home under the Leopard. The pitch movements are very dampened and the leading edge tends to get slightly back upon entering the lift on this XS size. It has a very neutral pitch behavior apart form this very little or may I say “slight delay” to pull you inside the core.  Some pilots will find this feature amazing but some would prefer a slight pitch forward. It depends on pilots taste.
For instance, the Zeno S (70-90) size at max weight also tends to have a neutral pitch with a very slight pull forward sometimes, when the thermals are a bit sudden and strong. The Leopard felt more tamed in pitch feel.
In roll, I also felt that the Leopard is a comfortable glider to fly despite the Aspect ratio! The roll also feels more dampened and could be similar to the Zeno S.
In strong air it needs a good D pilot.

There are no yaw movements, and the Leopard feels like a whole very solid structure flying above your head.
The brake authority on this Leopard S size is truly nice! It has a short brake response with very good authority that enabled me to core practically a wide range of different thermals, especially very small ones. For an aspect ratio of 7, the Leopard can be considered as a very direct and agile glider. For sure the overall handling and brake authority is a step over the Zeno S and I really was very pleased to fly the Leopard in thermals. I can describe the handling as linear, direct, precise.

The climbing ability of the Leopard is nice for the category. But I felt that this exceeds of comfort in pitch sometimes get you a slightly delayed entering into those mellow 1 m/s thermals. I must insist that the overall climb is very good! and even in a strong and sudden lift, the Leopard S will pop up very quickly. It’s just in those small thermals that you feel that you need that extra forward pull from the leading edge…
Comparing it with a Zeno S, I felt that the Zeno could have a slight edge in float ability in those very weak thermals.Doing some glides with an M7 S, just to get an idea, showed me that the Leopard has a very slight edge at trim, but especially better in headwind glides and of course at the bar. If we match the top speed of the M7, the Leopard has a very slight edge.
I found a 20 km/h over trim took at 900 ASL with overlapping pulleys.  There’s a medium pressure while pushing the bar. A slightly more than the Zeno, but quite ok.

The B controls are slightly harder than the Zeno ones. I was able to keep the glider easily overhead while at bar in moderate air. In fact, it felt that at bar the Leopard gives a more taught and comfortable feel.
Ears with outer A’s are small but stable. Funnily, if you pull them quickly and release, they will be stuck in nicely, exactly like on the M7!  They can get you around -2 m/s with bar…The ears with outer B’s are is also doable and efficient with -2 m/s coupled with half bar.
The leading edge is very solid. There’s a lot of pressure!Conclusion for the XS size 75-88 :
The S size might react differently as smaller glider are sometimes trimmed a bit different.
It’s amazing how technology is getting us more accessible high aspect ratio gliders.
The good authority on the brakes enables the pilots to control better the Leopard, and it could be considered a comfortable 2 liner for the intended category of pilots.
Good overall performance, a bit close to Zeno, nice top speed, very homogenous and taught feel.
 
 

Thanks to Ziad Bassil

Weitere: https://www.paragliding.tv/videos/gin-yeti-tandem-3/

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Gin Camino

GIN CAMINO

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LIGHT XC PARAGLIDER (EN C)

AGILE, ELEKTRIFIZIEREN

Der Camino – bereit für Abenteuer auf dem Trail und am Himmel. Es bietet eine verführerische Mischung aus reibungslosem, agilem Handling und elektrisierender Leistung in der Praxis.

Der Camino eignet sich für Piloten, die nicht nur gerne weit fliegen, sondern auch das Abenteuer lieben, egal ob es sich um Hike ’n Fly, Vol Biv‘ oder einfach nur um schnelles und leichtes Reisen handelt.

  • agiles, dynamisches Handling
  • sanftes Aufpumpen und leichtes Abheben bei allen Windbedingungen
  • Hervorragende Leistung über den gesamten Drehzahlbereich, insbesondere bei Turbulenzen und Gegenwind
  • schnelle und gleichmäßige Beschleunigung auf der Stange
  • Sehr stabil für die Klasse, besonders auf Bar
  • gut gedämpfte Tonhöhenregelung
  • hervorragende kletterfähigkeit
  • leicht (4,15 kg M Größe)
  • kompakt

TECHNISCHE DATEN

GRÖSSEN XXS XS S M L
ausgelegte Fläche (m2) 19.4 20.7 22.6 24.5 26.5
ausgelegte Spannweite (m) 11.18 11.54 12.06 12.56 13.06
ausgelegte Streckung 6.44 6.44 6.44 6.44 6.44
projizierte Fläche (m2) 16.63 17.75 19.38 21.01 22.72
projizierte Spannweite (m) 9.04 9.34 9.76 10.16 10.57
projizierte Streckung 4.92 4.92 4.92 4.92 4.92
Flügeltiefe (m) 2.17 2.24 2.34 2.44 2.54
anzahl Zellen 71 71 71 71 71
Gleitschirmgewicht (kg) 3.55* 3.70* 3.90* 4.15 4.45
Empfohlener Gewichtsbereich (kg) 55-75 65-85 75-95 85-105 95-120
Zulassung EN C EN C EN C EN C EN C

* Quoted weight with optional light Dyneema risers (200g)

Gin Camino Beweglichkeit und Handling

Der Camino liegt agil in der Luft, lässt sich beim Abheben sanft aufpumpen und ist in Tonhöhe und Turbulenzen natürlich gedämpft. Wie sein Gegenstück, der Bonanza 2, bietet der Camino hervorragende Kletterfähigkeiten. Das leichtere Material erhöht die Präzision und macht das Klettern so effizient und angenehm wie nie zuvor. Der Camino scheint einen sechsten Sinn zu haben, um die Thermik auszuloten, indem er Sie sanft zum Lift führt.

Gin Camino Leistung und Stabilität bei Geschwindigkeit

Der Camino hat eine Innenkonstruktion, die eher auf Stabilität und Leistung als auf absolute Leichtigkeit optimiert ist. Die meisten der drei Zellenblöcke sind mit „Querträgern“ verbunden, die dazu beitragen, einen perfekten Lichtbogen zu erhalten, auch wenn der Geschwindigkeitsbalken maximal gedrückt wird. Dadurch beschleunigt der Flügel schnell und gleichmäßig und bietet gleichzeitig eine gute Dämpfung. Darüber hinaus erleichtert das verbesserte Smart-Riser-System durch Entfernen der Brücke zwischen B- und C-Riser die Steuerung der hinteren Riser noch weiter. Effektive Geschwindigkeitsbalkenbedienung und -leistung sind der Schlüssel für lange XCs, und der Camino erledigt kurze Arbeiten mit langen, schnellen Gleiten.

Natürliche Pitchdämpfung

Da leichteres Gewebe weniger Trägheit bedeutet, verfügt der Camino über hervorragende natürliche Pitch-Dämpfungseigenschaften. Der Flügel absorbiert reibungslos Turbulenzen, erhöht die Leistung und verringert die Arbeitsbelastung. Die Inflation beim Abheben ist gleichmäßig und progressiv, auch wenn Sie etwas zu enthusiastisch ziehen. Insgesamt ist der Camino im Vergleich zum angebotenen Leistungsniveau leicht zu fliegen.

Gin Camino DESIGNER NOTES

Designer Gin Seok Song erklärt die Philosophie des Camino

„Unser Ziel war es wirklich, die Agilität des Explorers (EN B) mit der Geschwindigkeit des Leoparden (EN D) zu kombinieren und ihn in einem leichten Paket anzubieten.

Da wir mehr als zwei Jahre mit der Entwicklung des Bonanza 2 verbracht haben, hatten wir bereits viel Erfahrung mit diesem Tragflächenprofil, dieser Planform und der Innenkonstruktion. Beim Camino haben wir die Stoffgewichte, die Schnurdurchmesser, die Kunststoffverstärkungen und die Tragegurte sorgfältig überlegt. Am Ende fanden wir, dass das Kerndesignkonzept sich hervorragend auf das leichtere Material übertragen lässt. “

Gin Camino GALERIE

TECHNISCHE DETAILS

  • Optimierte Tragfläche mit Equalized Pressure Technology (EPT) für Stabilität und Leistung
  • Nicht ummantelte Aramidlinien mit optimierten Durchmessern
  • 3 Riser / 3 Leinen in Spannweite
  • Farbcodierte Stabilo-Linie zur einfachen Identifizierung
  • Optimierte Innenkonstruktion mit „Querträgern“ für bessere Stabilität und Leistung
  • Optimierte Segelspannung an der Vorderkante
  • Mini-Rippen an der Hinterkante verbessern das Handling und die Leistung
  • Geschwindigkeitssystem mit Harken Riemenscheiben
  • Sammelsystem (Reffsystem) an der Hinterkante
  • Der Stoff wurde für das geringste Gewicht ausgewählt: 34 g / m² vordere Oberfläche und 27 g / m² obere Oberfläche hintere und untere Oberfläche
  • Intelligentes Steigrohrsystem für eine effektive Steigrohrlenkung hinten („C“)
  • Optional auch mit Dyneema-Tragegurten erhältlich (200 g Gewichtsersparnis)

MATERIALIEN

Kappe

Obersegel Eintrittskannte: Porcher Skytex, 34 g/m²

Obersegel: Porcher Skytex, 27 g/m²

Untersegel: Porcher Skytex, 27 g/m²

Leinen

Oben: Edelrid 8000 / U-050 / 070 / 090 (unsheathed aramid)

Mitte: Edelrid 8000 / U-050 / 070 / 090 (unsheathed aramid)

Stammleinen: Edelrid 8000 / U-070 / 090 / 130 / 190 / 230 / 280 (unsheathed aramid)

FARBEN

FarbenFarben

LIEFERUMFANG

DOCUMENTS

Quelle: https://www.gingliders.com/de/paragliders/camino/

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FREESTYLE (EN 926C)

FREESTYLE, ACRO UND MEHR …

Der Gangster 2 ist ein wendiger Freestyle-Schirm mit einer komfortablen Sicherheitsmarge. Der Gangster 2 eignet sich für spielerische Flüge und das Trainieren von Acro-Skills und lässt Dich ausserdem den ganzen Tag Thermik- oder kurze Streckenflüge geniessen.

TECHNISCHE DATEN

GRÖSSEN 20 22
ausgelegte Fläche (m2) 20.00 22.00
ausgelegte Spannweite (m) 10.58 11.1
ausgelegte Streckung 5.6 5.6
projizierte Fläche (m2) 17.29 19.02
projizierte Spannweite (m) 8.67 9.09
projizierte Streckung 4.35 4.35
Flügeltiefe (m) 2.29 2.40
anzahl Zellen 50 50
Gleitschirmgewicht (kg) 4.4 4.7
Empfohlener Gewichtsbereich (kg) 70-95 85-110
Zulassung EN 926-1 EN C

Von Freestyle bis Acro

Der präzise und wendige Charakter des Gangsters macht den Schirm ideal fürs Freestyle. Das Spielen mit Hindernissen ist einfach und spassig und trotz des dynamischen Fluggefühls bleibt das Extremflugverhalten des Schirms überschaubar.

Der Gangster ist ebenfalls akrotauglich. Bremsinputs werden schnell und präzise in Bewegung umgesetzt und alle elementaren akrobatischen Manöver sind problemlos möglich. SAT’s, Helikopter und grosse Wingovers waren noch nie einfacher. Der Schirm hat einen klar definierten Stallpunkt und einen deutlichen Bremsdruck. Dieser hilft, das Timing für den Sackflug und den Helikopter genau zu spüren.

Von entspannten Thermikflügen bis hin zu aufregenden Manövern

Während einige Freestyle-Schirme schwierig in der Thermik zu fliegen sind, steigt der Gangster hervorragend– Du kannst den ganzen Tag lang bequem Thermik fliegen und anschliessend die gewonnene Höhe mit aufregenden Manövern wieder vernichten. Lass deine Stimmung über deinen Flugstil entscheiden!Mit dem Gangster 2 haben wir die Luftventile im Untersegel von unserem Akroschirm, dem Rage, genommen und sind noch einen Schritt weiter gegangen. Die Öffnungen erstrecken sich zwischen den B / C- und C / D-Linien in der Mitte des Flügels. Dies hilft, den Innendruck während negativer Manöver zu erhöhen. Deshalb sind Maneuver wie Sackflug oder Helikopter einfacher zu erreichen und der Schirm schiesst während des Anfahrens weniger nach vorne.

Wähle die Grösse, die Deinem Stil entspricht

Der Gangster 2 ist in 2 Grössen erhältlich. Die Grösse 22 ist EN C zertifiziert, während die Grösse 20 dieselben wesentlichen Flugmerkmale aufweist. Beide Grössen sind auf Lasten bis über 12 g bei einer Belastung von 120 kg getestet (EN 926-1). Dank modernster Bautechniken wurde der Lasttest sogar bis 14751N durchgeführt!

GALERIE

TECHNISCHE DETAILS

  • Luftventile am unteren Segel sorgen für höheren Innendruck bei negativen Manövern
  • Leichte, aber langlebige Konstruktion
  • 4-Leinen Design für besseren Support über die gesamte Schirmtiefe, insbesondere bei Negativmanövern wird der hintere Teil des Gleitschirms besser gestützt
  • Optimierte Leinenmaterialien: Ummantelte Stammleinen und Mittelleinen für lange Haltbarkeit, Galerieleinen ohne Mantel für Leistung und geringes Gewicht
  • Tuchauswahl als idealer Kompromiss von Haltbarkeit und geringem Gewicht: 38g an der Eintrittskante, 32g im hinteren Teil des Ober- und Untersegels
  • Leichte und übersichtliche Traggurte für einfache Handhabung

Gin Gangster 2 MATERIALIEN

Kappe

Obersegel: Porcher Skytex 9017 E25 38g/m²

Untersegel: Porcher Skytex 70032 E3W 32g/m²

Leinen

Oben: Liros DC60 | Edelrid 8000/U-050

Mitte: Edelrid 8000/U-050 | 090 | 130

Stammleinen: Liros PPSL 160 | 120 | Gin Gliders TGL180 |080

Gin Gangster 2 FARBEN

https://i1.wp.com/d33wubrfki0l68.cloudfront.net/756cc44da23173ad9813f759b9920ea55ee05fc1/2ce38/img/pg-gangster-2-colours.png?w=474&ssl=1 – Farben

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Gin Leopard

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HOCHLEISTER- UND WETTKAMPFSCHIRM (EN D)

PURE LEISTUNG, FÜR XC-FLÜGE OPTIMIERT

Der Leopard verbindet auf aussergewöhnliche Weise pure Leistung mit einem angenehmen Handling. Deshalb ist der Schirm erste Wahl für ambitionierte XC-Piloten und angehende Wettkampfpiloten.

Gin Leopard TECHNISCHE DATEN

GRÖSSEN XS S M L
ausgelegte Fläche (m2) 20.5 22.32 24.22 26.7
ausgelegte Spannweite (m) 12.08 12.65 13.18 13.84
ausgelegte Streckung (CIVL) 6.86 6.9 6.93 6.93
projizierte Fläche (m2) 17.56 19.14 20.8 22.93
projizierte Spannweite (m) 9.79 10.25 10.71 11.25
projizierte Streckung 5.45 5.5 5.51 5.51
Flügeltiefe (m) 2.2 2.21 2.3 2.41
anzahl Zellen 86 86 86 86
Gleitschirmgewicht (kg) 4.85 5.30 5.65 5.95
Empfohlener Gewichtsbereich (kg) 70-88 85-102 95-112 105-127
Zulassung EN D EN D EN D EN D

Die Nähe zum Sport, das Bekenntnis zu Leistung, der außergewöhnliche Komfort – kein anderer Gleitschirm verkörpert diese GIN-Gene so konsequent wie der Leopard. Wie eine Essenz bringt er die richtungsweisenden Entwicklungen des Explorer (EN B) und Bonanza 2 (EN C) zusammen. In Kombination mit der Erfahrung aus über acht Jahren kontinuierlicher Entwicklung von 2-Leinern mit der Weltcup-gekrönten Boomerang-Serie, setzt der Leopard Statements für ambitionierte XC- und Wettkampfpiloten. Der Leopard ist GIN pur – auf höchstem Level mit vielen Neuerungen in mehreren Schlüsselbereichen:

Stabilität

Von Grund auf neu entwickelt Strukturen erhöhen die Stabilität des Leopard deutlich gegenüber bisherigen 2-Leinern und anderen Hochleistern. Ein geringes Pitch-Moment in Verbindung mit soliden Außenflügeln gibt dem Piloten die Möglichkeit, den Leopard in jeder Situation extrem präzise und entspannt zu führen.

Gin Leopard Charakteristik und Handling

Einer der herausragendsten Aspekte des Leopard ist die Art und Weise, wie sich der Flügel solide und kompakt anfühlt, ohne dabei hart abgespannt zu sein. Trotz der hohen Streckung fliegt sich der Leopard wie „aus einem Guss“ und verbindet den Piloten sofort mit den Elementen. Das Kurvendrehen ist präzise und gut koordiniert, der Flügel zieht automatisch in Richtung Thermik und die Pitch-Stabilität ist erstklassig.

Schirm-Feedback und einzigartiges Thermikverhalten

Die Steuerung des Leopard über die Bremsen und B-Gurte ist verzögerungsfrei und direkt. Der Schirm übermittelt alle Information geradlinig und gibt dem Piloten ein reales Feedback über die Situation in der Luft und die Verschiebung des Thermikzentrums. Beim Gleiten zeigt der Leopard eindrucksvoll seine Stärken. Über die Druckunterschiede an den B-Gurten lässt sich der Flügel einfach in der Konvergenz oder Richtung Thermik führen. Dabei muss der Pilot nur geringfügig eingreifen, da der Leopard durch sein einzigartiges Verhalten meist selbständig Richtung Thermik zieht.

DESIGNER NOTES

Die Entwicklung des Leopard war von Anfang an geprägt von der engen Zusammenarbeit zwischen den Designern Gin Seok Song und Torsten Siegel. Torsten erklärt uns, was bei der Entwicklung besonders wichtig war:

“Beim Leopard verwenden wir zum ersten Mal unser EPT-Profil (Equalized Pressure Technology) der zweiten Generation in einem Serien-2-Leiner. Dafür haben wir viel Arbeit in umfangreiche CFD-Analysen (Computational Fluid Dynamics) investiert, verschiedene Modelle miteinander verglichen und letztendlich ein komplett neues Profil entwickelt, welches ein außergewöhnliches Verhältnis aus Auftrieb und Widerstand besitzt. Die überarbeitete Profilnase und damit auch die Form der EPT-Eintrittsöffnung trägt wesentliche zur Minimierung des Luftwiderstandes bei, hält aber gleichzeitig einen konstant hohen Innendruck aufrecht, auch bei Turbulenzen. Das Ergebnis ist eine erhöhte Stabilität über den gesamten Geschwindigkeitsbereich. Dies wiederum führt zu einer verbesserten Leistung in bewegter Luft, mehr Ruhe und Stabilität, ein reaktionsschnelleres Handling und eine höhere Maximalgeschwindigkeit. Sehr viel Energie haben wir zudem in die Berechnung und das Optimieren der Segelspannung gesteckt. Das Ziel war dabei das gleiche wie bei der Profilentwicklung: mehr Leistung und ein verwindungssteifer Schirm, speziell in Turbulenzen.

Gin Leopard
Gin Leopard

Die 86 Zellen des Leopard reduzieren deutlich das Ballooning und erhöhen die Oberflächengüte. Die Kombination aus 3- und 4-Zellenblöcken wurde entsprechend der Form des Profils im beschleunigten Flug ausgewählt. Dies sorgt für eine saubere Krümmung über die gesamte Spannweite und trägt zusammen mit optimierten Leinenaufhängpunkten dazu bei, die Segelspannung gleichmäßig zu halten.

Insgesamt ist es die Kombination aus theoretischen Fortschritten und praktischen Verfeinerungen, die wir in zwei Jahren Testen auf der ganzen Welt durchgeführt haben, die dem Leopard seinen einzigartigen Charakter verleiht. Wir sind überzeugt, dass der Schirm im Moment das Beste ist, das die EN D-Kategorie zu bieten hat und ambitionierte XC-Piloten begeistern wird.”

Gin Leopard GALERIE

TECHNISCHE DETAILS

  • Das EPT-Profil (Equalized Pressure Technology) der zweiten Generation verbessert deutlich das Auftrieb-Widerstands-Verhältnis (CL/CD) und die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten.
  • 2-Leiner mit einfacher B-Steuerung
  • 86 Zellen sorgen für eine sauberere Oberfläche und reduziertes Balloning
  • Optimierter Mix aus 3- und 4-Zellen-Blöcken
  • Cross Beams für hohe Stabilität
  • Nicht ummantelte Aramidlinien
  • Minirippen an der Hinterkante

MATERIALIEN

Kappe

Obersegel Eintrittskannte: Porcher Skytex, 38 g/m²

Obersegel: Porcher Skytex, 32 g/m²

Untersegel: Porcher Skytex, 27 g/m²

Leinen

Oben: Edelrid 8000 / U-050 / 070 / 090 (unsheathed aramid)

Mitte: Edelrid 8000 / U-050 / 090 / 130 (unsheathed aramid)

Stammleinen: Edelrid 8000 / U-050 / 070 / 190 / 230 / 360 (unsheathed aramid)

FARBEN

https://i1.wp.com/d33wubrfki0l68.cloudfront.net/8d08862f2a54db9699cb42a90040da1daebb621e/00961/img/pg-leopard-colours.png?w=474&ssl=1 – Farben

LIEFERUMFANG

Gin Yeti DOCUMENTS

EN Testbericht

Betriebsanweisung

Test GIN LEOPARD by ZIAD BASSIL ?
Monday, July 8, 2019

GIN Leopard S

 

GIN Leopard size XS  75-88

The Gin Leopard is the 2019 new 2 liner from GIN with 7.12 aspect ratio.
I have the XS size (70-88) and I flew it at 88 all up.
Launching the Leopard in nil wind needs a steady pull to reach overhead. In a strong wind, it launches perfectly.

In the air, I immediately felt at home under the Leopard. The pitch movements are very dampened and the leading edge tends to get slightly back upon entering the lift on this XS size. It has a very neutral pitch behavior apart form this very little or may I say “slight delay” to pull you inside the core.  Some pilots will find this feature amazing but some would prefer a slight pitch forward. It depends on pilots taste.
For instance, the Zeno S (70-90) size at max weight also tends to have a neutral pitch with a very slight pull forward sometimes, when the thermals are a bit sudden and strong. The Leopard felt more tamed in pitch feel.
In roll, I also felt that the Leopard is a comfortable glider to fly despite the Aspect ratio! The roll also feels more dampened and could be similar to the Zeno S.
In strong air it needs a good D pilot.

There are no yaw movements, and the Leopard feels like a whole very solid structure flying above your head.
The brake authority on this Leopard S size is truly nice! It has a short brake response with very good authority that enabled me to core practically a wide range of different thermals, especially very small ones. For an aspect ratio of 7, the Leopard can be considered as a very direct and agile glider. For sure the overall handling and brake authority is a step over the Zeno S and I really was very pleased to fly the Leopard in thermals. I can describe the handling as linear, direct, precise.

The climbing ability of the Leopard is nice for the category. But I felt that this exceeds of comfort in pitch sometimes get you a slightly delayed entering into those mellow 1 m/s thermals. I must insist that the overall climb is very good! and even in a strong and sudden lift, the Leopard S will pop up very quickly. It’s just in those small thermals that you feel that you need that extra forward pull from the leading edge…
Comparing it with a Zeno S, I felt that the Zeno could have a slight edge in float ability in those very weak thermals.Doing some glides with an M7 S, just to get an idea, showed me that the Leopard has a very slight edge at trim, but especially better in headwind glides and of course at the bar. If we match the top speed of the M7, the Leopard has a very slight edge.
I found a 20 km/h over trim took at 900 ASL with overlapping pulleys.  There’s a medium pressure while pushing the bar. A slightly more than the Zeno, but quite ok.

The B controls are slightly harder than the Zeno ones. I was able to keep the glider easily overhead while at bar in moderate air. In fact, it felt that at bar the Leopard gives a more taught and comfortable feel.
Ears with outer A’s are small but stable. Funnily, if you pull them quickly and release, they will be stuck in nicely, exactly like on the M7!  They can get you around -2 m/s with bar…The ears with outer B’s are is also doable and efficient with -2 m/s coupled with half bar.
The leading edge is very solid. There’s a lot of pressure!Conclusion for the XS size 75-88 :
The S size might react differently as smaller glider are sometimes trimmed a bit different.
It’s amazing how technology is getting us more accessible high aspect ratio gliders.
The good authority on the brakes enables the pilots to control better the Leopard, and it could be considered a comfortable 2 liner for the intended category of pilots.
Good overall performance, a bit close to Zeno, nice top speed, very homogenous and taught feel.
 
 

Thanks to Ziad Bassil

Weitere: https://www.paragliding.tv/videos/gin-yeti-tandem-3/

Quelle: https://www.gingliders.com/de/paragliders/leopard/

Gin Bonanza 2

Gin Bonanza 2

HIER DAS AKTUELE VIDEO AUF: www.PARAGLIDING.TV:

PURE XC (EN C)

FÜR XC PURISTEN

Der Bonanza 2 ist Gin Gliders neuer Hochleister-Flügel in der Sportklasse. Entwickelt für alle Streckenpiloten, die Leichtigkeit gepaart mit aussergewöhnlicher Performance suchen.

Der Bonanza 2 besitzt die Gene, um den Horizont zu jagen. Das GIN-Designteam setzte den Fokus der Entwicklung auf die wesentlichen Aspekte für weite Streckenflüge: schnelles Beschleunigen, ausgezeichnete Leistung und hervorragendes Gleiten über den gesamten Geschwindigkeitsbereich. Die außergewöhnliche Pitchstabilität verleiht Gin’s neuem XC-Flügel das zusätzliche Plus in turbulenter Luft und bei Gegenwindpassagen. Das neutrale Verhalten vereinfacht das Fliegen und setzt alle Arten von Thermik spielerisch in Höhe um. Die moderate semi-light Konstruktion bietet den Vorteil, dass der Bonanza 2 bei reduziertem Gewicht auch nach vielen XC-Kilometern nichts an seiner Performance einbüßt. Gins neuer Sportflügel setzt Maßstäbe in vielen Bereichen:

  • hervorragende Leistung über den gesamten Geschwindigkeitsbereich
  • einfache Starteigenschaften bei allen Windbedingungen
  • hohe Stabilität, besonders im beschleunigten Flug
  • erhöhte Nickdämpfung bei starken Bedingungen
  • exzellentes Steigen
  • große passive Sicherheit in Bezug auf das Leistungsniveau

TECHNISCHE DATEN

GRÖSSEN XXS XS S M L XL
ausgelegte Fläche (m2) 19.4 20.7 22.6 24.5 26.5 28.6
ausgelegte Spannweite (m) 11.18 11.54 12.06 12.56 13.06 13.57
ausgelegte Streckung 6.44 6.44 6.44 6.44 6.44 6.44
projizierte Fläche (m2) 16.63 17.75 19.38 21.01 22.72 24.52
projizierte Spannweite (m) 9.04 9.34 9.76 10.16 10.57 10.98
projizierte Streckung 4.92 4.92 4.92 4.92 4.92 4.92
Flügeltiefe (m) 2.17 2.24 2.34 2.44 2.54 2.64
anzahl Zellen 71 71 71 71 71 71
Gleitschirmgewicht (kg) 4.5 4.65 5.15 5.3 5.7 5.95
Empfohlener Gewichtsbereich (kg) 60-75 65-85 75-95 85-105 95-115 105-130
Zulassung EN C EN C EN C EN C EN C EN C
 

DESIGNER NOTES

Der original Bonanza gilt als Meilenstein in der Entwicklungsgeschichte von Gin Gliders. Pünktlich zum 40-jähgrigen Fliegerjubiläum des Eigentümers Gin Seok Song präsentiert Chefentwickler Gin mit Stolz seinen Nachfolger:

«Die Entwicklungszeit für den Bonanza 2 betrug mehr als zwei Jahre, in denen ich mit dem Team viele unterschiedliche Techniken und Variationen getestet habe. Klare Vorgaben bei der Streckung und Grundform wurden kombiniert mit klassischen Designmerkmalen und den neusten Berechnungsmethoden und Produktionsprozessen, so dass das Konzept schnell voranschritt. Danach investierten wir sehr viel Zeit, um die innere Struktur, Segelspannung und Leinendurchmesser zu optimieren. Vor allem der Innenkonstruktion schenkten wir viel Aufmerksamkeit, da sie in dieser Schirmklasse von besonderer Bedeutung ist. Die meisten Drei-Zell-Blocks sind über sogenannte „Cross-Beams“ miteinander verbunden, wodurch sich die Stabilität und Leistung deutlich erhöht. Die neuen «Cross-Beams» tragen im Zusammenhang mit einer optimierten Leinengeometrie auch dazu bei, dass die Schirmkrümmung sehr akkurat ist; im Trimmflug als auch beschleunigt.

Bei langen Streckenflügen wird man oft mit den unterschiedlichsten Bedingungen konfrontiert. Eine hohe Stabilität über den gesamten Geschwindigkeitsbereich, flache Polare und eine schnelle Umsetzung des Beschleunigerwegs in Speed sind essentiell -alles Eigenschaften, die der Bonanza 2 bietet.»

GALERIE

Gin Bonanza 2 TECHNISCHE DETAILS

  • Optimiertes Profil mit Equalized Pressure Technologie (EPT) für Stabilität und Leistung
  • Aramid Leinen ohne Mantel mit optimierten Durchmessern
  • 3 Tragegurte / 3 Leinen in Spannweitenrichtung
  • Optimierte Innenkonstruktion mit „Cross-Beams“, die für mehr Stabilität und Leistung sorgt
  • Verbesserte Segelspannung an der Eintrittskannte
  • Speedsystem mit Harken Röllchen
  • Miniribs am Achterliek verbessern Leistung und Handling
  • Raff-System für die Bremse am Achterliek
  • Tuchauswahl als idealer Kompromiss von Haltbarkeit und geringem Gewicht: 38g an der Eintrittskante, 32g im hinteren Teil des Ober- und Untersegels
  • Smart Riser System für effektive Steuerung mit den hinteren Traggurten

Gin Bonanza 2 MATERIALIEN

Kappe

Obersegel Eintrittskannte: Porcher Skytex, 38 g/m²

Obersegel: Porcher Skytex, 32 g/m²

Untersegel: Porcher Skytex, 32 g/m²

Leinen

Oben: Edelrid 8000 / U-050 / 070 / 090 (unsheathed aramid)

Mitte: Edelrid 8000 / U-050 / 070 (unsheathed aramid)

Stammleinen: Edelrid 8000 / U-070 / 090 / 130 / 190 / 230 / 280 (unsheathed aramid)

Gin Bonanza 2 FARBEN

https://d33wubrfki0l68.cloudfront.net/aacc7f3f1e56ded808c14e42d1465df0c4ee6d85/bd94b/img/pg-bonanza-2-colours.jpg – Farben

LIEFERUMFANG

DOCUMENTS

EN Testbericht

WEITERE GLEITSCHIRME:

HIER DAS AKTUELE VIDEO AUF: www.PARAGLIDING.TV:

HOCHLEISTER- UND WETTKAMPFSCHIRM (EN D)

PURE LEISTUNG, FÜR XC-FLÜGE OPTIMIERT

Der Leopard verbindet auf aussergewöhnliche Weise pure Leistung mit einem angenehmen Handling. Deshalb ist der Schirm erste Wahl für ambitionierte XC-Piloten und angehende Wettkampfpiloten.

Gin Leopard TECHNISCHE DATEN

GRÖSSEN XS S M L
ausgelegte Fläche (m2) 20.5 22.32 24.22 26.7
ausgelegte Spannweite (m) 12.08 12.65 13.18 13.84
ausgelegte Streckung (CIVL) 6.86 6.9 6.93 6.93
projizierte Fläche (m2) 17.56 19.14 20.8 22.93
projizierte Spannweite (m) 9.79 10.25 10.71 11.25
projizierte Streckung 5.45 5.5 5.51 5.51
Flügeltiefe (m) 2.2 2.21 2.3 2.41
anzahl Zellen 86 86 86 86
Gleitschirmgewicht (kg) 4.85 5.30 5.65 5.95
Empfohlener Gewichtsbereich (kg) 70-88 85-102 95-112 105-127
Zulassung EN D EN D EN D EN D

Die Nähe zum Sport, das Bekenntnis zu Leistung, der außergewöhnliche Komfort – kein anderer Gleitschirm verkörpert diese GIN-Gene so konsequent wie der Leopard. Wie eine Essenz bringt er die richtungsweisenden Entwicklungen des Explorer (EN B) und Bonanza 2 (EN C) zusammen. In Kombination mit der Erfahrung aus über acht Jahren kontinuierlicher Entwicklung von 2-Leinern mit der Weltcup-gekrönten Boomerang-Serie, setzt der Leopard Statements für ambitionierte XC- und Wettkampfpiloten. Der Leopard ist GIN pur – auf höchstem Level mit vielen Neuerungen in mehreren Schlüsselbereichen:

Stabilität

Von Grund auf neu entwickelt Strukturen erhöhen die Stabilität des Leopard deutlich gegenüber bisherigen 2-Leinern und anderen Hochleistern. Ein geringes Pitch-Moment in Verbindung mit soliden Außenflügeln gibt dem Piloten die Möglichkeit, den Leopard in jeder Situation extrem präzise und entspannt zu führen.

Gin Leopard Charakteristik und Handling

Einer der herausragendsten Aspekte des Leopard ist die Art und Weise, wie sich der Flügel solide und kompakt anfühlt, ohne dabei hart abgespannt zu sein. Trotz der hohen Streckung fliegt sich der Leopard wie „aus einem Guss“ und verbindet den Piloten sofort mit den Elementen. Das Kurvendrehen ist präzise und gut koordiniert, der Flügel zieht automatisch in Richtung Thermik und die Pitch-Stabilität ist erstklassig.

Schirm-Feedback und einzigartiges Thermikverhalten

Die Steuerung des Leopard über die Bremsen und B-Gurte ist verzögerungsfrei und direkt. Der Schirm übermittelt alle Information geradlinig und gibt dem Piloten ein reales Feedback über die Situation in der Luft und die Verschiebung des Thermikzentrums. Beim Gleiten zeigt der Leopard eindrucksvoll seine Stärken. Über die Druckunterschiede an den B-Gurten lässt sich der Flügel einfach in der Konvergenz oder Richtung Thermik führen. Dabei muss der Pilot nur geringfügig eingreifen, da der Leopard durch sein einzigartiges Verhalten meist selbständig Richtung Thermik zieht.

DESIGNER NOTES

Die Entwicklung des Leopard war von Anfang an geprägt von der engen Zusammenarbeit zwischen den Designern Gin Seok Song und Torsten Siegel. Torsten erklärt uns, was bei der Entwicklung besonders wichtig war:

“Beim Leopard verwenden wir zum ersten Mal unser EPT-Profil (Equalized Pressure Technology) der zweiten Generation in einem Serien-2-Leiner. Dafür haben wir viel Arbeit in umfangreiche CFD-Analysen (Computational Fluid Dynamics) investiert, verschiedene Modelle miteinander verglichen und letztendlich ein komplett neues Profil entwickelt, welches ein außergewöhnliches Verhältnis aus Auftrieb und Widerstand besitzt. Die überarbeitete Profilnase und damit auch die Form der EPT-Eintrittsöffnung trägt wesentliche zur Minimierung des Luftwiderstandes bei, hält aber gleichzeitig einen konstant hohen Innendruck aufrecht, auch bei Turbulenzen. Das Ergebnis ist eine erhöhte Stabilität über den gesamten Geschwindigkeitsbereich. Dies wiederum führt zu einer verbesserten Leistung in bewegter Luft, mehr Ruhe und Stabilität, ein reaktionsschnelleres Handling und eine höhere Maximalgeschwindigkeit. Sehr viel Energie haben wir zudem in die Berechnung und das Optimieren der Segelspannung gesteckt. Das Ziel war dabei das gleiche wie bei der Profilentwicklung: mehr Leistung und ein verwindungssteifer Schirm, speziell in Turbulenzen.

Gin Leopard
Gin Leopard

Die 86 Zellen des Leopard reduzieren deutlich das Ballooning und erhöhen die Oberflächengüte. Die Kombination aus 3- und 4-Zellenblöcken wurde entsprechend der Form des Profils im beschleunigten Flug ausgewählt. Dies sorgt für eine saubere Krümmung über die gesamte Spannweite und trägt zusammen mit optimierten Leinenaufhängpunkten dazu bei, die Segelspannung gleichmäßig zu halten.

Insgesamt ist es die Kombination aus theoretischen Fortschritten und praktischen Verfeinerungen, die wir in zwei Jahren Testen auf der ganzen Welt durchgeführt haben, die dem Leopard seinen einzigartigen Charakter verleiht. Wir sind überzeugt, dass der Schirm im Moment das Beste ist, das die EN D-Kategorie zu bieten hat und ambitionierte XC-Piloten begeistern wird.”

Gin Leopard GALERIE

TECHNISCHE DETAILS

  • Das EPT-Profil (Equalized Pressure Technology) der zweiten Generation verbessert deutlich das Auftrieb-Widerstands-Verhältnis (CL/CD) und die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten.
  • 2-Leiner mit einfacher B-Steuerung
  • 86 Zellen sorgen für eine sauberere Oberfläche und reduziertes Balloning
  • Optimierter Mix aus 3- und 4-Zellen-Blöcken
  • Cross Beams für hohe Stabilität
  • Nicht ummantelte Aramidlinien
  • Minirippen an der Hinterkante

MATERIALIEN

Kappe

Obersegel Eintrittskannte: Porcher Skytex, 38 g/m²

Obersegel: Porcher Skytex, 32 g/m²

Untersegel: Porcher Skytex, 27 g/m²

Leinen

Oben: Edelrid 8000 / U-050 / 070 / 090 (unsheathed aramid)

Mitte: Edelrid 8000 / U-050 / 090 / 130 (unsheathed aramid)

Stammleinen: Edelrid 8000 / U-050 / 070 / 190 / 230 / 360 (unsheathed aramid)

FARBEN

https://i1.wp.com/d33wubrfki0l68.cloudfront.net/8d08862f2a54db9699cb42a90040da1daebb621e/00961/img/pg-leopard-colours.png?w=474&ssl=1 – Farben

LIEFERUMFANG

Gin Yeti DOCUMENTS

EN Testbericht

Betriebsanweisung

Test GIN LEOPARD by ZIAD BASSIL ?
Monday, July 8, 2019

GIN Leopard S

 

GIN Leopard size XS  75-88

The Gin Leopard is the 2019 new 2 liner from GIN with 7.12 aspect ratio.
I have the XS size (70-88) and I flew it at 88 all up.
Launching the Leopard in nil wind needs a steady pull to reach overhead. In a strong wind, it launches perfectly.

In the air, I immediately felt at home under the Leopard. The pitch movements are very dampened and the leading edge tends to get slightly back upon entering the lift on this XS size. It has a very neutral pitch behavior apart form this very little or may I say “slight delay” to pull you inside the core.  Some pilots will find this feature amazing but some would prefer a slight pitch forward. It depends on pilots taste.
For instance, the Zeno S (70-90) size at max weight also tends to have a neutral pitch with a very slight pull forward sometimes, when the thermals are a bit sudden and strong. The Leopard felt more tamed in pitch feel.
In roll, I also felt that the Leopard is a comfortable glider to fly despite the Aspect ratio! The roll also feels more dampened and could be similar to the Zeno S.
In strong air it needs a good D pilot.

There are no yaw movements, and the Leopard feels like a whole very solid structure flying above your head.
The brake authority on this Leopard S size is truly nice! It has a short brake response with very good authority that enabled me to core practically a wide range of different thermals, especially very small ones. For an aspect ratio of 7, the Leopard can be considered as a very direct and agile glider. For sure the overall handling and brake authority is a step over the Zeno S and I really was very pleased to fly the Leopard in thermals. I can describe the handling as linear, direct, precise.

The climbing ability of the Leopard is nice for the category. But I felt that this exceeds of comfort in pitch sometimes get you a slightly delayed entering into those mellow 1 m/s thermals. I must insist that the overall climb is very good! and even in a strong and sudden lift, the Leopard S will pop up very quickly. It’s just in those small thermals that you feel that you need that extra forward pull from the leading edge…
Comparing it with a Zeno S, I felt that the Zeno could have a slight edge in float ability in those very weak thermals.Doing some glides with an M7 S, just to get an idea, showed me that the Leopard has a very slight edge at trim, but especially better in headwind glides and of course at the bar. If we match the top speed of the M7, the Leopard has a very slight edge.
I found a 20 km/h over trim took at 900 ASL with overlapping pulleys.  There’s a medium pressure while pushing the bar. A slightly more than the Zeno, but quite ok.

The B controls are slightly harder than the Zeno ones. I was able to keep the glider easily overhead while at bar in moderate air. In fact, it felt that at bar the Leopard gives a more taught and comfortable feel.
Ears with outer A’s are small but stable. Funnily, if you pull them quickly and release, they will be stuck in nicely, exactly like on the M7!  They can get you around -2 m/s with bar…The ears with outer B’s are is also doable and efficient with -2 m/s coupled with half bar.
The leading edge is very solid. There’s a lot of pressure!Conclusion for the XS size 75-88 :
The S size might react differently as smaller glider are sometimes trimmed a bit different.
It’s amazing how technology is getting us more accessible high aspect ratio gliders.
The good authority on the brakes enables the pilots to control better the Leopard, and it could be considered a comfortable 2 liner for the intended category of pilots.
Good overall performance, a bit close to Zeno, nice top speed, very homogenous and taught feel.
 
 

Thanks to Ziad Bassil

Weitere: https://www.paragliding.tv/videos/gin-yeti-tandem-3/

Quelle: https://www.gingliders.com/de/paragliders/leopard/

https://www.paragliding.eu/gin-osprey-tandem/