NOVA Mentor 7 light – 2,5 Liner Hybrid, Video – First test from Ole Dalen

NOVA Mentor 7 light – 2,5 Liner Hybrid

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2.5-Leiner | Zellen: 66 | Streckung: 5.5 | Gewicht: 4.15 kg (Größe S) | EN/LTF B

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MENTOR 7 Light – Hybrid 2.5-liner

Nova Mentor 7 Light
Der MENTOR 7 Light zeichnet sich durch seine völlig neue Bauweise als „Hybrid 2,5-Leiner“ aus und trägt Gene des XENON in sich. Dank der drastisch gesteigerten Leistung setzt seine Streckenflug-Tauglichkeit neue Maßstäbe im B-Segment. Mit dem intelligenten Leichtbau folgen wir der großen Nachfrage nach leichten, langlebigen XC-Schirmen.

NOVA Mentor 7 light

Die bestmögliche Kombination. Ein leistungsoptimierter 2,5-Leiner, der sich komfortabler fliegt als viele Dreileiner – wie kommt das? Philipp Medicus, Leiter R&D bei NOVA, erklärt: „Der konstruktive Unterschied vom MENTOR 6 auf 7 ist größer als jener von 2 auf 6. Absolut alles ist neu. Nur die Anforderungen an den Piloten sowie die Positionierung als XC-Maschine haben sich nicht verändert.“ Damit spricht der MENTOR 7 Light alle Streckenflieger/-innen an, die ihr Können innerhalb der B-Klasse und mit einem hochmodernen „Lehrmeister“ an ihrer Seite auf ein neues Level bringen möchten.

NOVA Mentor 7 light

Intelligenter Leichtbau. Seine herausragende Performance verdankt der MENTOR 7 Light unter anderem den 66 Zellen und dem komplexen Innenleben. Um dennoch dem Namenszusatz „Light“ gerecht zu werden, kommen hochwertige, langlebige Leichtmaterialien zum Einsatz. Ideal für ambitionierte Streckenflüge und Hike & Fly-Abenteuer jeder Art.

NOVA Mentor 7 light

Optimierte XC-Tauglichkeit. Die Stärke des MENTOR 7 Light liegt in seiner „real erfliegbaren Leistung“. Bei Vollgas schneidet er stabil durch bewegte Luftmassen, und Turbulenzen lassen sich effizient mit der C-Steuerung ausgleichen. Die Flugruhe und Sicherheit sind typisch für einen echten MENTOR. Der MENTOR 7 Light punktet zusätzlich mit einem überschaubaren Extremflugverhalten. Beschleunigte Klapper z. B. fallen sogar noch milder aus als beim Vorgängermodell. Alle NOVA Testpiloten bestätigen, dass dieser Schirm mit seiner moderaten Streckung von 5,5 sehr angenehm zu fliegen ist und noch dazu mehr Topspeed bietet als der MENTOR 6. Die idealen Voraussetzungen, um persönliche Rekorde aufzustellen.

NOVA Mentor 7 light

Pitch-Kontrolle par excellence. Der MENTOR 7 Light verfügt über höhenverstellbare C-Handles (Height Adjustable C-Handles, kurz „HAC-Handles“ genannt) am Tragegurt, welche eine Pitch-Kontrolle im beschleunigten Flug ermöglichen, die in dieser Form bisher Zweileinern wie unserem XENON vorbehalten war. Dadurch können Turbulenzen einfach ausgeglichen werden und man ist auf Strecke deutlich effizienter unterwegs. Wer bisher keine Erfahrung mit C-Steuerung hat, kann sich beim MENTOR 7 Light entspannt mit der neuen Flugtechnik befassen und einen echten Leistungsvorteil für sich herausholen. Tipp: Wie die C-Steuerung funktioniert erklären wir unter FAQ.

Aufwändige Konstruktion. Ähnlich wie bei unserem XENON, geht es auch beim „kleinen Bruder“ MENTOR 7 Light nicht ohne Stäbchen. Daher verabschieden wir uns zugunsten des deutlichen Leistungsvorteils von unserem Prinzip „Easy Packing“. Was im Grunde nur bedeutet, dass wir empfehlen, den MENTOR 7 Light nicht zusammengeknüllt in den Packsack zu stopfen, sondern zusammengelegt und mithilfe der beiliegenden Pack Roll einzupacken. Das Bisschen mehr Mühe lohnt sich, denn dadurch bleiben die Stäbchen in Form, die Leinen ordentlicher und bei der Vorbereitung zum nächsten Start spart man sich Zeit. Tipp: Wer den MENTOR 7 Light kauft, kann zwischen Concertina Bag Light und Rucksack im Lieferumfang wählen.

Multitalent in Sachen Tragegurt. Das prominenteste Feature am neuen Speedbrake Riser 2.0 des MENTOR 7 Light sind die HAC-Handles. Auffällig ist außerdem der „Baby-B“-Gurt, welcher eine Umlenkung der B3-Leine ermöglicht. Insgesamt ist der Riser also etwas komplexer aufgebaut, aber dennoch übersichtlich und auch beim Starten einfach zu handhaben. Gut zu wissen für das Groundhandling: Es funktioniert hervorragend, den MENTOR 7 Light über die C-Leinen zu stoppen. Was durch die fehlende C3-Leine nicht so gut funktioniert, sind asymmetrische Korrekturen über die C. Für seitliche Richtungskorrekturen empfehlen wir daher die Bremse.

Anforderungen an den Piloten

Der MENTOR 7 Light (EN/LTF B) ist ein hochmoderner „Lehrmeister“ in bester Tradition der MENTOR-Reihe (Leistung, Flugruhe, Sicherheit). Er neigt beim Start nicht zum Überschießen und punktet mit einem für seine Klasse überschaubaren Extremflugverhalten. Als leichter Hybrid 2,5-Leiner eignet er sich für Streckenflieger/-innen, die im Umgang mit B-Schirmen routiniert sind, bzw. gerne mittels Speedbar und HAC-Handles das Maximum aus einem Flug herausholen. Auch für Hike & Fly-Abenteuer ist der MENTOR 7 Light bestens geeignet. Wer sich mit der Pitch-Kontrolle analog zum Fluggefühl eines Zweileiners vertraut machen will, ist hier richtig. Wichtig ist das Verständnis, dass die Hybrid-Konstruktion teils das Groundhandling beeinflusst und z. B. dafür sorgt, dass der Einsatz des B3-Stalls dem klassischen Ohrenanlegen überlegen ist.

Neue Features

Hybridkonstruktion als 2,5-Leiner. Am Außenflügel ist der MENTOR 7 Light ein 2-Leiner, mittig ein Dreileiner. Der somit „2,5-Leiner“ kommt ohne die C3-Leine aus. Die geschickte Verschiebung der Aufhängepunkte und ein für beschleunigtes Fliegen optimales Profil machen der MENTOR 7 Light zu einem komfortablen und rekordverdächtig schnellen Streckenschirm. Dabei bleibt die Sicherheit und Flugruhe typisch MENTOR und entsprechend die Zertifizierung auch innerhalb der B-Klasse.

Speedbrake Riser 2.0 inkl. HAC-Handles. Der MENTOR 7 Light verfügt über HAC-Handles (Height Adjustable C-Handles) am neuen Tragegurt. Mit ihnen lassen sich Pitch-Bewegungen im beschleunigten Flug bestmöglich ausgleichen. So kommt man auf Streckenflügen noch effizienter von A nach B – also schneller und mit weniger Höhenverlust. Die C-Steuerung lässt sich sehr angenehm und mit wenig Kraftaufwand bedienen.

Schnellflug-optimierte Aerodynamik. Die Konstruktion des MENTOR 7 Light ist auf den Schnellflug fokussiert: Das Profil gewährleistet auch bei kleinen Anstellwinkeln ein hohes Maß an Nick-Stabilität. In zahlreichen Simulationen wurde das Ballooning bzw. die Spannungsverteilung verfeinert, um die Deformation des Schirms bei Vollgas zu minimieren. Die Eintrittsöffnungen sind so konstruiert, dass der Innendruck auch im beschleunigten Flug ideal bleibt. Die Folge dieser Maßnahmen ist eine hervorragende Gleitleistung bei außergewöhnlich hoher Stabilität.

Technologie

Technische Daten

  XXSXSSML
Zellenzahl 66
Projizierte Spannweitem8,659,109,549,9610,37
Projizierte Fläche17,9019,8021,7723,7225,70
Projizierte Streckung 4,18
Ausgelegte Spannweitem10,7811,3411,8912,4112,92
Ausgelegte Fläche21,1223,3625,6927,9930,33
Ausgelegte Streckung 5,50
Leinendurchmessermm0,4 / 0,5 / 0,7 / 0,8 / 0,9 / 0,95 / 1,2
Leinenlängem6,476,817,147,457,76
Max. Profiltiefem2,472,602,722,842,96
Gewichtkg3,653,904,154,404,65
Certified take off weightkg55-8570-9580-10590-115100-130
Certification (EN/LTF) B

MaterialienService

Farben

Red Lime Gold Blue

Colour Configurator

Scope of delivery

FAQ

Wie funktioniert C-Steuerung?

Höhenverstellbar am C-Riser montiert finden sich die sogenannten HAC-Handles (Height Adjustable C-Handles). Sie ermöglichen eine effiziente Pitch-Kontrolle, wie sie sonst nur bei 2-Leinern möglich ist. Die Betätigungskräfte sind so gering, dass sich auch bei langen Flügen keine Ermüdungserscheinungen einstellen. Im beschleunigten Flug kann man über die HAC-Handles schneller und feinfühliger den Anstellwinkel erhöhen, als das über ein Nachlassen des Beschleunigers möglich wäre. Zudem sind asymmetrische Korrekturen, z.B. für Richtungswechsel, möglich. Letztendlich kann man dank der C-Steuerung schneller, effizienter und entspannter fliegen. Zieht man die HAC-Handles bei Trimmspeed etwa 20 cm nach unten, kommt es zum Strömungsabriss, der sich durch pulsierendes Feedback auf den Handles gut ankündigt. Bereits deutlich vor dem Strömungsabriss reduziert sich die Leistung spürbar. Es ist daher nicht sinnvoll, den MENTOR 7 Light dauerhaft stark unter Trimmgeschwindigkeit zu verlangsamen.Muss ich die C-Steuerung nutzen?Wie funktioniert der B3-Stall?Warum empfehlen wir beim MENTOR 7 Light den B3-Stall statt klassischem Ohrenanlegen?Ist der MENTOR 7 Light anspruchsvoller als der MENTOR 6 (Light)?Wie kann ich den Beschleunigerweg des MENTOR 7 Light voll ausschöpfen?Wie packe ich den MENTOR 7 Light am besten?

NOVA Mentor 7 Video – First test from Ole Dalen (The wing coming on Spring 2022)


OleOle
518 Abonnenten
The video is just a tiny look at the new NOVA Mentor 7. This NOVA wing is just amazing. It’s not for sale yet (October 2021), but it will hit the marked in not so many months. The flights was done from Brauneck, Germany. The wing in this video is a prototype and will come in several different colors. Check out NOVA.eu for more details.

Musik in diesem Video

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Titel

Buddy’s Happiness

Interpret

Sammy Burdson, GEMA

Album

Vintage Pearls: ORCHESTRAL POP Helmuth Brandenburg (ISCD-0227)

Lizenziert an YouTube durch

Adrev for a 3rd Party, Adrev Masters Admin (im Auftrag von Sonoton APM, ASCAP); Associated Production Music LLC, LatinAutorPerf, Adrev Publishing und 1 musikalische Verwertungsgesellschaftenhttps://www.youtube.com/watch?v=Bsht9gXGUoo

Thanks to Ole Dalen 🙂

Nova Mentor 7
Nova Mentor 7

Nova MENTOR 7 – Gesehen Beim Serial Cup in Slowenien am letzten Wochenende 😉

KATZE AUS DEM SACK!
Beim Serial Cup in Slowenien am letzten Wochenende wunderte sich so mancher, über den noch namenlosen NOVA-Schirm, der recht spektakulär durch das Feld pflügte. Kasia Peson hat ihn bei der Landung fotografiert. Was für ein Schirm war das? Es war ein sehr seriennaher Prototyp (daher nicht in der Wertung) des neuen Nova MENTOR 7, geflogen von Nick Donini. Nick schrieb uns danach: „Ich habe es richtig genossen, den MENTOR–7 zu fliegen.

Nova Mentor 7
Nova Mentor 7

Der NOVA Mentor 7 ermöglichte es mir, sogar mit den EN C-Schirmen mitzuhalten. Der Flügel fühlt sich sehr komfortabel an, ist superstabil und echt schnell im Gas. Der komplett neue Tragegurt funktioniert super! Es fühlt sich fast so an, als würde man einen 2-Leiner fliegen. Ein weiterer Pluspunkt ist das Handling. Der Mentor 7  ist super wendig und in starker Thermik hatte ich das Gefühl, besseres Equipment als die anderen zu haben.“Entdeckt jemand Außergewöhnliches an dem Nova MENTOR 7? Die ersten Details verraten wir nächste Woche. Stay tuned!  NOVA Mentor 7
#novaparagliders#novawings#novamentor#mentor7#streckenfliegen#gleitschirm#paragleiter

https://www.paragliding.tv/videos/nova-ion-6/embed/#?secret=tdpqxWxn7h

NOVA Mentor 6 Light

Wir freuen uns, Euch heute den MENTOR 6 Light vorzustellen. Nach dem Motto „Less weight – zero limits” bringt er alle Innovationen der Standardversion mit, aber er wiegt deutlich weniger und lässt sich kleiner packen. Wie bei allen NOVA-Light-Schirmen sparen wir nicht an dert Alltagstaugklichkeit.

NOVA PRÄSENTIERT MENTOR 6 LIGHT

Less weight – zero limits

NOVA stellt mit dem MENTOR 6 Light die Leichtversion des MENTOR 6 vor. Er ist wesentlich kleiner zu packen und wiegt deutlich weniger als die Standardversion (4,2 kg gegenüber 5,05 kg bei Größe S). Dennoch ist der Light voll alltagstauglich (normale Tragegurte, ummantelte Leinen außer Galerie) und kommt mit NOVAs vollem Garantiepaket. Natürlich bringt er alle neuen Technologien mit, die für mehr Leistung und Flugspaß sorgen: Zig-Zag 3D-Shaping, Mini-Rib-Vektorband, Doppel-B Gabeln sowie neue Tragegurte. Der MENTOR 6 Light eignet sich zum Streckenfliegen, Hike & Fly, Biwakfliegen, Reisen mit dem Gleitschirm – oder einfach für Piloten, die es leicht haben wollen.

Dreileiner | Zellen: 59 | Streckung: 5,43 | Gewicht: 4,2 Kilo – Größe S (EN/LTF B)

MENTOR 6 Light – Less weight, zero limits

In der B-Klasse zuhause – in der Welt unterwegs: Der MENTOR 6 Light bringt in Größe S ganze 850 Gramm weniger als sein großer Bruder auf die Waage, bietet aber die gleichen raffinierten Neuheiten wie Zig-Zag 3D-Shaping, das innovative Mini-Rib-Vektorband, Doppel-B Gabeln und neue Tragegurte. Weil jedoch beim Hike&Fly die Bedingungen gerne mal wechselhaft sind, ist der MENTOR 6 Light neben Leistung zusätzlich auf ein Plus an Komfort getrimmt.NOVA Mentor 6 Light

NOVA Mentor 6 Light

Kleines Gewicht & Packmaß. Der MENTOR 6 Light unterscheidet sich hauptsächlich durch weniger Gewicht vom MENTOR 6. Verwendet wurde gewichtsoptimiertes „Skytex27“ Tuch als Ober- und Untersegel, für welches wir übrigens die identische Garantie wie bei regulärem Gleitschirmstoff geben. Warum? Auch uns ist wichtig, dass du an deinem NOVA-Schirm lange viel Freude hast. Trotz Leichtbauweise achten wir also auf möglichst robuste Materialien und greifen zusätzlich an der Nase des Schirms auf beidseitig beschichtetes „30D“ als Tuch zurück.NOVA Mentor 6 Light

NOVA Mentor 6 Light

Keine Kompromisse in Sachen Komfort. Außer den Galerieleinen sind alle Leinen ummantelt und sortieren sich somit fast von selbst. Statt „Spaghetti-Träger“ setzen wir auf unsere aerodynamisch-schmalen, neuen Tragegurte, die in Anlehnung an Speedbrake Riser entworfen wurden. Sie sorgen für optimales C-Steering und liegen bereits beim Start gut in der Hand. Entsprechend lässt sich der MENTOR 6 Light einfach aufziehen und die Kappe aus gewichtsoptimiertem Tuch steigt sogar noch etwas leichter als die Normalversion.NOVA Mentor 6 Light

NOVA Mentor 6 Light

Eben ein typischer Mentor. Das heißt, dass du genau das von unserem neuen Schirm erwarten kannst, was der Name MENTOR traditionell verspricht: Beste Leistung in der B-Klasse. Ein erfahrener Pilot merkt schnell, dass der MENTOR 6 Light im Flug zuverlässig mitteilt, was in der Kappe vorgeht und gleichzeitig genug Spielraum lässt, um selbst aktiv das große Potential des Schirms zu erfliegen. Noch angenehmer geht das jetzt auch dank unseren neuen, ergonomischen Bremsgriffen.NOVA Mentor 6 Light

NOVA Mentor 6 Light

Einfach ehrlich. Der MENTOR 6 Light macht seine Leistung leicht zugänglich und eignet sich somit für den Hausberg genauso gut wie für ehrgeizige FAI-Dreiecke, Hike & Fly und Biwakfliegen. Auch bei starker Thermik punktet er mit seinem entspannten, komfortablen Fluggefühl und einer für seine Klasse hohen passiven Sicherheit (Streckung ausgelegt: 5,43). Gerade für Piloten, die gerne zu Fuß den Berg erklimmen, macht das – zusammen mit dem geringen Gewicht und kleinen Packmaß – den MENTOR 6 Light zum Alleskönner: Leicht auf dem Rücken und genauso wild aufs Streckenfliegen wie du.

Kurz und Kompakt

Zig-Zag 3D-Shaping. Neben den Double-3D-Shaping-Nähten gibt es jetzt an jeder Zelle eine weitere, diagonale 3D-Shaping-Naht. Diese bildet ein markantes Zig-Zag-Muster. Der Vorteil dieser Form ist, dass die Nahtrichtung nicht in Spannweitenrichtung bzw. in Zugrichtung verläuft. Die Naht steht dadurch sauberer und verläuft aerodynamisch günstiger. Diese Innovation reduziert Falten an der Eintrittskante.

Gewichtsoptimiertes Tuch. Wir testen alle verwendeten Tücher nicht nur auf Alterungsbeständigkeit (höhere Porosität oder verringerte Reißfestigkeit durch UV-Strahlung oder Abrieb), sondern auch auf mechanische Stabilität, etwa auf Dehnung. Zur Qualitätssicherung nehmen wir zusätzlich während der Serienproduktion regelmäßig Stichproben.

Mini-Rib Vectorband. Mini-Ribs erhöhen die Anzahl der Zellen im hinteren Flügelbereich und sorgen so für eine aerodynamisch optimierte Hinterkante. Beim MENTOR 6 Light verläuft hier ein zusätzliches Vektorband. Dieses Band reduziert den Knick, der beim Anbremsen entsteht. Davon profitieren sowohl die Steigleistung als auch das Handling deutlich. Zusätzlich kommt ein Raffsystem an der Hinterkante zum Einsatz. Durch diese Features hat der MENTOR 6 Light auch im angebremsten Zustand eine schöne, glatte Hinterkante.

Neue Tragegurte. Die Tragegurte des MENTOR 6 Light sind eine Weiterentwicklung des Speedbrake Riser und sorgen dafür, dass im beschleunigten Flug beim Ziehen an der C-Ebene auch die B-Ebene verkürzt wird. Dadurch entsteht beim C-Steering nicht mehr der bei Dreileinern typische leistungsmindernde Knick zwischen B- und C-Ebene. Den MENTOR 6 Light gibt es nur mit dem neuen Tragegurt, es ist kein Umbau auf Speedbrake-Riser notwendig. Der neue Tragegurt ist praktisch und liegt gut in der Hand – sowohl beim Groundhandling als auch bei der Startvorbereitung.

Erfahre mehr über die neuen Tragegurte unter News & Stories.

Ergonomische Bremsgriffe. Wir haben neue Bremsgriffe entwickelt, die erstmals beim MENTOR 6 eingesetzt wurden – entsprechend kommen Sie auch beim MENTOR 6 Light zum Einsatz. Sie sind ergonomisch geformt, leicht und sehr angenehm zu greifen.

Double-B Gabeln. Die „Doppel-B“ Gabeln sind eine Anlehnung an die „Doppel-A Gabeln“ der Zweileiner und ermöglichen eine bessere Lastverteilung in Flügeltiefenrichtung. Das sorgt für mehr Stabilität und weniger Falten zwischen den einzelnen Leinenebenen.

Features

Anforderungen an den Piloten

Der MENTOR 6 light ist ein Gleitschirm mit beeindruckender Leistung, der gleichzeitig – in der Hand eines erfahrenen Piloten – ein sehr überschaubares Handling und Extremflugverhalten an den Tag legt. Fliegen mit dem MENTOR 6 light setzt dennoch ein gewisses Maß an Können voraus. Wenngleich mit EN-B zertifiziert, eignet sich der MENTOR 6 light nicht für Fluganfänger und nur sehr bedingt für Wenigflieger. Wer jedoch die Ambition hegt, seine soliden Flugkenntnisse auf ein neues Level zu bringen, findet im MENTOR 6 light genau den passenden Partner. Vor allem erfahrene Streckenflieger, die gerne und lange Vollgas fliegen werden vom Leistungszuwachs begeistert sein.

Du hast Fragen zum richtigen Schirm für dich oder willst den MENTOR 6 light probefliegen? In beiden Fällen ist dein NOVA-Händler der richtige Ansprechpartner.

The MENTOR 6 light experience

Technologie

Federleicht und robust. Sehr leicht und dennoch haltbar: Lightweight-Schirme von NOVA sind federleicht und dennoch robust genug, um den harten Bedingungen am Berg zu trotzen. Die Profile sind aus einem Tuch gefertigt, das dauerfest ist und sich nicht – anders als ultraleichtes Tuch – in diesem hochbeanspruchten Bauteil verformt. Damit garantieren wir gleichbleibende Flugeigenschaften.

Unter Druck. Der NOVA Air Scoop ist ein optimierter Lufteinlass, der den Flügelinnendruck erhöht. Das Prinzip ist analog dem eines Sportwagens mit abgesetztem Lufteinlass auf der Motorhaube: Es strömt mehr Luft ein – ein höherer Ladedruck ist die Folge. Bei einem Gleitschirm bedeutet mehr Innendruck eine bessere Leistung sowie eine erhöhte Klappstabilität.

Glatte Profilnase. Wer ein Blatt Papier über eine Kugel falten will, merkt rasch: Es werfen sich Falten auf. Ähnlich ist es an der Profilnase eines Gleitschirmes, wo das Tuch sich einerseits der Profilkrümmung, andererseits dem Ballooning anpassen muss. Doppeltes 3D-Shaping reduziert mit zusätzlichen Nähten die Faltenbildung und verbessert damit die Leistung des Schirms.

Optimierte Zellbreiten. SmartCells wirken ungleichmäßiger Kraftverteilung innerhalb der Gleitschirmkappe entgegen, die sich aus der Leinenanlenkung ergibt. Bei Schirmen mit SmartCells sind die Zellbreiten der jeweiligen Krafteinwirkung angepasst – die Zellen denken quasi mit. Schirme mit SmartCells fliegen ruhiger, sie sind kompakter und gleiten besser.

Komfort am Boden. Alle Gleitschirme von NOVA sind so konstruiert, dass sie einfach in der Handhabung sind. Man kann zum Packen einen Zellpacksack verwenden, muss jedoch nicht. Aus unserer langjährigen Erfahrung mit Stäbchenmaterial wissen wir, dass die Packweise so gut wie keinen Einfluss auf die Haltbarkeit des Gleitschirms hat. Verbogene Stäbchen gehen rasch wieder in die Ursprungsform zurück.

Weniger ist mehr. Konzepte mit drei Ebenen und einer reduzierten Anzahl an Leinenmetern ermöglichen es, Schirme mit sehr guter Leistung und einer hohen passiven Sicherheit zu bauen. Mit diesem Leinenkonzept ist es uns möglich, Gleitschirme zu konstruieren, die lange klappstabil sind; wenn der Schirm doch klappt, dann in der Regel wenig flächig. Dies verbessert signifikant das Extremflugverhalten.

Technische Daten

DimensionXXSXSSM
Zellenzahl59
Projizierte Spannweitem8,58,99,49,8
Projizierte Fläche18,220,222,224,2
Projizierte Streckung3,9
Ausgelegte Spannweitem10,811,411,912,4
Ausgelegte Fläche21,523,826,228,5
Ausgelegte Streckung5,43
Leinendurchmessermm0,7 / 0,8 / 1,0 / 1,2 / 1,3
Leinenlängem6,46,77,17,4
Gesamtleinenlängem235248260271
Max. Profiltiefem2,462,592,712,83
Min. Profiltiefem0,440,470,490,51
Gewichtkg3,553,94,24,5
Empfohlener Gewichtsbereichkg60-8070-9080-10090-110
Zulassung (EN/LTF)BBBB

Materialien

Eintrittskante:Dominico 30DMF, 41 g/m2
Obersegel:Skytex 27 CII, 29g/m2
Untersegel:Skytex 27 CI, 27g/m2
Profilrippen (aufgehängt):Skytex 32 Hard, 32g/m2
Profilrippen (nicht aufgehängt):Skytex 27 Hard, 27g/m2
Stammleinen:Liros PPSL191 / Edelrid A8000-U120
Galerieleinen:Edelrid A8000-U50/70/90
Bremsleinen:Edelrid A7850-240 /A8000U120/90/50
Tragegurte:Kevlar 12mm

Service

Bei jedem Gleitschirm von NOVA ist ein reichhaltiges Bündel an Service- und Garantieleistungen inkludiert. Beim Kauf eines Schirms erwirbt man mehr als nur das Produkt.1

Optimiere deinen Flügel. Bei den ersten Flügen werden Leinen erstmals einer realen Belastung ausgesetzt. Dadurch kommt es – egal welches Leinenmaterial – zu Dehnungen und Schrumpfungen. Beim NOVA Trim Tuning2 analysiert unsere Software die Vertrimmung und berechnet Korrekturwerte. Das Trim Tuning erhöht die Sicherheit und steigert den Flugspaß.

Schutz fürs Material. Beim Kauf eines Gleitschirmes ist nach erfolgter Registrierung (myNOVA) ein einjähriger Schutz (ab Kaufdatum) gegen Unfallschäden am Flügel (EUR 60.- Selbstbehalt3) inkludiert. Du hast den Schaden, wir tragen die Kosten. NOVA Protect bedeutet für Dich, dass Du Dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst: das Fliegen.

Mehr als ein Check. Unser NOVA Full Service ist mehr als nur ein Check: Wie beim Trim Tuning analysieren wir die Leinenlängen und stellen die optimale Profilausrichtung über die gesamte Flügelspannweite wieder her. Zusätzlich prüfen wir deinen Gleitschirm auf Herz und Nieren. Unser NOVA Full Service gibt Dir ein sicheres Gefühl unter Deinem Flügel.

Drei Jahre sorglos. Wenn Du Deinen Gleitschirm zum NOVA Trim Tuning bringst, verlängert sich die Betriebszeit bis zum nächsten Check von zwei auf drei Jahre. Der Zwei-Jahres-Check wird zum Drei-Jahres-Check. Dies ermöglicht Dir, ein Jahr länger sorgenfrei zu fliegen. Bitte beachte die maximal zulässigen Flugstunden laut Betriebshandbuch.

Volle vier Jahre Garantie. NOVA gewährt standardmäßig eine Garantie von drei Jahren statt den üblichen zwei Jahren auf Deinen Gleitschirm. Wenn Du das NOVA Trim Tuning und einen NOVA Full Service machen lässt, verlängern wir die Garantie um ein weiteres Jahr von drei auf vier Jahre. Ein gutes Gefühl, einen Gleitschirm von NOVA zu fliegen.

Alles immer verfügbar. Wenn Du Deinen Schirm unter myNOVA registrierst, wird er Teil unserer Quality Assurance Database. Dort kannst Du – wiederum unter myNOVA – jederzeit alle wichtigen Protokolle herunter laden. Deinem Checker hilft die Datenbank, auf einen Klick mehr über Deinen Schirm zu erfahren – für eine bessere Überprüfung.

1 Die Garantie- und Serviceleistungen sind beschränkt, an Bedingungen geknüpft und nicht in allen Ländern gleich umfangreich. Details findest Du in unseren Garantiebedingungen.

2 Diese Serviceleistung ist in ausgesuchten Ländern im Kaufpreis inbegriffen und, sofern inkludiert, nur im Land des Kaufs einlösbar. Bitte informiere Dich bei Deinem Händler über Details.

3 Diese Leistung bezieht sich auf Schäden, die während des Fluges durch einen Unfall entstanden sind. Sachschäden oder Personenschäden sowie Diebstahl oder sonstiger Verlust sind von der Ersatzleistung ausgeschlossen.

Beste Flüge

MENTOR Challenge

Der MENTOR 6 Light ist ein Schirm mit außerordentlicher Leistung. Er giert nach Kilometern. Hier findest Du die besten und weitesten Flüge, die mit einem MENTOR 6 Light geflogen wurden.

Fliege auch Du Dich in diese Wertung!

#DatumPilotSchirmStartplatzRouteKilometerPunkteLink
123.05.19Urs Haari – CHNOVA MENTOR 6Mornera – CH226.71317.39
219.04.19Franz Sailer – ATNOVA MENTOR 6Emberger Alm – AT217.27304.18
320.04.19Christoph Feichtl – ATNOVA MENTOR 6Sorica – SI212.81297.93
419.04.19Johann Tockner – ATNOVA MENTOR 6Adler Lounge – AT211.32295.85
520.04.19Bernhard Peßl – ATNOVA MENTOR 6Schöckl – AT208.31291.63
617.04.19Michael Müller – CHNOVA MENTOR 6Lai Alv – CH207.94291.12
724.05.19Christoph Feichtl – ATNOVA MENTOR 6Goldeck – AT203.39284.75
831.03.19Hubert Wegleiter – ITNOVA MENTOR 6Speikboden – IT177.78284.45
921.04.19Bernhard Peßl – ATNOVA MENTOR 6Schöckl – AT202.47283.46
1021.04.19Tobias Ehrmann – DENOVA MENTOR 6Hochfelln – DE163.78262.05
1121.04.19Christoph Feichtl – ATNOVA MENTOR 6Adler Lounge – AT160.47256.75
1220.04.19Dietmar Ehrenberger – ATNOVA MENTOR 6Hochfelln – DE157.47251.95

Farben

Blue Lime R

Quelle: www.Nova.eu

Neuer Weltrekord EN/LTF A-Schirm NOVA AONIC – Toni Brügger 247 km FAI-Dreieck

Neuer Weltrekord mit EN/LTF A-Schirm NOVA AONIC – Interview mit Toni Brügger:

Nach dem Weltrekord vor kurzem mit dem Nova Aonic mit 214 km, kommt jetzt der neue Weltrekord mit einem EN-A Schirm mit 247 km, Gratulation 🙂

Gespräch nach dem ersten Weltrekord mit 214 km:

250 km oder mehr sollten möglich sein

Toni Brügger aus der Schweiz flog am 24. März 2022 im Tessin ein geschlossenes FAI-Dreieck von 213,97 km mit einem NOVA AONIC, einem High-A Schirm (www.xcontest.org/world/de/fluge/details/:b-air/24.03.2022/08:29). Er startete in Mornera, war 9:10 Stunden in der Luft und erzielte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 23,68 km/h. Damit gelang dem NOVA Team Piloten an diesem Tag nicht nur der weiteste Flug von Mornera, sondern auch jener mit dem schnellsten Schnitt. Zieht man in Betracht, dass Ende März üblicherweise noch keine Zeit für Rekorde ist, gewinnt seine Leistung noch mehr an Bedeutung!

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Hammerflug, Toni. Du bist in Mornera gestartet und nach Westen zum ersten Wendepunkt am Monte Rosa-Massiv geflogen. Der nördliche Wendepunkt lag westlich des Nufenenpasses. Der dritte Turnpoint lag einige Kilometer östlich von Bellinzona. Warum hast du die Route genau so geplant?

Durch die hohe Basis konnte ich den zweiten Wendepunkt von Airolo in die Nähe des Nufenenpasses verschieben. Damit waren für den dritten Wendepunkt noch vier unterschiedlich große FAI-Dreiecke möglich. Ich hatte ja noch größer geplant, so dass es am ersten Wendepunkt ein paar Kilometer abgeschnitten hat.

Gab es schwierige Stellen?

Die größte Herausforderung war der hochreichende Talwind in der Leventina, welcher durch den Südwind noch verstärkt wurde.

Wie gelingt es dir immer, so einen so hohen Schnitt zu fliegen. Bisher mit PHANTOM, dem ION und jetzt sogar mit dem AONIC, einem EN A-Schirm?

Durch die hohe Klappstabilität und das gutmütige Klappverhalten dieser Schirme kann ich eigentlich immer voll beschleunigt fliegen. Und man merkt auch klar, dass eine der wesentlichen Weiterentwicklung die immer flacher werdende Polare ist.

Du fliegst seit Jahren extrem weit mit niedrig kategorisierten Schirmen. Was ist der Grund dafür?

Ich habe das stressfreie Fliegen mit einfachen Schirmen – besonders in turbulenten Verhältnissen – richtig zu schätzen gelernt. Dadurch bleibt mir mehr Zeit, um richtige Entscheidungen zu treffen und auch nach zehn Stunden immer noch fit und entspannt zu sein. Zudem fliegt ein großer, gut beladener Low B – und auch der AONIC – mit einem top Gurtzeug einfach sehr gut. Ich brauche nicht mehr.

Würdest du mit einem höher eingestuften Schirm nicht noch viel weiter fliegen? Würde dich das nicht reizen?

Ich bin mir nicht sicher, ob ich dadurch wirklich weiter fliegen könnte. Die Leistungsunterschiede der Schirmkategorien sind recht klein. Nur die 2-Leiner sind viel schneller.

Was denkst du, welches Potenzial der AONIC hat?

Schon 250 km FAI und mehr.

Empfindest du es nicht als langweilig mit einem A-Schirm zu fliegen, obwohl du ein so guter Pilot bist?

Der AONIC ist der erste A-Schirm, den ich je geflogen bin und er ist richtig schön zu fliegen. Nein, erstaunlicherweise ist das gar nicht langweilig.

Wie reagieren andere Piloten, wenn du mit einem Schulschirm daherkommst und auf Strecke gehst? Wie, wenn du ihnen um die Ohren fliegst?

Hmmm, ich erhalte eigentlich kaum Reaktionen darauf. Vielleicht finden sie beides  eher uncool. Ich weiß es nicht.

Was sind für dich die herausragenden Merkmale des AONIC?

Der AONIC ist sehr stabil, hat ein intuitives Handling und steigt wirklich sehr gut. Insbesondere bei starken und turbulenten Bedingungen ist er ein sicherer und leistungsstarker Streckenflugschirm, der auch einem erfahreneren Piloten Spaß macht.

Erzähle bitte einfach mal vom Flug und vom Wetter.

Die Thermikprognose meldete einen guten Streckenflugtag mit einer sehr hohen Basis von 4000 Meter und leichtem bis mäßigem Südwind. Das tönte gut für das Tessin – ab nach Mornera!

Nach einem frühen Start und direktem Thermikeinstieg geht es zügig Richtung Cimetta. Die Basis liegt schon auf 3000 Meter. Den Monte Salmone lasse ich links liegen und fliege direkt ins Onsernone-Tal. Achtsam umfliege ich die TMA Locarno und weiter Richtung Centovalli. Der Zeitplan stimmt. Aber dann: Zack, das rechte Beschleunigerseil löst sich aus der Verankerung und entschwindet im Beinsack. Ohne Beschleuniger im Centovalli?! Ich fühle mich wie ein Blatt im Wind. Es ist nicht lustig. Soll ich den Flug fortsetzen?

Querung in den Nationalpark Val Grande: Zeit zu basteln… Der Versuch, das Beschleunigerseil wieder durch die Umlenkrolle zu bekommen, misslingt mehrfach. Ein kleiner Karabiner muss als Ersatz herhalten. Der Beschleuniger funktioniert nun einfach schwergängig, aber immerhin: er funktioniert.

Vor dem wichtige Querung ins Macugnaga-Tal stellt sich die Frage: Direkt anfliegen oder der Krete entlang möglichst nahe an den Taleingang? Ich wähle den sicheren Weg, aber der Umweg zahlt sich nicht aus. Knapp Grathöhe. Déjà-vu. Macugnaga hat wie erwartet viel Wind. Etwas Basteln, dann geht’s kräftig hoch. Der Zeitplan hinkt etwas. Also passe ich ihn an.

Am Monte Rosa hat es dann zu viel Wind. Ich komme kaum vorwärts. Der neue Zeitplan drängt. Noch einmal schieben, dann die erste Wende. Etwas kurz, das große FAI kann ich vergessen.

Ich fliege mit kräftigem Rückenwind nordwärts. Bei dem Speed kommt Freude auf! Weiter ins Formazza-Tal. Vor mir sehe ich Martin Moser und Bruno Bohren. Ich versuche ranzukommen, schaffe es nicht ganz. Am Basodino geht es auf 3800 Meter, einfach herrlich! Abgleiten direkt ins Val Bedretto, zweiter Wendepunkt, und weiter nach Airolo.

Mit zunehmendem Gegenwind geht es die Südwestflanken des Valle Leventina weiter zum Matro. Die Querung nach Osten bei Biasca könnte schwierig werden. Ich drehe noch einmal so richtig auf, dann die Querung… Die Höhe passt. Zuversicht kommt auf.

Auf der Gegenseite stehe ich jedoch plötzlich voll im Talwind. Vorwärts geht schlecht, also umkehren und an der nächsten Kante aufsoaren bis zur rettenden Thermik. Das war knapp. Weiter, weiter – es ist schon spät. Ich nehme nun jede Thermik mit und schleiche südwärts. Immer wieder wird es knapp, aber immer reicht es.

Bei Lumino steht die Querung des Arbedo-Tals an. Es ist schon sehr spät, es hat kaum mehr Sonne. Ich bin zu langsam, um den dritten Wendepunkt noch weiter nach Osten nach Italien zu setzen. Ich nutze die Reste des Talwinds zum Soaren, aber hoch geht es nicht mehr. Auf dem Schleichpfad geht es zurück nach Bellinzona. Der Talwind bläst nun zum Glück schwächer als erwartet. Die Sonne ist weg. Ausgleiten. Landen.

Heute hat vieles gepasst. Ein eindrücklicher Flugtag geht zu Ende.

Allerdings! Danke, Toni für deinen Bericht und weiter viel Erfolg und Spaß.

Andrew Graham hat Tonis Track und jene seine Air Buddies auf Ayvri hochgeladen. Hier kann man seine Fähigkeiten als XC-Pilot bewundern und zu sehen, wie gut die AONIC funktioniert: https://ayvri.com/scene/v3568vrdje/cl181ltv1000a366p5cz43jfh. Mehr über den „Weltrekordschirm“ auf www.nova.eu/aonic.  

Toni Brügger beerbt übrigens mit diesem Flug Robert Schaller, ebenfalls NOVA Team Pilot. Robert gelang das erste +200 km FAI-Dreieck mit einem EN A-Schirm: Er war am 11. August 2015 von der Grente mit einem PRION 3 209,2 km geflogen.

https://www.xcontest.org/2015/world/en/flights/detail:RobertSchaller/11.8.2015/07:59

NOVA AONIC – HIGH LEVEL A, Best for beginning 😉 NEW

MartinBearbeiten

Watch the official Video on Paragliding.TV:

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NOVA AONIC
HIGH EN A-GLEITSCHIRM

Nova AONIC
Aufwind für die A-Klasse

Dreileiner | Zellen: 49 | Streckung: 5,17| Gewicht: 4,75 Kilo – Größe S (EN/LTF A)

AONIC – Take your skills to “A” higher level

Der High-A-Gleitschirm NOVA AONIC punktet mit Sportlichkeit und Leistung, die man üblicherweise nicht bei EN-A Schirmen findet – und ist aufgrund seiner hohen Sicherheit dennoch für die Schulung geeignet.

NOVA AONIC
NOVA AONIC

Aufwind für die A-Klasse. Der AONIC ebnet den Weg bis ans obere Ende der A-Klasse. Vom ersten Tag in der Luft an. Er ist somit ideal geeignet für ambitionierte Flugschüler – und alle Piloten, die ihr Können ganz bewusst innerhalb der A-Klasse weiter verfeinern wollen. Muss trotzdem irgendwann der Wechsel zum B-Schirm folgen? Nicht zwingend. Mit Streckung 5,1 und 49 Zellen bei einem gleichzeitig minimalistischen Leinenkonzept bietet der AONIC Performance und Handling aus der B-Klasse mit einem Plus an Sicherheit. Das macht ihn auch interessant für Piloten, die wieder auf A wechseln wollen. Gute Gründe dafür gibt es viele. Ganz vorne dabei ist der Wunsch nach entspanntem Fliegen – immer, überall und ohne irgendetwas zu verpassen.

NOVA AONIC
NOVA AONIC

Gemeinsam auf Achse. Während der Testphase wurde speziell darauf geachtet, den AONIC leicht zugänglich und vielseitig einsetzbar zu gestalten. Dank aufwändiger technischer Konstruktion und einer Optimierung des Materials bis ins Detail, bietet der AONIC intuitives Handling, hohe passive Sicherheit sowie eine angenehme Prise Dynamik und Geschwindigkeit – eine Mischung mit viel Potential zum Abenteuer. Wer mit dem AONIC fliegen lernt, hat somit auch nach der Ausbildung in der Flugschule noch lange Freude an seinem Schirm. Sei es im Sicherheitstraining, bei XC-Flügen, auf Reisen oder einfach bei Rundflügen am Hausberg.

NOVA AONIC
NOVA AONIC

Alle Optionen offenhalten. Mit dem AONIC lässt sich sehr viel Flugerfahrung innerhalb der A-Klasse sammeln. Was immer von Vorteil ist – nicht nur, wenn man sich später evtl. doch für den Aufstieg in die B-Klasse entscheidet oder an den Punkt kommt, sich beim Equipment spezialisieren zu wollen. Hike & Fly, Streckenfliegen, Wettkampf, Acro – wenn irgendwann eine dieser Richtungen DEINE Richtung wird, dann war der AONIC im ersten Schritt sicher eine solide Vorbereitung. Ist ein breites Spektrum in Sachen Paragliding weiterhin dein Ziel, brauchen sich eure Wege niemals trennen.

NOVA AONIC
NOVA AONIC

Kopf frei fürs Wesentliche. Sich im Umgang mit seinem Fluggerät wohlzufühlen beginnt selbstverständlich schon vor dem Start – z. B. mit einfach zu sortierenden Leinen dank ummantelten Stammleinen und nur sehr wenigen Galerieleinen. Der beim AONIC verwendete Mix aus Dyneema A- & B-Stammleinen sowie Kevlar C-Stammleinen und Galerieleinen punktet außerdem mit geringem Durchmesser und hoher Trimmstabilität. Am extra für diesen Schirm entwickelten Tragegurt sind die Leinen für Manöver wie Ohren-Anlegen und B-Stall gekennzeichnet. Sowohl am Tragegurt, als auch bei den Leinen wenden wir übrigens das von der PMA empfohlene Farbschema an: A – Rot, B – Gelb, C – Blau, Bremse – Orange, Stabiloleine – Grün. Die farbigen Markierungen für rechts und links machen es zudem einfacher zu überprüfen, ob man sich richtig am Gurtzeug eingehängt hat. Apropos Gurtzeug: Zum AONIC passt perfekt unser vielseitiges VENTUS.

Optional gibt es den AONIC mit Student Risers und Adjustable Handles

NOVA AONIC
NOVA AONIC

Wer sich weniger schmale Tragegurte wünscht kann alternativ unsere etablierten Student Riser bestellen. Diese sind z. B. auch an unserem A-Schirm PRION 4 und somit in vielen Flugschulen zu finden. Sie zeichnen sich durch breiteres Gurtband (20mm statt 12mm) aus, welches bestmögliche Übersicht bei der Handhabung am Boden bietet und verfügen über die gleichen Markierungen wie auch die regulären Riser des AONIC. Die Student Riser werden immer zusammen mit den Adjustable Handles ausgeliefert. Es handelt sich hierbei um innovative Bremsgriffe, die sich individuell auf die Hände des Piloten einstellen lassen und somit das richtige Greifen erleichtern. Das Konzept dazu entstand in Kooperation mit dem DHV. Wahlweise sind die Adjustable Handles aber auch separat, bzw. in Kombination mit den Standard Tragegurten des AONIC erhältlich.

Anforderungen an den Piloten

NOVA AONIC
NOVA AONIC

Der AONIC (EN/LTF A) bietet innerhalb der A-Klasse ein Maximum an Geschwindigkeit, Wendigkeit und Gleitleistung – ohne die hohen Sicherheitsanforderungen an einen schulungstauglichen Gleitschirm zu vernachlässigen. Flugschüler, die rasch ein gutes Gespür beim Groundhandling und bei Flügen am Übungshang entwickeln, können mit dem AONIC sehr gut ihre Ausbildung absolvieren. In der Luft zeigt sich der High-A-Aspekt deutlich: Steuerimpulse werden vom Schirm schnell und mit Schwung umgesetzt. Auch das Speedsystem macht seinem Namen Ehre, ohne das Sinken – wie bei A-Schirmen oft gefürchtet – drastisch zu vergrößern. Wir empfehlen Piloten in Ausbildung den AONIC im mittleren Gewichtsbereich zu fliegen. Für erfahrene Piloten bietet sich auch der obere Bereich des zulässigen Startgewichts an.

Kurz und kompakt

NOVA AONIC
NOVA AONIC

Neues Design. Zentrales Element des neuen Designs ist die Schwinge, welche die Streckung des Gleitschirms betont, ergänzt von jeweils einer farbig abgesetzten Banderole am Außenflügel. Dort finden auch Produkt- und Markenname Platz. Das Besondere an der Banderole: ihre Platzierung und ihr Aufbau über mehrere Zellen hinweg, unterscheidet sich von Modell zu Modell jeweils leicht.

NOVA AONIC
NOVA AONIC

3D-Shaping. Beim 3D-Shaping reduziert eine Naht am Obersegel, die über die gesamte Spannweite verläuft, den Faltenwurf, der sich aufgrund der Krümmung über zwei Achsen ergibt. Zwei Achsen deshalb, da sich das Gleitschirmtuch einerseits der Profilform angleichen muss; andererseits gibt das Ballooning einen Radius vor, dem sich das Tuch ebenfalls anpassen muss. Was ist Ballooning? Der Druck im Schirminneren ist höher als der Außendruck an fast allen Stellen des Ober-, und Untersegels. Folglich bläst sich die Schirmzelle auf. Die entstehende „Ausbauchung“ der Zelle nennt man „Ballooning“.

NOVA AONIC
NOVA AONIC

Air Scoop. Als Air Scoop bezeichnet man eine Anpassung der Eintrittsöffnung, die dafür sorgt, dass sich im Schnellflug die Einströmfläche weniger verkleinert. Die Idee ist dieselbe, wie bei einer Lufthutze an einem Sportwagen: mehr Einströmfläche, mehr Lade- beziehungsweise Innendruck. Bei einem Gleitschirm verbessert sich dadurch die Klappstabilität – insbesondere im Schnellflug – und die Leistung wird erhöht. Von diesem Feature profitieren somit gleichzeitig Sicherheit und Performance.

NOVA AONIC
NOVA AONIC

Gewichtsoptimiertes Tuch. Wir testen alle verwendeten Tücher nicht nur auf Alterungsbeständigkeit (höhere Porosität oder verringerte Reißfestigkeit durch UV-Strahlung oder Abrieb), sondern auch auf mechanische Stabilität, etwa auf Dehnung. Zur Qualitätssicherung nehmen wir zusätzlich während der Serienproduktion regelmäßig Stichproben.

NOVA AONIC
NOVA AONIC

Einfaches Leinenlayout. Der AONIC hat nur zwei Leinenstockwerke: Stammleinen und Galerieleinen – aber keine Mittelelemente dazwischen. In Summe sind das sehr wenige Leinenelemente, die sich folglich besonders einfach sortieren lassen.

Überarbeitete Tragegurte. Die Tragegurte des AONIC sind eine Mischung aus unseren Tragegurten für die bewährten Modelle PRION und ION. Von Ersterem wurden die detaillierten Markierungen (Ohren-Anlegen, B-Stall) übernommen, von Letzterem das etwas schmälere und leichtere Material.

NOVA AONIC
NOVA AONIC

Ergonomische Bremsgriffe. Wir haben neue Bremsgriffe entwickelt, die erstmals beim MENTOR 6 eingesetzt wurden und sich in der Praxis sehr bewährt haben – entsprechend kommen Sie auch beim AONIC zum Einsatz. Sie sind ergonomisch geformt, leicht und sehr angenehm zu greifen.

The AONIC experience

Technologie

Unter Druck. Der NOVA Air Scoop ist ein optimierter Lufteinlass, der den Flügelinnendruck erhöht. Das Prinzip ist analog dem eines Sportwagens mit abgesetztem Lufteinlass auf der Motorhaube: Es strömt mehr Luft ein – ein höherer Ladedruck ist die Folge. Bei einem Gleitschirm bedeutet mehr Innendruck eine bessere Leistung sowie eine erhöhte Klappstabilität.

Keine Knoten, weniger Windwiderstand.

Dieser Schirm hat zwei Leinenstockwerke: Stammleinen und Galerieleinen – aber keine Mittelelemente dazwischen. In Summe sind das sehr wenige Leinenelemente, die sich folglich besonders einfach sortieren lassen.

Profil in Bestform.

Beim 3D-Shaping reduziert eine Naht am Obersegel, die über die gesamte Spannweite verläuft, den Faltenwurf, der sich aufgrund der Krümmung über zwei Achsen ergibt. Zwei Achsen deshalb, da sich das Gleitschirmtuch einerseits der Profilform angleichen muss; andererseits gibt das Ballooning einen Radius vor, dem sich das Tuch ebenfalls anpassen muss.

Technische Daten

 XXSXSSML
Zellenzahl49
Projizierte Spannweite8,098,58,899,289,68
Projizierte Fläche18,8720,8422,7624,8227,02
Projizierte Streckung3,47
Ausgelegte Spannweite10,7511,2911,812,3212,86
Ausgelegte Fläche22,3224,6426,9229,3531,95
Ausgelegte Streckung5,17
Leinenlänge6,286,66,97,217,52
Max. Profiltiefe2,582,712,852,973,1
Gewicht4,054,44,755,055,4
Empfohlener Gewichtsbereich55-8070-9080-10090-110100-130
Zulassung (EN/LTF)AAAAA

Materialien

Eintrittskante:Dominico 30D, 41 g/m2
Obersegel:Dominico 20DPS, 33 g/m2
Untersegel:Dominico 20DPS, 33 g/m2
Profilrippen (aufgehängt):Porcher Skytex 40 Hard, 40g/m2
Profilrippen (nicht aufgehängt):Porcher Skytex 40 Hard, 40g/m2
Stammleinen:Liros PPSL 191 / TSL 140
Galerieleinen:Edelrid U-8000 series
Bremsleinen:Cousin 85 / PPSLS65
Tragegurte:Kevlar 12mm

Service

Bei jedem Gleitschirm von NOVA ist ein reichhaltiges Bündel an Service- und Garantieleistungen inkludiert. Beim Kauf eines Schirms erwirbt man mehr als nur das Produkt.1

Optimiere deinen Flügel.

Bei den ersten Flügen werden Leinen erstmals einer realen Belastung ausgesetzt. Dadurch kommt es – egal welches Leinenmaterial – zu Dehnungen und Schrumpfungen. Beim NOVA Trim Tuning2 analysiert unsere Software die Vertrimmung und berechnet Korrekturwerte. Das Trim Tuning erhöht die Sicherheit und steigert den Flugspaß.

Schutz fürs Material. Beim Kauf eines Gleitschirmes ist nach erfolgter Registrierung (myNOVA) ein einjähriger Schutz (ab Kaufdatum) gegen Unfallschäden am Flügel (EUR 60.- Selbstbehalt3) inkludiert. Du hast den Schaden, wir tragen die Kosten. NOVA Protect bedeutet für Dich, dass Du Dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst: das Fliegen.

Mehr als ein Check. Unser NOVA Full Service ist mehr als nur ein Check: Wie beim Trim Tuning analysieren wir die Leinenlängen und stellen die optimale Profilausrichtung über die gesamte Flügelspannweite wieder her. Zusätzlich prüfen wir deinen Gleitschirm auf Herz und Nieren. Unser NOVA Full Service gibt Dir ein sicheres Gefühl unter Deinem Flügel.

Drei Jahre sorglos. Wenn Du Deinen Gleitschirm zum NOVA Trim Tuning bringst, verlängert sich die Betriebszeit bis zum nächsten Check von zwei auf drei Jahre. Der Zwei-Jahres-Check wird zum Drei-Jahres-Check. Dies ermöglicht Dir, ein Jahr länger sorgenfrei zu fliegen. Bitte beachte die maximal zulässigen Flugstunden laut Betriebshandbuch.

Volle vier Jahre Garantie. NOVA gewährt standardmäßig eine Garantie von drei Jahren statt den üblichen zwei Jahren auf Deinen Gleitschirm. Wenn Du das NOVA Trim Tuning und einen NOVA Full Service machen lässt, verlängern wir die Garantie um ein weiteres Jahr von drei auf vier Jahre. Ein gutes Gefühl, einen Gleitschirm von NOVA zu fliegen.

Alles immer verfügbar. Wenn Du Deinen Schirm unter myNOVA registrierst, wird er Teil unserer Quality Assurance Database. Dort kannst Du – wiederum unter myNOVA – jederzeit alle wichtigen Protokolle herunter laden. Deinem Checker hilft die Datenbank, auf einen Klick mehr über Deinen Schirm zu erfahren – für eine bessere Überprüfung.

1 Die Garantie- und Serviceleistungen sind beschränkt, an Bedingungen geknüpft und nicht in allen Ländern gleich umfangreich. Details findest Du in unseren Garantiebedingungen.

2 Diese Serviceleistung ist in ausgesuchten Ländern im Kaufpreis inbegriffen und, sofern inkludiert, nur im Land des Kaufs einlösbar. Bitte informiere Dich bei Deinem Händler über Details.

3 Diese Leistung bezieht sich auf Schäden, die während des Fluges durch einen Unfall entstanden sind. Sachschäden oder Personenschäden sowie Diebstahl oder sonstiger Verlust sind von der Ersatzleistung ausgeschlossen.

Colours

Blue Gold Green Red

Scope of delivery

NOVA Rucksack.Je nach Schirm- und Gurtzeug braucht es verschieden große Rucksäcke. Wir bieten unser hochwertiges und angenehm zu tragendes Modell in den Größen S (110 Liter), M (145) und in L (165). Stuff Sack.Formschöner, technisch durchdachter Innenpacksack. Dank seiner eckigen Form kann der Schirm darin im gefalteten Zustand gut verstaut werden. Aussparungen am Boden sorgen für eine gute Belüftung. Riser Bag

Dieser praktische kleine Beutel schützt deine Tragegurte, während du deinen Gleitschirm transportierst oder lagerst.Handbuch.Im beiliegenden, sehr umfangreichen Handbuch findest du alles, was du über dein Fluggerät wissen solltest. Bitte lies es, bevor du zum ersten Mal damit fliegst. NOVA Windsack.Damit du weißt, woher der Wind kommt, legen wir einen Windsack im NOVA- Design bei. Mit einer Länge von rund 80 Zentimetern ist er groß genug für deinen Startplatz. Reparatur-Set.

Niemand wünscht es sich, aber es kann passieren: Ein Loch oder ein kleiner Riss im Gleitschirm. Zur Behebung kleiner Schäden liegt ein farblich passendes Reparaturset bei.Beschleuniger.Dein Gleitschirm ist mit einem hochwertigen Beschleuniger ausgestattet, der dank drei Löchern an der Schnuraufnahme, flexibel und sehr einfach an dein Gurtzeug und deine Beinlänge angepasst werden kann. Student Riser (optional).Als Option bieten wir den Schirm mit einem Student Riser, gemacht aus 20 Millimeter breitem Nylongewebe. Dieser ist breiter, die Leinenebenen sind farbig markiert und er bietet damit mehr Komfort.

FAQ

Wie sollten Gleitschirme von NOVA gepackt werden?Wann sollte ein Gleitschirm von NOVA zum ersten NOVA Trim Tuning (NTT)?Testet NOVA die verwendeten Materialien?Was soll ich tun bzw. vermeiden, um die Lebensdauer meines Schirms zu maximieren?Was ist der Unterschied zum PRION 4?

Der PRION 4 ist als klassischer A-Schirm darauf ausgerichtet, sich so einfach wie möglich steuern zu lassen und dabei maximale Sicherheit zu bieten. Mit Erfolg: Bereits seit vier PRION-Generationen setzten viele Flugschulen auf dieses bewährte Modell. Beim AONIC wurde durch Konstruktion, Material und Trimm erreicht, dass er schneller auf Steuerimpulse reagiert und noch besser gleitet. Er ist ebenfalls mit EN/LTF A zertifiziert, aber leicht anspruchsvoller dem Pilotenkönnen gegenüber. Viele Pilotinnen und Piloten sprechen bei Gleitschirmen wie dem AONIC deshalb von „High-A“.Was ist der Unterschied zum IBEX 4?Was ist der Unterschied zum DOUBLESKIN?

Downloads

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XXS

ZUSAMMENFASSUNG zum NOVA AONIC:

NOVA AONIC ist ein High A-Gleitschirm mit 49 Zellen und einer ausgelegten Streckung von 5,17. Er bietet die sehr hohe passive Sicherheit eines EN ASchirms (voll schulungstauglich) in Kombination mit einer Prise Dynamik und Geschwindigkeit sowie der Leistung eines EN B-Schirms.

Nova Aonic
Nova Aonic

Laut NOVA finden Gleitschirmneulinge damit einen Schirm, der sie bis zu ihrem ersten 200+ km FAI-Dreieck begleiten kann. Erfahrene Piloten fliegen maximal entspannt, müssen aber kaum Einbußen an Leistung oder Flugspaß hinnehmen. NOVA bietet den AONIC in vier Farben und in je fünf Größen mit einem Fluggewichtsbereich von 55 bis 130 kg an.
Beim Auspacken des AONIC fällt zunächst das extrem aufgeräumte Leinenkonzept des Dreileiners auf. Es gibt nur zwei Leineneben: Stamm- und Galerieleinen. Da die Stammleinen ummantelt sind und eine komplette Ebene mit den erforderlichen Vernähungen wegfällt, fallen die Leinen fast wie von alleine auseinander.

Nova Aonic
Nova Aonic

Bei der Farbkennung der Leinen hält sich NOVA an die Empfehlungen der PMA (Paraglider Manufacturer Association): A = Rot, B = Gelb, C = Blau, Bremse = Orange, Stabiloleine = Grün. Zu Sicherheit tragen auch die Kennzeichnungen an den Tragegurte fürs Ohren-Anlegen und den B-Stall bei, sowie die Farbkennung der Einhängeschlaufen (rechts = grün und rot = links).


Wie es sich für einen EN A-Schirm gehört, sind nicht nur die Startvorbereitungen wunderbar unkompliziert, auch die Start- und Landeeigenschaften sind einfach und fehlerverzeihend.
Im Flug jedoch unterscheidet sich der AONIC erheblich von den meisten EN A-Schirmen. Er tritt mit einem klaren Leistungsanspruch an. NOVA unterstreicht dies mit konstruktiven Details wie dem Air Scoop, welcher dafür sorgt, dass auch bei kleinen Anstellwinkeln der Innendruck erhalten bleibt, 3D-Shaping an der Anströmkante, 49 Zellen sowie dem geringen Leinenwiderstand. Entwicklungsleiter Philipp Medicus betont in Bezug auf den AONIC: „Der AONIC hat das Potential zu einem echten Kilometerfresser.“

NOVA_AONIC
NOVA_AONIC


Der fast noch größere Unterschied zu konventionellen ASchirmen liegt beim Handling. NOVA gelingt es, sich scheinbar widersprechende Eigenschaften unter einen Hut zu bekommen: Zum einen eine beruhigende Dämpfung um alle Achsen, zum anderen Agilität, Präzision und eine Prise Dynamik. Erfahrene Piloten haben somit nicht das Gefühl, unter einem reinen Schulungs-Schirm zu hängen.
Entsprechend breit ist der Einsatzbereich des AONIC. Ambitionierte und talentierte Flugschüler bekommen das richtige Werkzeug in die Hände, um sich schnell zu entwickeln, ohne schon bald einen neuen Schirm kaufen zu müssen. Hausbergflieger finden im AONIC einen leistungsstarken, sicheren Schirm, der Spaß macht und sich für „alles“ eignet. Rücksteiger von EN B oder sogar EN C gewinnen passive Sicherheit, ohne allzu große Einbußen an Leistung oder Handling hinnehmen zu müssen. Und erfahrene Streckenflieger können mit dem AONIC maximal entspannt auf Kilometerjagd gehen.
Den AONIC gibt es in fünf Größen mit einem Fluggewichtsbereich von 50 bis 130 kg – und ist erhältlich in vier Serienfarben. Gegen Aufpreis kann man ihn auch in Sonderfarben bestellen. Erfreulich: der Käufer kann wählen, ob er einen Rucksack (drei Größen verfügbar) oder ohne Aufpreis den Schnellpacksack CITO möchte. Als Option gibt es auch die Student Risers (20 mm breite Tragegurte anstatt 12 mm) und die Adjustable Handles (weitenverstellbare Bremsgriffe). Der AONIC wird ab 18. Februar 2020 ausgeliefert und steht kurz darauf bei allen NOVA-Flugschulen zu Testflügen zur Verfügung.

NOVA AONIC HIGH EN A
NOVA AONIC HIGH EN A

NOVA Aonic Aufwind für die A-Klasse

Der AONIC ebnet den Weg bis ans obere Ende der A-Klasse. Vom ersten Tag in der Luft an. Er ist somit ideal geeignet für ambitionierte Flugschüler – und alle Piloten, die ihr Können ganz bewusst innerhalb der A-Klasse weiter verfeinern wollen. Muss trotzdem irgendwann der Wechsel zum B-Schirm folgen? Nicht zwingend. Mit Streckung 5,17 und 49 Zellen bei einem gleichzeitig minimalistischen Leinenkonzept bietet der AONIC Performance und Handling aus der B-Klasse mit einem Plus an Sicherheit. Das macht ihn auch interessant für Piloten, die wieder auf A wechseln wollen. Gute Gründe dafür gibt es viele. Ganz vorne dabei ist der Wunsch nach entspanntem Fliegen – immer, überall und ohne irgendetwas zu verpassen.

Gemeinsam auf Achse
Während der Testphase wurde speziell darauf geachtet, den AONIC leicht zugänglich und vielseitig einsetzbar zu gestalten. Dank aufwändiger technischer Konstruktion und einer Optimierung des Materials bis ins Detail, bietet der AONIC intuitives Handling, hohe passive Sicherheit sowie eine angenehme Prise Dynamik und Geschwindigkeit – eine Mischung mit viel Potential zum Abenteuer. Wer mit dem AONIC fliegen lernt, hat somit auch nach der Ausbildung in der Flugschule noch lange Freude an seinem Schirm. Sei es im Sicherheitstraining, bei XC-Flügen, auf Reisen oder einfach bei Rundflügen am Hausberg.

Nova AONIC EN A
Nova AONIC EN A

Alle Optionen offenhalten
Mit dem AONIC lässt sich sehr viel Flugerfahrung innerhalb der A-Klasse sammeln. Was immer von Vorteil ist – nicht nur, wenn man sich später evtl. doch für den Aufstieg in die B-Klasse entscheidet oder an den Punkt kommt, sich beim Equipment spezialisieren zu wollen. Hike & Fly, Streckenfliegen, Wettkampf, Acro – wenn irgendwann eine dieser Richtungen DEINE Richtung wird, dann war der AONIC im ersten Schritt sicher eine solide Vorbereitung. Ist ein breites Spektrum in Sachen Paragliding weiterhin dein Ziel, brauchen sich eure Wege niemals trennen.

nova aonic
nova aonic

Kopf frei fürs Wesentliche
Sich im Umgang mit seinem Fluggerät wohlzufühlen beginnt selbstverständlich schon vor dem Start – z. B. mit einfach zu sortierenden Leinen dank ummantelten Stammleinen und nur sehr wenigen Galerieleinen. Der beim AONIC verwendete Mix aus Dyneema A- & B-Stammleinen sowie Kevlar C-Stammleinen und Galerieleinen punktet außerdem mit geringem Durchmesser und hoher Trimmstabilität. Am extra für diesen Schirm entwickelten Tragegurt sind die Leinen für Manöver wie Ohren-Anlegen und B-Stall gekennzeichnet. Die farbigen Markierungen für rechts und links machen es zudem einfacher zu überprüfen, ob man sich richtig am Gurtzeug eingehängt hat. Apropos Gurtzeug: Zum AONIC passt perfekt unser vielseitiges VENTUS.

Nova Aonic technische daten
Nova Aonic

Optional gibt es den AONIC mit Student Risers und Adjustable Handles
Wer sich weniger schmale Tragegurte wünscht kann alternativ unsere etablierten Student Riser bestellen. Diese sind z. B. auch an unserem A-Schirm PRION 4 und somit in vielen Flugschulen zu finden. Sie zeichnen sich durch breiteres Gurtband (20mm statt 12mm) aus, welches bestmögliche Übersicht bei der Handhabung am Boden bietet und verfügen über die gleichen Markierungen wie auch die regulären Riser des AONIC. Die Student Riser werden immer zusammen mit den Adjustable Handles ausgeliefert. Es handelt sich hierbei um innovative Bremsgriffe, die sich individuell auf die Hände des Piloten einstellen lassen und somit das richtige Greifen erleichtern. Das Konzept dazu entstand in Kooperation mit dem DHV. Wahlweise sind die Adjustable Handles aber auch separat, bzw. in Kombination mit den Standard Tragegurten des AONIC erhältlich.

Nova Aonic
Nova Aonic


Anforderungen an den Piloten
Der AONIC (EN/LTF A) bietet innerhalb der A-Klasse ein Maximum an Geschwindigkeit, Wendigkeit und Gleitleistung – ohne die hohen Sicherheitsanforderungen an einen schulungstauglichen Gleitschirm zu vernachlässigen. Flugschüler, die rasch ein gutes Gespür beim Groundhandling und bei Flügen am Übungshang entwickeln, können mit dem AONIC sehr gut ihre Ausbildung absolvieren. In der Luft zeigt sich der High-A-Aspekt deutlich: Steuerimpulse werden vom Schirm schnell und mit Schwung umgesetzt. Auch das Speedsystem macht seinem Namen Ehre, ohne das Sinken – wie bei A-Schirmen oft gefürchtet – drastisch zu vergrößern. Wir empfehlen Piloten in Ausbildung den AONIC im mittleren Gewichtsbereich zu fliegen. Für erfahrene Piloten bietet sich auch der obere Bereich des zulässigen Startgewichts an.
_
Einfaches Leinenlayout
Der AONIC hat nur zwei Leinenstockwerke: Stammleinen und Galerieleinen – aber keine Mittelelemente dazwischen. In Summe sind das sehr wenige Leinenelemente, die sich folglich besonders einfach sortieren lassen.
nova aonic
Take your skills to »A« higher level
_
Farben
_Blue _Green _Red _Gold

Nova Aonic
Nova Aonic



NOVA Aonic Materialien
Eintrittskante: Dominico 30D, 41 g/m2 Obersegel: Dominico 20DPS, 33 g/m2 Untersegel: Dominico 20DPS, 33 g/m2 Profilrippen Porcher Skytex 40 Hard, 40g/m2 (aufgehängt)
Profilrippen Porcher Skytex 40 Hard, 40g/m2 (nicht aufgehängt) Stammleinen: Liros PPSL 160 / TSL 140 Galerieleinen: Edelrid U-8000 / DSL70 Bremsleinen: DSL70 Tragegurte: Kevlar 12mm

NOVA AONIC Technische Daten:

Nova Aonic technische daten
Nova Aonic technische daten
Nova Aonic technische daten
Nova Aonic technische daten   *) Pilot inkl. Ausrüstung und Flügel

NOVA ist ein innovativer und auf höchste Qualität bedachter Gleitschirmhersteller, bei dem die Sicherheit und der Spaß am Fliegen im Vordergrund stehen. NOVA entwickelt und fertigt Gleitschirme und Zubehör für Einsteiger, fortgeschrittene und ambitionierte Piloten – mit einem klaren Fokus auf dem Streckenfliegen. Das Unternehmen wurde 1989 gegründet, befindet sich im Eigentum von Mitarbeitern und hat eine sehr gesunde Eigenkapitalbasis. Das Headquarter ist in Terfens (Tirol). NOVA verfügt in Ungarn und Vietnam über zwei Produktionsstätten mit höchsten Sozial- und Umweltstandards. Das Unternehmen gehört zu den marktführenden Anbietern und vertreibt weltweit. .

Detaillierte Informationen gibt es auf www.nova.eu/aonic 

Weiterer EN A Schirm von Nova<:
https://www.paragliding.eu/nova-prion-4/

Ozone Zeno 2 – ! GET IT NOW“ Proudly present 2022 :-)

Ozone Zeno 2

WATCH THE VIDEO ON PARAGLIDING.TV:

Produktinfo Ozone Zeno 2

Seit vielen Jahren steht der Zeno an der Spitze der EN D Klasse, und uns war klar, dass er nicht einfach zu ersetzen sein würde. Aber nach zwei Jahren intensiver Research & Design Arbeit haben wir nun einen würdigen Nachfolger entwickelt.

Der Charakter Ozone Zeno 2

Unser Hauptaugenmerk war es, den legendären Komfort und die einfache Handhabung des Zenos zu bewahren. Daher verfügt der Zeno 2 über die gleiche Anzahl an Zellen, die gleiche Streckung und zudem über mehr passive Sicherheit – eine verbesserte Reaktion auf Front- und Seitenklapper.

Leistung Ozone Zeno 2

Die neue Technologie des Profils unseres Zeno 2 beinhaltet einen höheren Faktor des Pitchmoments (CM+) und mehr rückwärtige Zellenöffnungen. Dieses neue Profil des Flügels ermöglicht eine deutlich höhere Spitzengeschwindigkeit, besseres Gleiten und mehr Effizienz über den gesamten Geschwindigkeitsbereich hinweg. Mit einer etwas geringeren Trimmgeschwindigkeit und bedeutend mehr Höchstgeschwindigkeit im Vergleich zum Zeno, zieht er nun hinsichtlich Spitzengeschwindigkeit und Gleiten mit dem Enzo 3 gleich. Seine Höchstgeschwindigkeit ist hoch, sogar bedeutend höher als die des original Zeno (wir haben 7 km/h mehr gemessen), und nur beim finalen Gleitflug eines Wettkampfs tatsächlich nötig.

Das Gefühl

insgesamt vermittelt der Zeno 2 verglichen mit dem Zeno etwas mehr Feedback, tut das aber immer

auf verständliche Art und Weise. Er bleibt für Piloten dieser Kategorie immer angenehm und vermittelt Vertrauen. Die verschärfte Sinneswahrnehmung macht es einfacher, das Herz der Thermik aufzuspüren und die Luft zu fühlen. Eine optimierte Innenstruktur vermittelt ein beeindruckendes Gefühl von Kohäsion während man in thermischen Turbulenzen steigt. Ein Vorteil der Covid-Verzögerungen ist, dass wir dadurch sehr viel Zeit für die Feinabstimmung hatten. Genau so, wie wir es am liebsten mögen: die Kurvenresonanz ist präzise und dynamisch, mit mehr Agilität als der Zeno.

Der Start

Ein verbessertes Verhalten und mehr Kohäsion des Segels sind bereits am Boden bei seinem tadellosen Startverhalten spürbar. Der Zeno 2 füllt sich einfach in jeder Position am Boden, sogar bei Nullwind. Der Zeno 2 ist vielleicht mit Ausnahme des Zeolite der Zweileiner, der sich am leichtesten Starten lässt.

Der Pilot

Der Zeno 2 wurde speziell für sehr erfahrene XC Piloten entwickelt, die mindestens 100 Stunden im Jahr fliegen, solide SIV Erfahrungen haben, auf XC Rekordjagd sind und Leistung auf Wettkampfniveau brauchen.

Farbwahl Ozone Zeno 2

Bestellinfo

The current production time is approximately 192 days from order to shipping (updated daily). Contact your dealer to place your order.

Lieferumfang

Dein OZONE Schirm wird standardmäßig mit dem folgenden Zubehör ausgeliefert::

Fotos Ozone Zeno 2

Spezifikationen

GrößenSMSMLL
Anzahl der Zellen78787878
Projizierte Fläche (m2)17.718.920.322.2
Ausgelegte Fläche (m2)2122.524.126.5
projizierte Spannweite (m)9.59.810.210.7
ausgelegte Spannweite (m)1212.512.913.5
projizierte Streckung5.15.15.15.1
ausgelegte Streckung6.96.96.96.9
Flügeltiefe (m)2.192.262.32.46
Gleitschirmgewicht (kg)4.74.925.225.62
Gewichtsbereich (kg)75-9085-10095-110105-125
ENDDDD

* noch ausstehend * Weights may vary up to 50gm per size due to slight variations in the manufacturing of the fabric used.

Material

  • Obersegel: Dominico 30D / Porcher 7000 E71
  • Untersegel: Porcher 7000 E71
  • Rippen: Porcher 9017 E29 (hard) / Porcher 7000 E29 (hard)
  • Galerieleinen: Edelrid 8001 / 9200-030
  • mittleres Stockwerk: Edelrid 8001
  • Stammleinen: Edelrid 8001

Persönliche Farbwahl

Zone 1 Zone 2 Zone 3 Zone 4 (Zone 4 must match Zone 1 or be white)

OZONE COLOUR REFERENCE (W/W/W/W)

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ZUR PERSÖNLICHEN FARBWAHL

Ozone möchte dich dazu anregen, über deine persönliche Farbwahl deinen Schirm individuell so zu gestalten, dass er auch farblich dein Lieblingsstück wird. Diese kundenspezifischen Anfertigungen sind allerdings generell kostenpflichtig. Nachdem du dich entschieden hast, kannst du dein Design mit deinen Freunden teilen, oder – falls du bereits bestellen möchtest – dein Design zu deinem Ozone Händler schicken, um die anfallenden Kosten zu überprüfen, und die definitive Bestellung zu tätigen.

Bitte bedenke, dass es sich um einen kundenspezifischen Schirm handelt, der extra und speziell für dich hergestellt wird. Daher muss die Bezahlung erfolgen, ehe die Produktion deines Schirmes beginnen kann.

TUCHFARBEN UND UV-RESISTENZ

Sei dir bitte darüber im Klaren, dass die Farbe, die du auf deinem Bildschirm siehst, eventuell nicht die tatsächliche Tuchfarbe zeigt. Zudem können unterschiedliche Tücher mit dem gleichen Farbnamen farblich etwas variieren. Wenn man die große Bandbreite an Bildschirmeinstellungen nimmt, und sich dazu das Tuch in variierendem Licht und in verschiedenen Farbkombinationen vorstellt, wird einem klar, dass es unmöglich ist, die jeweiligen Tuchfarben perfekt auf einem Bildschirm darzustellen. Vielleicht ist es hilfreich, farbenbezogen auf Fotos verschiedener Schirme auf unserer Website zu schauen, um sie in variierendem Licht und unterschiedlichen Farbkombinationen zu vergleichen. Und solltest du dann immer noch Zweifel haben wie manche Farben tatsächlich wirken können, dann ist es wohl das beste, deinen Ozone Händler aufzusuchen, um dir bei ihm vor Ort ein Bild zu machen.

Alle Tücher, die wir verarbeiten, unterziehen wir bereits während der „Prototyp Farbphase“ ausgiebigen Tests, um Farbechtheit, mechanische Stabilität, Luftdurchlässigkeit und Langlebigkeit sicherzustellen, ehe sie in Produktion gehen. Danach wird jeder einzelne Meter des in Produktion gegangenen Tuches gründlich und präzise inspiziert, sobald es bei uns eintrifft. Ein Tuch, das nicht unseren strengen Qualitätskontrollstandards entspricht, senden wir natürlich umgehend an den Hersteller zurück. Manchmal werden wir gefragt: „Welche Farben halten am längsten oder haben die beste UV-Resistenz?“ Alle Farben, die bei uns Verwendung finden, erreichen auf einer Skala von 1 – 5 einen Wert zwischen 4 oder 5, wobei die Skalierung 5 den höchstmöglichen Wert an Langlebigkeit angibt.

Quelle : Thanks Ozone Gliders 🙂

OZONE Zeno 2 MS Test Ziad Bassil:

OZONE Zeno 2  MS
Introduction:And here it is after five years.  The Zeno 1 was an eye-opener as every pilot who flew it knows. In that era, there was no competition in the 2 liner series for that special package of outstanding performance and comfortable ride. In this test, I will try to compare the Zeno 2 with the new Magus XC, Peak5, Zeolite GT, Omega X-Alps 3, Leopard, XC racer.  History:  I must add that in the 90’s I was still very much interested in competition gliders, and have flown a lot of them, from the early UP’s, EDEL, Airwave, MAC PARA, some hours on the fast XXX at the time, the Sector era, and many more that I can’t recall all of them. Those machines were difficult to manage in strong air. The main problem at the time besides the weak internal structure was the reduced authority on the brakes! I would find myself sometimes in strong air a passenger underneath and waiting for that machine to settle or to pass that heavy turbulence. They were very slow to enter the airmass comparing them to the new generation B’s of today! Finally, I felt that the easiest competition glider to fly for the competent pilot is the authority on the brakes and how precisely a pilot could steer it in turbulence, and how much that competition glider can stay connected to the pilot’s input in the heavy stuff. IN other words, how to keep it open, and that has lots of importance IMHO to rate the easiness of a comp glider that is intended for the required level of pilots.Nowadays, the inserted rods from the leading to the trailing edge stiffened the glider, making them very solid, but another challenge arises, to control the energy that the glider produced in strong air, or especially after collapses. 
Testing the Zeno 2:I flew the Zeno 2 with my good old Woody X-rated 6 that I use on 90 % of the gliders I test fly. Ideal chest strap for the Zeno 2 MS to stay homogenous in turns and feel better the air is 48 cm between carabiners on the X rated 6.  Launching:In nil wind, a steady pull on the A’s will launch the Zeno 2 easily. It resembles the Zeno 1 inflation, but it feels more compact and balanced as it fills with air. After the first 50 % rise, the Zeno 2 accelerates a bit and it is better to ease up the pull for a smooth take-off.  Overall it is a very easy glider to inflate for a 2-liner.  It is not very far from the Mantra 7 in inflation.  The only problem with 2 liner and long rods are when the wind gets underneath the trailing edge and lifts it. 
In the air:I flew the Zeno 2 MS from 92 to 99, and later I felt that around 94, 96 is the best option to go for overall performance management.  The older Zeno1 was best flown at 97, but I think the Zeno 2 supports better with less weight still feeling homogenous and solid.  The Zeno 2 MS at 95 has a slight pitch forward when entering thermals. The Zeno 1 after 20 hours would feel like a slight pitch back but with enough efficiency to climb like hell. The Zeno 2 now around 15 hours, seems to have a slight forward pitch and straight into the climb. It seems as talkative as the Zeno 1 if properly loaded.  The inner structure of the Zeno 2 feels very solid and homogenous than the Zeno 1 had. 
In stronger air and punchier conditions, the Zeno 2 needs slightly more active pilot control than the Zeno 1.  At 40 % of bar travel, and flying in moderate turbulence it felt quite easy to keep on track and control with the B steering.  But when pressing more than 60 % till the full bar, I felt that it becomes more delicate and sensitive in turbulence. That’s why I felt a seated harness would be great to lock yourself inside.Will talk about it later on in this test.  

The Peak 5 I tested earlier, has longer brake travel and less authority than the Zeno 2, and of course, the B steering was very light, and as I wrote it was a bit difficult to feel the glider when on bar.The Peak 5 needs more active pilot control than the Zeno 2 in all conditions. The Zeno 2 B steering is firmer more contact and better control, and the brakes are shorter and more direct.
The Magus XC and the Leopard seem to share the same comfort as the Zeno 2. The Magus XC  pleasant handling is quite similar to the Zeno 2 with the ability to core slightly narrower than the Zeno 2 and a more linear response through the brakes for the Magus with the ability to readjust the turning radius in turbulent air.  The Flow XC Racer authority on the brakes seems to be also more linear and direct. It felt also easier to fly. On some days I felt that I was able to core every bubble efficiently on the Zeno 2, and on some other days, with turbulent disorganized cores, the Zeno 2 tends to get leveled and implying brakes and weight shift to keep it at course inside the thermal was better especially at 96 on the MS. In any other 5,6 m’s homogenous thermal, the turning radius is easily kept and the climb is faster than any 3 liners, and even some 2 liners.  I was able to feel, and control the Zeno 2 movements and place it 80 % of the times where I wanted it in the air.  That’s the reason I find it a bit easier to turn than the Leopard and quite similar to the Magus XC. In stronger air, the Omega X Alps 3 is more manageable as it doesn’t jump away much overhead.

There’s very slight feedback from the brakes on the Zeno 2 which wasn’t available on the Zeno1, but not, much… The internal structure of the Zeno 2 felt more compact and more solid than the Zeno 1 span-wise. The tips however on the Zeno 2 are very slightly softer than the Zeno 1 but still very solid…In all the flying hours I had a couple of tip collapses…so nothing to mention here… I personally believe that’s a positive behavior for a glider that is very solid in the middle and collapse a bit on the extremities. When flying a very solid glider all the way, I get worried about its collapsing or when it will collapse. Better to be informed by the tips!   Finally, the Zeno 2 at trim speed and at 55 Km’h (half bar) needs maybe 30 % more active pilot control than the Mantra 7 MS. Doing some glides with a Mantra LM7, in moderate to calm air, same size and load as the Zeno 2, showed me on several occasions a very small edge of glide at trim speed. The full bar of the LM7 matches half bar on the Zeno 2, with a slightly superior glide in calm air also, But when conditions began to get windy and tricky, the Zeno 2 gets quickly in front and higher as it excels in lift lines with a profile that gets higher and moving forward much better.

Doing some glides with a Flow XC racer 80-95, the same load as the Z2, showed me a better glide for the Z2 at trim and at bar. The climb however is weak was on the XC racer side. In strong climbs, they both look similar. At half and full speed, I felt that the Zeno 2 requires a seaboard harness that locks you in place and steady, as it will require much more pilot control. The XC racer felt easier to handle.  The leading edge shows some crisps but is still tough. I think it requires keen attention when gliding in moving air at full bar. Or should I say, it is better not to use the full speed often unless you need to go that fast! 

The B steering is efficient at half bar and can control almost 80 % of the glider movements. A bit less efficient than the Zeolite GT. It has a moderate pressure, comfortable for long glides, but the pressure tends to spread till the tips and is probably slightly delayed over the Zeolite GT, which can be promptly maintained through the B risers. 
In moderate thermals, I was enjoying steering with the B controls in a thermal and I could get the Zeno 2 to get some cores using the B risers.  I had a tip from Luc for weak thermal climbing, and it worked!  Steering with the inside brakes on one side, but holding the B control from the outside (no brakes touching). I noticed a better float ability in weak thermals! Try it!  

What i liked most is the way that the Zeno 2 penetrates the airmass with a positive efficiency to move forward. It felt like a hungry grasshopper that inhales what’s in front of him…that’s the best way to describe it 🙂  It is a fast glider at trim in that matter, and even more if you load it at 100!  But I think you will only need it when the day is very generous and strong and you are aiming to win the competition by a margin! 
So, in very weak thermals, (0.2 m/s) I felt that the Zeno 1 (reference in that matter), Leopard, and the Magus XC could be slightly floatier if all are similarly loaded! That’s why getting the Zeno 2 MS at 95 won’t alter the behavior in strong air, but will probably favor a bit the climb in very weak conditions. When flying my LM7 next to the Zeno 2 in a very weak lift I felt the LM7 was floatier. Later when a dominant north wind was facing us, and even in a light lift, the Zeno 2 could get inside and get the lift much better. 
The handling and the brake are shorter to react than the Zeno 1, similar to the Omega X alps3 and the Leopard but without being as linear.  From the two liners i tested, the Magus XC and the Flow XC racer can make an even narrower radius with a linear response. The Zeno 2 handling enables it to narrow the turning radius more than the Zeno 1 can (In homogenous cores) 

Ears can be made with the outer A’s, they flap a bit but ok. They are more efficient and calmer with outer B’s as they reopen quickly. The descent rate with the outer B’s is better than the Zeno 1 with more than -2.2 m/s and bar if you have long arms.  Wing overs are spectacular with the Zeno 2. You can feel the energy after the second turn, and on the third, you will find yourself above the glider facing the earth! 

Conclusion: The Zeno2 is different from the Zeno 1. Handling has been improved, as it is shorter and more responsive, and forgiving. The stall point is hard to get. It is just underneath the hips. It gives slight information before it stalls. It can be slowed on a narrow top landing with keen attention. More trim and top speed, more homogenous feel, better glide at bar, better into airmass efficiency. I wish that the climb in weak thermals stayed the same but flying it 5 kg less than the top weight will solve it slightly.   The Zeno 2 is an efficient XC and comp machine with a high degree of accessibility for the top performance 2 liner pilots and could be a logical evolution for experienced 3liner D pilots who want to upgrade.  

https://www.youtube.com/embed/Si_Syw0xEDM
Posted by Ziad Bassil at 8:21 PM




Hier der Ozone Zeno der ersten Generation:

OZONE ZENO

Der Zeno ist der Spitzenreiter der bisherigen OZONE Gleitschirm Entwicklung, und repräsentiert das Maximum von bislang Machbarem. Dieses höchst fortschrittliche Design schlägt die Brücke zwischen dem Enzo und der Mantra Serie, und ist für Profi Piloten eine Option, die nach dem Mantra M6 und anderen Schirmen seiner Klasse auf einen wirklichen 2-Leiner umsteigen wollen.

Ozone Zeno
Ozone Zeno

Der Zeno ist ein ganz besonderer Gleitschirm, der für Profipiloten entwickelt wurde, die sich mit dieser Schirmklasse bereits bestens vertraut gemacht haben. Wenn du den Zeno für dich in Erwägung ziehst, dann kennst du dich vermutlich mit dem OZONE R&D Team gut aus. Folgendes ist „Luc´s Liste“ der Design Features für den Zeno:

  • Ein neues Profil vom Enzo 3 Forschungsprogramm
  • Eine neue Krümmung für besseres Handling und besseres Klappverhalten
  • Ausgezeichnetes Handlich über den gesamten Gewichtsbereich hinweg
  • Bislang geringster Leinenwiderstand (12 % weniger als der Enzo 2 M)
  • Neue Oberflächenform-Berechnung
  • Optimierter Schirm Twist im beschleunigten Flug verringert induzierten Widerstand
  • Optimiertes Profil für Stabilität im beschleunigten Flug
  • Gleiche Höchstgeschwindigkeit als der Enzo 2 M bei gleichem Gewicht
  • Ähnliche Gleitleistung wie der Enzo 2
  • Leichtgewichtige Konstruktion: 5,4 kg in der Größe ML
  • 78 Zellen, optimiert für Leistung/Gewicht
  • 2-Leinen Tragegurte mit 15 cm Geschwindigkeitsbegrenzern
  • Hoch effektive B-Leinen Kontrolle in aktiver Luft
ozone Zeno
ozone Zeno 2 Cooming Soon

Der Pilot

Der Zeno ist ein 2-Leinen Design, das gut zwischen den M6 und den Enzo passt, und in beiden Kategorien angenehm zu fliegen ist. Sein Verhalten und Komfort während des Fliegens kommt dem der Mantra Serie gleich, aber seine Leistung ist der des Enzo 2 unglaublich ähnlich. Piloten, die sich mit dem M6 oder anderen Flügeln dieser Klasse wohl fühlen, und gerne die Flugtechniken eines 2-Leiners erlernen möchten, werden im Zeno einen ausgezeichneten Schirm finden, der sie zum höchsten Level des Gleitschirmfliegens bringt.

Im Flug (bald im Vergleich zum Ozone Zeno 2)

Der Zeno ist keine heruntergetunte Wettkampfkiste oder ein Enzo, der in eine EN D Box gezwungen wurde. Sein völlig neues Design hat sich vielmehr parallel zum Forschungsprogramm des Enzo 3 entwickelt, und beinhaltet Techniken, die nicht nur die Gleit- und Geschwindigkeitsleistung verbessert haben, sondern auch das Verhalten. Der Zeno ist bei echten XC Bedingungen überraschend komfortabel. Das OZONE R&D Team hat unzählige Stunden auf das Entwickeln seiner kompakten und kohäsiven Struktur verwendet – Luc beschreibt das Feedback als „gefiltert“ und für den Piloten äußerst nützlich, und das Verhalten des Schirms bei einem Einklapper ist für diese Klasse sehr umgänglich.

Die Größen

M6 Piloten sollten beim Zeno die gleiche Größe wählen wie beim M6. Falls du also einen M6 in der Größe ML fliegst, solltest du einen Zeno ML wählen. Die Gewichtsbereiche unterscheiden sich leicht, aber der Zeno zeigt über den gesamten Gewichtsbereich hinweg eine gute Leistung, und Komfort/Handling sind nicht nur im oberen Bereich jeder Größe außergewöhnlich. Der erweiterte Gewichtsbereich des Zenos gibt Raum für ein Wettkampfgurtzeug und ein 2er Rettungsschirm System, das für einige Wettbewerbe benötigt wird, und ohnehin für jeden Schirm empfehlenswert ist. Die Größe ML reicht bis 110 kg, MS bis 100. Nochmals: es ist nicht nötig, den Zeno am oberen Gewichtsbereich zu fliegen – Leistung und Handling sind über den gesamten Gewichtsbereich hinweg hervorragend.

 SMSMLL
Anzahl der Zellen78787878
projizierte Fläche (m2)17.81920.422.4
ausgelegte Fläche (m2)2122.524.126.5
projizierte Spannweite (m)9.69.910.310.8
ausgelegte Spannweite (m)1212.512.913.5
projizierte Streckung5.25.25.25.2
ausgelegte Streckung6.96.96.96.9
Flügeltiefe (m)2.192.262.32.45
Gleitschirmgewicht (kg)4.855.35.8
Gesamtgewicht (kg)75-9085-10095-110105-125
ZulassungEN DEN DEN DEN D

Der Preis

Der Zeno ist ein sehr komplexer Schirm. Das OZONE Preissystem basiert auf den Realkosten für die verwendeten Materialien, und den Zeitaufwand bei der Produktion, der für jeden Flügel benötigt wird um ihn herzustellen. Unsere faire Preispolitik gilt für all unsere Produkte, und der Zeno macht hier keine Ausnahme. Mit 78 Zellen und einem enormen Aufgebot an hoch technischen Konstruktionsmethoden, die Gewicht einsparen und eine Millimeterpräzisions-Spannung über die gesamte Spannweite und Flügeltiefe hinweg sicherstellen, bildet der Zeno die Spitze moderner Gleitschirm Konstruktion.

Der Preis für den Ozone Zeno 2 ist noch nicht offiziell.

Erhältliche Farben

Beachte bitte, dass das Untersegel des ZENOs in einer nicht durchsichtigen Farbe gefertigt ist, der Farbzone 2 entspricht, und somit die gleiche Farbe hat wie das hintere Obersegel.

Material

Ozone F-Race
Ozone Enzo 3
Ozone Zeno 2

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Question to the Glider Companys about 2 Liner – C Kategory 2022 – ZIAD Bassil

Question to the Glider Companys about 2 Liner – C Kategory 2022 – ZIAD Bassil

Here are a very interested Interview and Report about the next Generation´s on 2 Liner in the Kategory C of Paraglider´s .
A talk with Ziad Bassil and the designer´s and manufactory´s on Paragliding- Companys:

Ziad:

What is your opinion about the new C certification?

Any investments in a 2 liner C?

Will it be there two versions of C gliders one 3 liners and one 2 liners?

Is it achievable today with 6 ar, and still being homogeneous in strong air?
Best regards, Ziad

BGD ( Bruce Goldsmith)

Hi Ziad, At BGD our next C glider will be the Lynx2 and we are working on this right now.It is a 2.5 liner, 3 in the middle and 2 in the tip. We are very excited about this glider and impressed with the performance.
For EN C two-liners it is our philosophy to wait and see how the market develops.Bruce

PHI (Hannes Papesh)

Hi Ziad! As you know, DHV and SHV were against the introduction of folding lines for C wings.The argument of SHV was IMHO very good.Folding lines are making it much harder to train collapses in SIVs.So this is without a question a higher demand, as training is a main part of safety.This higher demand is asking for a higher classification C -> D.So we will wait and see, how it develops.Which test center will test according to the new rules (until now no one is accredited for them) etc.If it seems necessary to us to present a low aspect 2 liner and put it into C class we will be prepared.It would have been possible since years to present low ar 2 liners in D, but nearly nobody did.-the rest is marketing…Regards!Hannes

FLOW ( Felipe Resende)

Hi Ziad, Hope you had a great start to the new year. That’s a good question. We are already working on some prototypes since late 2020. I can say the feeling of the glider is great, It super nice to have a compact 2 liner and be able to push super hard the limits of speed in turbulent air and be in total control. In total connection with the glider, as if the glider is almost an extension of our own body. When flying at accelerated flight, one can catch pretty much anything, any collapses with the rear riser steering making the experience pure and the pilot is only really working to read the conditions and stay in the air, rather than trying to keep the glider open.I believe this is the biggest benefit of a 2-liner EN C. For the aggressive pilots who like to fly on the limit using 100% of the glider potential, like gliding at full bar and not backing off in rough air, the 2 liners are definitely the glider for those pilots.But the weekend warrior pilot who likes to have long XC flights but does not have the need to push more than 50-60% speed bar, the hybrid 2-3 liners like the Fusion are the perfect glider for those group of pilots, which corresponds probably to 60-80% of the EN-C pilots. They can fly them as 2 liners but they are not a 2-liner.The 2-liner is an amazing technology, side collapses are uneventful and they reopen with a bang in a split second. In real life, it is very rare to have collapses. My only concern about certifying the 2-liner as an EN C is the full-frontal collapse required for certification. As its always a tricky recovery for 2 liners and if you can’t use the brakes to help the reinflation it’s even trickier. In my personal view, this maneuver alone is the biggest challenge designers will have to overcome to certify a 2-liner as an EN C, as the certification doesn’t allow brakes to be used to help the reinflation after the collapse, and the glider has to reinflate on its own before 4 seconds. It is especially difficult at full bar. All other maneuvers are fine, considering we can use collapse lines.Another point to consider is the performance, there isn’t much performance difference between EN C 2-liners and EN-C hybrid 2-3 liners.
Even though one can fly the hybrid glider with rear riser steering, it is still not the same feel and experience. The 2 liners are the ultimate and in my opinion the best concept. As if a 2 liner glider is a no-compromises approach.I hope one-day certification will change slightly to adapt and cater to the new technology as the current standards really put a hand brake in development.At the moment, one of the fascinating aspects of the hybrid 2-3 line technology is to use for the EN B class. It’s amazing how much performance gains we can get on an EN B when using the Hybrid technology. On our comparative tests flying the Freedom2, It shows almost the same performance as the Fusion. These are my 2 cents and I thank you for the opportunity to share some of my views on the topic. Cheers, Felipe Rezende

OZONE (Luc Armant)

Hi Ziad, C certification with collapse lines would be interesting progress in the certification norm. Actually, it’s not allowed by the EN text.This can open the field of possibility by including 2 liners and including different sorts of structures of 3 liners.I don’t think it would lead to a more demanding glider, for a given aspect ratio.2liner structure is still unknown with an aspect ratio as small as 6. It would certainly need some adaptation from a known 2 liner structure in order to keep a good chord cohesion.We are working on a higher level ENC or low-level END depending on what we can get. Our goal is to make a model that would complete our range with something in between the Delta4 and the Zeno2.Cheers,Luc

TRIPLE SEVEN (Aljaz Valic)

Hi dear Ziad,Of course, we love to see innovations happening. But the question remains if these are going the right way. We’re also sitting on a development of such a wing, but this does not mean we are bound to release it. Many things need to align with the product to satisfy our delicate taste, so we will see where it takes us. Best regards Aljaz ValicDRIFT PARAGLIDERS (Stanislav Klikar)Hi Ziad,I am very excited about upcoming EN-C gliders and have prepared two prototypes – one hybrid 2/3liner and the second one pure 2liner. We will be testing both of them through the season and will see the benefits and disadvantages. I believe it is possible to build a low AR two-liner with sufficient reinforcements. Performance-wise it will be a step forward to decrease line consumption significantly. The difference of glide between three liner EN-C gliders is too small compare to high EN-B wings. So we will wait for a change of rules of folding lines to be able to build a modern glider in that category. Best regards, Standa

GIN GLIDERS ( Gin Seok Song)

Hello Ziad,

As the market understand better for 2 liner system and also we learned it is safe enough.

It is time to certify the 2 liner C wing.

I do not see any negative point for the 2 liner wing.

We have been working on 2 liner C class wing for 2 years too.

I do not see why 2 lines are less safe than 3 liners.

Anyway, in the beginning, there will be 2 types C class, 3 liners, and 2 liners but 2 liners will be the one later.

Gin Seok Song

AIR DESIGN ( Stephan Steiglair)

Hi Ziad,

What is your opinion about the new C certification?

I guess everybody agrees that 2-line gliders are great to fly but are these wings really needed in EN-C? there are some questions coming up. is the pilot level able to handle such gliders? flying is easy but how to control deformations? actually, we will find out once the first gliders are entering this market.

sorry for answering questions with making new questions – but honestly, I don’t know either. my job is to make such wings also easy to handle for this new class and make them suited to the pilots level.

Will AirDesign invest in a 2 liner C? Or would it be a 2.5 line C?

we are continuously investigating and developing in any direction. if the new EN is coming we are prepared for this. more info will follow then.

Or are there two versions of C gliders one 3 liners and one 2 liners for security and easiness of flight in the future?

probably both versions will run side by side for some time, but 2-liners will take over by time – that’s my prediction on the market.

Best Regards

Stephan Stieglair

UP Paragliders ( Frantisek Pavlousek)

Hello Ziad,

Thank you, everything is going well. I hope the same for you.

I will try to answer your questions:

1. What is your opinion about the new C certification?

In my opinion, progress is good. (Anyway nobody can stop it…) – It brings some bad things every time but in general, they are more benefits compared to bad points. There are some points I would like to mention (to explain):

– It would be good if the categories are changed like A, AB, B, BC or A, A+, A++, B, B+, etc. as this would follow the real market situation (the question is if this would ever become a reality)

– There are no low C and high C wings at the moment as nobody cares about C gliders with low performance but this will change probably with two-liners in the C category – because the collapses made with folding lines do not show = test the real collapse behavior of the certified wing. So there is a big probability that some C-certified two-liners will be much less safe than the actual C category wings.

2. Will UP invest in a 2 liner C? Or would it be a 2.5 line C?

The UP team works on some new ideas for the C category but let’s say „this information is kind of confidential“.

3. Or are there two versions of C gliders one 3 liners and one 2 liners for security and easiness of light in the future?

I have answered already (above): In my opinion, it will become to be more interesting to certify two wings in the C category. It is up to people like you are – those with a strong impact on the market if they teach people to understand that the C letter is only a letter but the real glider behavior is something different. I expect with folding lines allowed to the C category the market will create (sooner or later) terms like „low C / high C“ or maybe „folding lines certified C / true C“.

I hope this is what you have been asking for, let me know if any other questions…

Thank you, I appreciate that you have asked for my opinion,

Best regards,

Franta

MAC PARA ( Peter Recek)

Hello Ziad,

Thanks. I hope you are doing well too.

New ENC?

It seems that a good manufacturer will have to have this as a prestigious product.

We are working on a new EN C. It is a 2.5 liner overall wingspan. 

First prototype flies well and „collapse“ lines make the performing of asymmetric easier and closer to reality.

Anyway, the question arises and it is a doubt about its simplicity. Suitable for hike & fly (X-Alps) or more durable for a longer lifetime?

Therefore we made Elan 3 in light version and will compare it with the new EN C. Fully rod-reinforced airfoils are expensive and time-consuming in production.

We will see. When the fashion and marketing influence speak the clear language any reasonable objection will be suppressed. 

Looking forward

Regards


PeterPROFLY and designer for many brands (Michael Nesler)

HI Ziad!

What is your opinion about the new C certification? Will you invest in a 2 liner C? Or would it be a 2.5 line C? 

I already fly a real 2 Liner for C-Class. The problem I see is that we can pass the homogenization but most actual C-pilots are not ready for this kind of wings.

I would prefer an extra homologation class, like C/D or similar.

In the end, personally, I feel the actual performance and fun are more than enough for most pilots. Only competition pilots and persons with a low self-wort need this kind of wings really.

The biggest advantage of this story is that the manufacturers have something new to sell again.

There would be much more important things to do, for example harmonizing harness-paraglider combinations or more efficient rescue systems.

Best regards

Michael

SUPAIR ( Pierre-Yves)

Hi Ziad,

At the moment, we have no plan for a 2 liner (or a hybrid 2.5 line) design in the ENC category at SUPAIR.

Anyway, I asked myself „what is the main goal of such evolution ?“ According to me, it’s mainly about performance at high speed. I don’t think turning an EN C glider into 2 or 2.5 lines will help to handle, flying in thermals, compactability, or behavior compared to the same design in 3 rows of lines).

If you buy a 2 liner EN C, you have to accept that your glider will be (compare to a 3 liner ENC) :

– More complex to build, so more expensive 

– More sensitive to trim adjustment ( trim adjustment must be done more regularly)

– More demanding on the ground

– More demanding when losing the flight (regular SIV training is advised)

– More complex to perform SIV maneuvers (you will need an extra folding line to perform some maneuvers)

– More demanding when packing (take care not to bend the rods, it can affect performance and behavior) 

– Less compact and heavier (more rods)

But of course, the market is driving the choices of designers! If people prefer to fly a top-level 2 liner  ENC than a 2 liner END, it’s where we will go! But you should really consider the loss and benefits and ask yourself if it’s what you need.

Have a nice day!

PY

Thanks to Ziad Bassil to the nice Interview 🙂
https://ziadbassil.blogspot.com/

https://www.facebook.com/ziad.bassil1

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