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Day 6 DER LÄNGSTE TAG DES JAHRES auch bei RED BULL X-ALPS

Details

 

DER LÄNGSTE TAG DES JAHRES NICHT NUR BEI
RED BULL X-ALPS 2019

Das Wetter zwingt die Athleten zu langen Fußmärschen und damit hat das große Leiden begonnen.

Red Bull X-Alps 2019 Athlet über den Schweizer Alpen © zooom.at / Harald Tauderer

Heute ist Sommersonnenwende und für einige Athleten im härtesten Abenteuer-Rennen der Welt, heißt das zu Fuß durch die kürzeste Nacht des Jahres zu marschieren.

 

Drei Athleten haben einen Night Pass gelöst und dürfen damit auch in der eigentlichen Ruhezeit von 22.30 Uhr bis 5 Uhr früh weitermarschieren: Thomas Christensen (DNK), Willi Cannell (USA2) und Tobias Grossrubatscher (ITA2)

 

“Zuerst habe ich mich gewundert, warum so viele für heute einen Night Pass einsetzen. Aber wahrscheinlich, weil es der längste Tag des Jahres ist.“ sagte Renndirektor Christoph Weber.

 

Ein weiterer Grund ist sicher auch, dass die Athleten alles versuchen werden um Titlis, den Turnpoint 7, noch am Wochenende zu erreichen. Denn nur am Samstag und Sonntag sind die strengen Luftraumbeschränkungen rund um den Flughafen Meiringen nicht aufrecht. Diese Restriktionen haben längere Flüge von den Athleten bisher verhindert.

 

Der Italiener Grossrubatscher (ITA2) hat außerdem noch einen anderen Grund. Er war zu einer unfreiwilligen Pause von 24 Stunden aufgrund einer Luftraumverletzung in Innsbruck gezwungen und muss jetzt Boden gut machen.

 

Rennorganisator, Ulrich Grill sagte: „Wir haben jetzt den sechsten 24-Stunden-Zyklus begonnen. Jetzt beginnt das Leiden für die Athleten!“

 

 
 

Paul Guschlbauer (AUT1) wandert Richtung Turnpoint 7 Titlis, Switzerland     Paul Guschlbauer (AUT1) am Weg zu Turnpoint 8 Eiger, Switzerland

© zooom.at / Harald Tauderer                                                                            © zooom.at / Harald Tauderer

 

 

 

Ein großer Teil der Athleten hat heute den Titlis, mit über 3.000 Metern den höchsten Turnpoint, im Blick. Es war nicht möglich diesen fliegend zu erreichen und alle mussten einen brutalen dreistündigen Aufstieg bewältigen.

 

Der derzeit Drittplatzierte Paul Guschlbauer (AUT1) war der Erste, der heute Morgen oben ankam. Er unterzeichnete auf dem Signboard, wechselte rasch seine Kleidung und hob innerhalb weniger Minuten entlang der steilen Hänge des Titlis Richtung Turnpoint Eiger ab.

 

Nächster an der Reihe war der Italiener Aaron Durogati (ITA1). „Ich habe ein großartiges Rennen.“ sagte er. „Es läuft genauso, wie ich wollte.“ Der Italiener wirkte stark und zuversichtlich.

 

Tobias Grossrubatscher (ITA2) wandert rund um Turnpoint 6 Davos, Switzerland © zooom.at / Vitek Ludvik

 

Als nächstes am Gipfel des Turnpoint 7 werden der Franzose Benoit Outters (FRA1) und der Schweizer Patrick von Känel (SUI2) am Nachmittag erwartet. Hinter ihnen liegt eine große Verfolgergruppe. Die Zweikämpfe in diesem Mittelfeld sind mindestens genauso spannend wie an der Spitze.

 

Dort liegt weiterhin Chrigel Maurer (SUI1) mit einem komfortablen Vorsprung von 50 km vor Maxime Pinot (FRA4) in Führung. Wenn Maurer erst einmal Turnpoint 10, St Hilaire erreicht hat, kann es für den Schweizer zu einem Heimspiel werden. Denn das Wetter sieht verheißungsvoll aus.

 

“Wenn Chrigel St Hilarie passiert hat, erwarten ihn sehr gute Flugbedingungen. Dann wird er wieder Geschwindigkeit aufnehmen.“ fügte der Renndirektor hinzu.

 

Noch immer ist ihm Maxime Pinot (FRA2) dicht auf den Fersen. Es wird erwartetet, dass der Franzose seinen Heimvorteil in den Französischen Alpen gut nutzen kann. Das Rennen ist also noch nicht vorbei.

 

Heute Morgen wurde wieder der aktuell Letztplatzierte Athlet aus dem Bewerb genommen. Diesmal war es Dominika Kasieczko (POL). Der nächste Athlet folgt in 48 Stunden.

 

Die gesamte Action verfolgt man am besten über das Live Tracking auf www.redbullxalps.com.

 

 

Maxime Pinot (FRA4) bei einer kurzen Pause in der Schweiz                       Christian Maurer (SUI1) ist bereit zum sechsten Mal die Red Bull X-Alps

© zooom.at / Sebastian Marko                                                                      Krone zu gewinnen © zooom.at / Harald Tauderer

 

 

Typically they include a key official supporter, plus other helpers with dedicated tasks ranging from cooking to hiking to tech support and social media.

Markus Anders (GER2) is one of the Rookies in the race, currently in 8th position. As he hiked up to Turnpoint 7 Titlis we checked in with his supporters Kilian Hallweger, 28, and Giovanni Gallizia, 27 back at the van.

‘The first days we made some mistakes and fell behind,’ admitted Hallweger, ‘but we are working on it and we are catching up. Now it’s going really good.’

Athletes can be on the move from 5am, which means the supporters’ day starts at 4.30am.

‘It’s hard!’ Hallweger said. ‘We split our tasks. The other supporter Nina Lehner and Thomas Schaible are good for physio and organising. Gallizia and I are for planning and hiking.’

‘We hike a lot with Markus,’ Gallizia explained. ‘We plan, think and route plan. we have to think a little bit ahead of the pilot all the time.’

‘We prepare tracks, we use different apps and tools, and we can send tracks to him on his mobile phone,’ Hallweger said. ‘Then Markus can decide where to go while he is hiking or in the air. We just give him advice.’

The athlete is rarely alone on the ground. ‘We pretty much always hike up with him,” Gallizia said. ‘And sometimes we have to hike down too!’

Although both Gallizia and Hallweger are paraglider pilots and strong hikers, the rules do not allow team flying. The athlete must take off and fly alone – other pilots in the air might give the athlete unfair support, by showing where there is good lift, for example.

As well as tech support and planning then, other more mundane tasks for the supporters include washing and drying clothes, keeping the van tidy, cooking and of course washing up.

‘The most important part is charging all the devices,’ said Hallweger. ‘We have about 10 power banks and a car battery. Everything plugs in.’

With everything charged, the plan organised, and the athlete fed, there is only one thing left to do. And that is to keep their guy hiking on the trail and flying in the air.

‘That’s our job, that’s our role,’ said Hallweger. ‘We love it. It’s been a lot of fun so far!’

Day 5 Report Red Bull X -Alps

SPANNUNG PUR BEI RED BULL X-ALPS 2019

Aufgrund des schlechten Wetters müssen die Athleten zu Fuß weitermarschieren.    

 

 

Heute Morgen zog Nebel über die Schweizer Alpen. Dadurch waren die Athleten gezwungen das Rennen zu Fuß fortzusetzen.  

 

Chrigel Maurer (SUI1) konnte seinen Verfolger Maxime Pinot (FRA4) vorerst abhängen. Der junge Franzose wird versuchen sich einen Vorteil aus dem schlechten Wetter zu verschaffen, um weiter auf Verfolgungskurs zu bleiben. 

 

Zusätzlich hat Maxime Pinot (FRA4) heute seinen Night Pass gezogen. Er setzt also alles daran, die Lücke zum Fünffach-Champion zu verkleinern. 

 

Pinot war heute gezwungen über 2000 Höhenmeter zu Fuß zurückzulegen um den Turnpoint 7 in Titlis zu erreichen. Er kam dort kurz nach 11.30 Uhr in dickem Nebel an. „Es war sehr anstrengend,“ sagte er. 

 

Es herrschte nur rund 100 Meter Sichtweite. Nicht nur die dicken Wolken waren bedenklich auch die Flugeinschränkungen rund um Meiringen zwangen die Athleten bis 18:15 Uhr auf Flughöhen auf 1.600 Meter. 

 

Pinot wartete zwei Stunden, um dann einen Flug hinein in den Schneesturm zu wagen. Es erschien unmöglich, aber die Wolken zogen ab und gaben ausreichend Sicht frei um in das Tal hinabzugleiten. 

 

“Nächster Stop, Eiger,” schrie sein Suporter Jérémie Lager.

 

 

    

 

“Das Wetter hat das Rennen jetzt verlangsamt,“ sagte Ulrich Griller, der Organisator von Red Bull X-Alps. „Die Franzosen machen einen starken Eindruck und es wird spannend werden, was passiert, wenn sie in ihre Heimat Frankreich kommen. Maurer ist noch nicht entkommen. Außerdem gibt es im Mittelfeld spannende Duelle mit rund 12 Athleten und ständig wechselnden Platzierungen. Das ist mindestens so hart umkämpft wie an der Spitze.“

 

Hinter Pinot sind es Paul Guschlbauer (AUT1) und Aaron Durogati (ITA1). Dicht gefolgt von dem Trio mit Patrick von Känel (SUI2), mit 24 Jahren, der jüngste Athlet im Rennen und den beiden anderen Franzosen Benoit Outters (FRA1) und Gaspard Petiot (FRA2). Eine weitere starke Gruppe passierte Davos, Turnpoint 6 am frühen Nachmittag. Mit dabei die beiden Deutschen Manuel Nübel (GER1), Markus Anders (GER2), Simon Oberrauner (AUT2) und nur wenige Kilometer dahinter, Tom de Dorlodot (BEL), der heute seinen 34. Geburtstag feiert.

 

Er sagte, für ihn seien es die besten Red Bull X-Alps seines Lebens, der bereits zum siebten Mal an dem Abenteuerrennen teilnimmt. Es ist vor allem die Freundschaft, die dieses Rennen so einzigartig macht: „Die Menschen, das Team, die Athleten – das ist alles zusammen sehr intensiv. Es ist so, wie wenn du mit einem Freund einen Berg besteigst. Das sind Momente fürs Leben. Natürlich ist es schmerzhaft, aber du nimmst eine Vielzahl toller Erinnerungen mit.“

Und weiter: “Mir geht es vor allem darum, das Fliegen und das Laufen zu genießen. Gestern sind wir fast den ganzen Weg nach Davos geflogen, bevor uns ein Gewitter erwischt hat. Einfach ein geniales Abenteuer – ich liebe es.“

 

Tobias Grossrubatscher muss aufgrund seiner Luftraumverletzung in Innsbruck eine 12 stündige Zeitstrafe verbüßen. Er muss nun von Freitag, 5 Uhr früh bis 17 Uhr das Rennen unterbrechen, bevor er sich weiter in Richtung Monaco bewegen darf.  

 

Die gesamte Action verfolgt man am besten über das Live Tracking auf www.redbullxalps.com.

 

    

Red Bull X-Alps 2019 Athlet über den Schweizer Alpen                                Tom De Dorlodot (BEL) wird heute 34 Jahre alt 

 © zooom.at / Felix Wölk                                                                                 © zooom.at / Harald Tauderer                                                                                

  

SKY ZORRO

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ZORRO (DGAC / EN)

Produkte

Der bahnbrechende all-terrain Reflex-Motorschirm.

Verschieben Sie Ihre Limits. Verbreitern Sie Ihre Komfortzone.

Entdecken Sie ein gänzlich neues Kontrollgefühl, das höchster Leistung standhält.

All dies macht das Fliegen des ZORRO zum puren Vergnügen.

Der ZORRO verwendet unser SAFS (Skyflex Active Foil System) Design. Das ist unser Zugang zum Thema Reflexprofil, der dem ZORRO hohen Speed auch mit mittlerer bis niedriger Flächenbelastung ermöglicht. Dieses Profil bleibt auch dann stabil, wenn die Bremsen bei Vollgas irrtümlich betätigt werden – ein extrem wichtiger Aspekt der Philosophie unseres Designteams der Power Serie und einer der Gründe, warum sich der ZORRO für Reflex-Neueinsteiger wie Experten eignet.

Mit seiner DGAC-Musterprüfung richtet sich der ZORRO an fortgeschrittene Motorschirmpiloten und Experten, die einen Reflexschirm suchen, der gleichzeitig schnell, effizient und spaßig zu fliegen ist und dabei vernünftige Start- und Landegeschwindigkeiten aufweist.

Unser breites empfohlenes Zuladungsfenster erlaubt es, genau die am besten passende Größe zu finden. Die Pilotenerfahrung mit der richtigen Flächenbelastung und dem passenden Motor in Einklang zu bringen gehört zu den wichtigsten Entscheidungskriterien. Leistung und Handling des ZORRO – und damit auch sein Pilotenanspruch – hängen stark von der Flächenbelastung ab. Konsultieren Sie dazu die technischen Daten sowie unsere Begleiterklärungen für die optimale Größenwahl.

Haupteigenschaften:

  • SAFS Profil
  • verstärkte Komposit-Eintrittskante
  • Skytex-Tuch
  • großes Geschwindigkeitsfenster
  • hohe Maximalgeschwindigkeit
  • Stabilo-Steuerung

Lieferumfang:

Technische Daten

ZORRO 22 24 26 28 30
Fläche ausgelegt (m2) 22 24 26 28  30
Spannweite ausgelegt (m) 11.00 11.52 11.90 12.44 12.89
Streckung ausgelegt 5.53 5.53 5.53 5.53 5.53
Fläche projiziert (m2) 18.60 20.29 22.00 23.68 25.42
Spannweite projiziert (m) 8.76 9.15 9.53 9.89 10.25
Streckung projiziert 4.13 4.13 4.13 4.13 4.13
Anzahl Zellen 54 54 54 54 54
Schirmgewicht (kg) 5.5 5.7 6.0 6.2 6.5
Startgewicht (kg) 60-110 70-120 80-130 90-160 110-180
Max. Belastung (lasttest 5,25G) 260 260 260 260  260
Musterprüfung DGAC DGAC DGAC DGAC  pending

Schirmkappe

  • Die Eintrittskante: Skytex 9017 E25, (universal 38 g/m2); Porcher Sport, Frankreich
  • Das Segel: Skytex 9017 E25, (universal 38 g/m2); Porcher Sport, Frankreich
  • Diagonalen, profile und Spannbändern: Skytex 9017 E29 hard finish 40 g/m2Porcher Sport, Frankreich

Linen

  • Das obere Leinenstockwerk: EDELRID TECHNORA 7000-080/7000-065 (0,8 mm / 0,7 mm unbekleidet);  EDELRID,Deutschland
  • Die unteren Leinenstockwerke:  EDELRID TECHNORA 7000-120/7000-080 (1 mm / 0,8 mm unbekleidet); EDELRID, Deutschland
  • Die Bremsleinen:  EDELRID TECHNORA 6843-240/6843-200/6843-160 (2,1 / 1,9 / 1,6 mm ummantelte Leine); EDELRID, Deutschland
  • Die Bremsleinen:  EDELRID TECHNORA 7000-065 / 7000-080 / 7000-120 (0,7 mm / 0,8 mm / 1,2 mm); EDELRID, Deutschland
  • Die Haupt-Bremsleine:  EDELRID TECHNORA 7850-200 ummantelte Leine Dyneema ® (1,2 / 1,7 mm); EDELRID, Deutschland

Tragegurte

  • 25 mm Polyester-Gurtband; Mouka Tišnov, Tschechische Republik
  • Leinenschlösser: 4,0 Delta; Peguet, Frankreich
  • Riemenscheiben: Rollenlager Orbit S20, Ronstan, Australien

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ZORRO musterprüfung

DGAC / EN musterprüfung

ZORRO handbuch

CZ / EN / DE / FR

QUELLE: https://sky-cz.com/de/zorro

SKY Z-BLADE

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Z-BLADE

Produkte

Der Z- BLADE ist ein dynamischer PPG-Schirm, der Ihren Horizont erweitern und Ihre Limits verschieben wird. Seine Leistung, sein Flugspaß und seine Technologie werden Ihr Fliegen auf eine neue Stufe heben.

Der Z-BLADE verwendet das SAFS (Skyflex Active Foil System), das selbst beim Anlegen der Bremsen in jedem Geschwindigkeitsbereich Stabilität bietet. Unser SAFS-Reflexprofil ermöglicht dem Z-BLADE das höchste Maß an Sicherheit und Profilstabilität, damit Sie die hohe Leistung auf sichere Art genießen können.
Speedsystem und Trimmer des Z-BLADE sind derart ausgelegt, dass die Stabilität des Flügelprofils bei allen Geschwindigkeiten und Konfigurationen garantiert bleibt.

Die Tragegurte des Z-BLADE verfügen über das “PK System”, um das Schirmverhalten in dynamischen Kurven (beim Pylonen-Slalom, Freestylefliegen oder einfach so zum Spaß) zu verbessern. Sie ermöglichen das Betätigen und Lösen der Trimmer in einer einzigen Bewegung – dem simplen Betätigen des Speedsystems.

Der Z-BLADE ist DGAS-mustergeprüft und richtet sich an Racer, Freestyler und sehr erfahrene PPG-Piloten.
Zielgruppe des Z-BLADE sind jene Piloten, die nach einem Reflexschirm suchen, der dynamisch und schnell geflogen werden kann, dabei Präzision und Spaß bietet und gleichzeitig Effizienz sowie einfache Handhabung von Start- und Landegeschwindigkeit in sich vereint.

Eigenschaften:

  • SAFS-Profil für maximale Stabilität
  • Verstärkte Komposit-Eintrittskante für einfache Starts und verbesserte Leistung
  • Neue Tragegurte mit PK-System für noch mehr Flugspaß
  • Großes Geschwindigkeitsfenster, um für schwierige Bedingungen gerüstet zu sein
  • Hohe Maximalgeschwindigkeit für Racing oder Freestyle
  • Stabilosteuerung für Flugpräzision

Lieferumfang:

Technische Daten

Z-Blade 18 20
Fläche ausgelegt (m2) 18 20
Spannweite ausgelegt (m) 9.98 10.52
Streckung ausgelegt 5.53 5.53
Fläche projiziert (m2) 15.23 16.92
Spannweite projiziert (m) 7.93 8.36
Streckung projiziert 4.13 4.13
Anzahl Zellen 54 54
Schirmgewicht (kg) 5.0 5.3
Startgewicht (kg) advanced    60-120 advanced 70-130
competition 60-140 competition 70-150
Test DGAC / EN – pending DGAC / EN – pending

Materialien

Schirmkappe

  • Die Eintrittskante: Skytex 9017 E25, (universal 38 g/m2); Porcher Sport, Frankreich
  • Das Segel: Skytex 9017 E25, (universal 38 g/m2); Porcher Sport, Frankreich
  • Diagonalen, profile und Spannbändern: Skytex 9017 E29 hard finish 40 g/m2Porcher Sport, Frankreich

Linen

  • Das obere Leinenstockwerk: EDELRID TECHNORA 7000-080/7000-065 (0,8 mm / 0,7 mm unbekleidet);  EDELRID,Deutschland
  • Die unteren Leinenstockwerke:  EDELRID TECHNORA 7000-120/7000-080 (1 mm / 0,8 mm unbekleidet); EDELRID, Deutschland
  • Die Bremsleinen:  EDELRID TECHNORA 6843-240/6843-200/6843-160 (2,1 / 1,9 / 1,6 mm ummantelte Leine); EDELRID, Deutschland
  • Die Bremsleinen:  EDELRID TECHNORA 7000-065 / 7000-080 / 7000-120 (0,7 mm / 0,8 mm / 1,2 mm); EDELRID, Deutschland
  • Die Haupt-Bremsleine:  EDELRID TECHNORA 7850-200 ummantelte Leine Dyneema ® (1,2 / 1,7 mm); EDELRID, Deutschland

Tragegurte

  • 25 mm Polyester-Gurtband; Mouka Tišnov, Tschechische Republik
  • Leinenschlösser: 4,0 Delta; Peguet, Frankreich
  • Riemenscheiben: Rollenlager Orbit S20, Ronstan, Australien
 
 

SKY FLUX

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FLUX (DGAC)

Produkte

Der FLUX hat Charakter. Unser Motor-Designteam hat einen PPG-Schirm geschaffen, welcher Fluggefühl, Vielseitigkeit, Effizienz und einfache Bedienbarkeit vereint.

Der FLUX ist beim Thermikkurbeln ohne Motor oder im Leerlauf ebenso zu Hause wie auf schnellen Etappen mit offenen Trimmern und beim effizienten Kilometerfressen.

Der FLUX ist ein Touring-Motorschirm mit Freiflug-Genen, der dennoch im Motorflug extrem gut funktioniert.

Verbinden Sie den FLUX mit einem leichten Motor, heben Sie nach ein paar entspannten Schritten ab und steigen Sie mit hoher Effizienz in eine neue Dimension des Motorschirmfliegens ein.

Haupteigenschaften:

  • spritsparend
  • großer nutzbarer Geschwindigkeitsbereich
  • thermik-fähig
  • wasserabweisendes Skytex Schirmtuch
  • strukturierte Eintrittskante
  • tragegurten mit Trimmern & Beschleuniger
  • stabilo-Steuerung
  • optional hohe oder tiefe Aufhängung
  • geringe Start- und Landegeschwindigkeit

Der Flux ist ein Schirm für Piloten, die:

  • einen Thermik- und Motorschirm suchen
  • spritsparend steigen und cruisen wollen
  • kurze Start- und Landestrecken nutzen wollen

Lieferumfang:

Technische Daten

FLUX XS S M L
Fläche ausgelegt (m2) 21,20 22,80 24,70 26,30
Spannweite ausgelegt (m) 10,50 10,90 11,33 11,70
Streckung ausgelegt 5,20 5,20 5,20 5,20
Fläche projiziert (m2) 18,83 20,32 21,94 23,39
Spannweite projiziert (m) 8,70 9,04 9,40 9,70
Streckung projiziert 4,02 4,02 4,02 4,02
Anzahl Zellen 53 53 53 53
Schirmgewicht (kg) 4,85 5,15 5,40 5,60
Startgewicht (kg) 60-90 80-110 100-130 120-150
Musterprüfung DGAC DGAC DGAC DGAC

 Schirmkappe

  • Tuchbahnen: Skytex 9017 E25, universal 38 g; Porcher Sport, Frankreich
  • Eintrittskante: Combination of dacron and nylon rods; Dominico,South Korea
  • Rippen und Diagonalverstrebungen: Skytex hard 40, 40 g/m2Porcher Sport, Frankreich

Leinen

  • Obere Galerie: Dyneema ummantelte Leine Edelrid 7850-100 and 7850-80 – diameter 1,2 and 1,0 mmy
  • Hauptleinen: Dyneema ummantelte Leine Cousine Ultimate 1,9 mm and 1,5 mm
  • Hauptbremsleine: Dyneema ummantelte Leine Edelrid 7850-080 / 7850-100 / 7850-200 – diameters 1,0 mm / 1,2 mm / 1,7 mm

Risers

  • 25 mm Polyestergurtband; Mouka Tišnov, Tschechische Republik
  • Leinenschlösser: Karabiner : 3.5 Delta; Peguet, Frankreich

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MAC TARA T-RIDE

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T-RIDE

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Der T-Ride ist ein spezieller Motorschirm entwickelt für schwere Trikes. Der T-Ride bietet perfekte Wendigkeit, leichtes und sportliches Handling. Das RFE-System unterstützt eine glatte Anströmkante und verleiht dem Schirm hohe Leistung bei außergewöhnlicher Stabilität. Der T-Ride ist ein großartiger Motorschirm für doppelsitzige Trikes und steht für niedrigem Kraftstoffverbrauch und entspanntes Fliegen.

Unser R&D-Team hat den T-Ride in verschiedenen Größen getestet. Die besten Ergebnisse hinsichtlich Reisegeschwindigkeit, Leistung, verschiedene Trikes und Kraftstoffverbrauch wurden mit einer Fläche von 39 m2 erreicht. Die Konstruktion der V-Diagonalrippen und Zugentlastungsbändern über die gesamte Spannweite gibt der Kappe Stabilität und sorgt für ein nahezu faltenfreie Oberfläche.
In der ganzen Phase ist der Bremsdruck bei ausgezeichnetem Handling leich und steigt erst zum Ende progressiv an. Ein spezielles Bremssystem sorgt bei symmetrischer Betätigung der Bremsen für eine extrem niedrige Minimalgeschwindigkeit. Dies wirkt sich positiv für die Start und Landeigenschaften aus. Dieses System erhöht auch die Steigleistung des Schirmes.

Der T-Ride wird in zwei Versionen angeboten:

1. Version ist mit einem 5-Punkt-Aufhängung mit Trimmern auf den A-und D-Tragegurten ausgestattet. Die Anwendung der Trimmer auf den A-Tragegurten beschleunigt den Motorschirm. Die  Trimmer auf den D-Tragegurten ändern Profil und Anstellwinkel des Schrimes in den Reihen C und D. Die geteilten A-Tragegurte ermöglichen einfaches Ohrenanlegen.

2. Version ist mit einer speziellen Metall/Aluminium-Aufhängung ausgestattet. Der Anstellwinkel wird dann vom Trike angepasst.

T-Ride

Die T-Ride ist ein perfekter Motorschirm für Trikes. Die T-Ride ist eine Klasse für sich.

Verwendung von hochwertigen Materialien, ständige Qualitätskontrollen während des gesamten Herstellungsprozesses sind für uns selbstverständlich.

Technische Daten

T-RIDE 39
Zoom[%] 125
Fläche ausgelegt[m2] 38.88
Fläche projiziert[m2] 34.09
Spannweite ausgelegt[m] 14.21
Streckung ausgelegt 5.2
Flügeltiefe[m] 3.21
Anzahl Zellen 58
Schirmgewicht[kg] 8.3
Gewichtsbereich Motorflug *[kg] 200 – 400
Min. Geschwindigkeit[km/h] 25 – 27
Trimmgeschwindigkeit[km/h] 41 – 43
Max. Geschwindigkeit[km/h] 60 – 63
Gleitzahl max. 8.9
Min. Sinken[m/s] 1.05
 

Materialien

ITEM MATERIAL
Obersegel Eintrittskante: Skytex 9092, Coating E85A 45 g/m2
Obersegel Hinterkante: Skytex 9017, Coating E38A 40 g/m2
Untersegel: Skytex 9017, Coating E38A 40 g/m2
Hauptrippen: Skytex 9017, Coating E29A 40 g/m2
Querverstrebungen: Skytex 9017, Coating E29A 40 g/m2
Zwischenrippen: Skytex 9017, Coating E38A 40 g/m2
Gallerieleinen: Edelrid Aramid/Kevlar 8000 – 60 kg, – 80 kg, – 190 kg
Stammleinen: Edelrid Aramid/Kevlar 7343 – 500 kg, – 420 kg, – 280 kg

Der T-Ride wird aus bewährten Materialien mit bekannter Langlebigkeit hergestellt: Skytex 40 von Porcher Sport. Da bei allen Schirmen als erstes die Eintrittskante altert, verwenden wir dort Skytex 45 mit E85A Beschichtung. Für weniger beanspruchte Teile des Segels verwenden wir Skytex 40 mit E38A Beschichtung. Für alle Rippen und Querverstrebungen verwenden wir Skytex 40 mit E29A “hard finish” Beschichtung. Dieser Mix gibt dem Schirm den Vorteil sowohl leicht als auch langlebig zu sein.

Gallerie

Design

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